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TASCHENBUCH
 
Allium 2 - Allium und das magische Amulett
Verfasser: Adelheid Daschek (2)
Verlag: SoralPro (2)
VÖ: 1. Oktober 2020
Genre: Fantasy (13309) und Kinderbuch (5349)
Seiten: 194
Themen: Amulette (168), Hexen (891), Magie (2659)
Reihe: Allium (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ausgerechnet am Tag ihrer Verlobung verschwindet Meta spurlos. Morfi eilt so schnell er kann zu den Hexenschwestern. Die Oberhexe Rumex ist auf einem Hexenkongress. Alleine dürfen die drei Hexen Nemorosa nicht verlassen. Während Morfi auf der Suche nach der Oberhexe Rumex ist, verschwindet auch Allium. Als Morfi mit Rumex zurückkommt erfahren sie, dass nun auch Allium entführt worden war.
Rumex macht sich sofort auf die Suche nach Allium und Meta. Während ihrer Suche erfährt sie von einem bösen Zauberer, der einen magischen Stern in seinen Besitz bringen will. Rumex, die annimmt, dass der Zauberer mit dem Verschwinden von Meta und Allium zu tun hat, forscht nun auch nach dem mysteriösen Stern. Ihre Sorge, dass Allium etwas zugestoßen sein könnte, raubt ihr fast den Verstand.
Lesermeinungen (1)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Adelheid Daschek für die Einsendung dieser Leseprobe!
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Die drei Hexenschwestern folgten ihm bis zum Waldrand, wo die Eichen standen. Morfi ging zu einer der Eichen, murmelte eine Beschwörung und der Stamm der Eiche spaltete sich. Er ging in die Öffnung und drehte sich zu den dreien um.
     „Ich werde mich beeilen. Bitte seht in der Zwischenzeit nach, ob ihr einen Hinweis auf meine liebste Meta finden könnt.“
     Langsam schloss sich der Stamm um Morfi.
     Allium blickte ihre Schwestern an, „habt ihr auch den gleichen Verdacht wie ich?“
     Mentha nickte, „wenn du Nichessa meinst, dann ja.“
     „Ja, als wir ihn damals besiegten, war auch ein rotes Glühen zu sehen, bevor er verschwand. Und er hat uns Rache geschworen“, meinte Urtica.
     „Aber denkt ihr wirklich, dass er noch lebt? Und falls ja, dass er schon wieder so stark geworden ist?“, gab Mentha zu bedenken.
     Allium zuckte mit den Schultern, „ja das ist natürlich sehr unwahrscheinlich. Aber wer könnte es sonst sein? Und wer könnte den Formwandlern etwas Böses antun wollen?“
     Mentha zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es auch nicht. Am besten gehen wir jetzt zurück zum Hexenhaus.“

Als sie im Hexenhaus angekommen waren, holten sie die Hexenkugel hervor. Sie setzten sich an den Tisch und beschworen die Kugel.
     Langsam tauchte grauer Nebel in der Kugel auf.
     Als sich die Nebelschwaden lichteten, sahen sie etwas Rosarotes, Wuscheliges und dann erkannten sie Meta. Sie lag in einer dunklen Zelle auf einem schmutzigen Strohlager. Das Gesicht hatte sie zur Wand gedreht. Über ihr konnten sie ein kleines Fenster sehen, durch das ein Lichtstrahl in die dunkle Zelle fiel.
     Plötzlich ertönte ein fürchterliches Kreischen. Die drei Hexen hielten sich erschrocken die Ohren zu. Eine grauenerregende Fratze, mit feuerroten Augen, erschien in der Kugel.
     Eine heisere Stimme schrie, „verschwindet! Hexen!! Ich werde alle vernichten, die mich aufhalten wollen!“
     Die Kugel verdunkelte sich schlagartig. Erschrocken wichen die drei zurück und starrten entsetzt auf die Kugel.
     Allium fand als Erste die Sprache wieder, „was, war denn das jetzt? Welcher Zauberer kann unsere Kugel aufspüren? Normalerweise bemerkt uns doch keiner.“
     Urtica schüttelte nur sprachlos den Kopf.
     Mentha schluckte unbehaglich, „ich glaube, wir sollten der Oberhexe davon erzählen.“
     Schnell räumten sie die Hexenkugel weg und Allium legte einen Kreis aus Bergkristallen um die Kugel. „Nur zur Sicherheit. Man kann ja nie wissen“, meinte sie beklommen.
     Einige Zeit saßen sie nur schweigsam am Tisch und dachten über das Geschehene nach.
     „Wir sollten uns etwas ablenken, bis Morfi und die Oberhexe hier sind“, meinte Allium.
     Urtica nickte, erhob sich und ging wieder in die Küche. Seufzend nahm sie eines der Kräutergläser in die Hand.
     „Wir sollten jetzt weiter die Kräuter wegräumen. Im
     Moment können wir ohnehin nichts tun. Bis die
     Oberhexe mit Morfi wieder da ist.“
     Die anderen nickten zustimmend und sie machten sich wieder an die Arbeit. Nachdem alle Kräuter in die Regale geräumt waren, begaben sie sich in den Garten, um noch ein wenig in der Sonne zu sitzen.
     Allium zupfte gedankenverloren an einem Grashalm und grübelte vor sich hin. „Die arme Meta, sie ist irgendwo in einer Zelle eingesperrt. Leider konnte man nicht erkennen, wo sich diese Zelle befindet. Es gab nur das kleine Fensterchen.“
     „Aber sie ist doch eine Formwandlerin, warum verwandelt sie sich nicht in irgendetwas, das die Wand hochklettern kann oder in einen Vogel, der davonfliegt?“, überlegte Mentha.
     Urtica schüttelte den Kopf, „das verstehe ich auch nicht. Aber vielleicht hat ein Zauber ihre Fähigkeiten blockiert. Oder vielleicht ist sie ja bewusstlos.“
     Alle drei fielen in stumme Grübelei. Keiner der drei bemerkte, dass sich, über ihnen, am Himmel gerade eine dunkle Wolke zusammenbraute. Mit einem Mal krachte ein lautes Donnern los.
     Erschrocken zuckten sie zusammen und blickten zum Himmel. Ungläubig schauten sie hoch und sahen dieses schwarze Gebilde, das einer Wolke ähnelte. Voller Ent- setzen starrten sie die Wolke, die langsam zu Boden sank, erst nur an.
     Ein lauter Donner grollte und die Erde begann zu beben. Blitze zuckten durch die dunklen Schwaden. In der Mitte der Wolke glühte eine feuerrote Kugel.
     Nur langsam realisierte Allium was hier geschah. „Schnell ins Haus!“, rief sie.
     Sie packte Mentha, die noch immer wie gelähmt dastand, bei der Hand und zog sie mit sich.
     Urtica rannte auf die Haustüre zu und Allium schob Mentha vor sich her. Im selben Moment, als sie Mentha in das Haus schubste, ertönte ein ohrenbetäubendes Donnern. Fast zur gleichen Zeit schoss ein greller Blitz aus dem Nebel und traf Allium, die sich schützend vor die Türe stellte, um ihre Schwestern abzuschirmen. Ihr Körper krümmte sich, sie schrie markerschütternd auf und verschwand mit einem weiteren Blitz. Im selben Augenblick verschwand auch der unheimliche, schwarze Dunst.
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