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Die Winzerfrauen 1 - Jahre des Aufbruchs
Verfasser: Elisabeth Marienhagen (11)
Verlag: Digital Publishers (371)
VÖ: 1. Dezember 2020
Genre: Historischer Roman (5201) und Romantische Literatur (24868)
Seiten: 368 (Taschenbuch-Version), 377 (Kindle-Version)
Themen: Briefe (641), Erbschaft (558), Erster Weltkrieg (203), Verlobung (176), Winzer (32)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Winzerfrauen 1 - Jahre des Aufbruchs« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. September 2021 um 15:40 Uhr (Schulnote 2):
» Die Winzertocher Magdalena ist etwas unscheinbar. Sie schwärmt für den Nachbarssohn Matthias, aber der hat kein Interesse an ihr. Er verlobt sich mit einer jungen Frau aus der Stadt. Dann beginnt der Krieg und auch Matthias wird eingezogen. Als Magdalena erfährt, dass Matthias kaum Post von seiner Verlobten erhält, schreibt sie ihm und es entsteht ein Briefwechsel. Die Kriegszeiten sind schwer und diese Briefe helfen dabei, die Not und die Schrecken zu überstehen. Es entwickeln sich Gefühle, die nicht sein dürfen.
Der Schreibstil lässt sich angenehm flüssig lesen und der Dialekt macht das Ganze authentisch. Die Kriegszeiten sind für alle schwer, nicht nur für die Soldaten an der Front. Die Frauen mussten Zuhause die Aufgaben der Männer übernehmen und schwer arbeiten und dennoch war die Not groß. Die Jungen sind anfangs voller Begeisterung in den Krieg gezogen und man war stolz, seinen Anteil für das Vaterland zu leisten. Doch schon bald folgte die Ernüchterung. Es gab einfach zu viele Verluste. Vor diesem düsteren Hintergrund entwickelt sich die Liebesgeschichte zwischen Magdalena und Matthias. Werden die Beiden eine glückliche Zukunft haben?
So richtig nah, sind mir die beiden Protagonisten nicht gekommen. Sie hätten ein bisschen mehr Tiefe vertragen können. Daher hat mich ihr Schicksal auch nicht so sehr berührt. Vielleicht lag es aber auch ein wenig an den Zeitsprüngen, so dass man die Entwicklung nicht immer so mitbekommen hat. Daneben gibt es aber noch sehr viele andere Personen.
Dennoch eine interessante Geschichte.«
  12      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 23. Mai 2021 um 11:40 Uhr (Schulnote 1):
» Magdalenas Geschichte beginnt an Silvester 1913 kurz vor dem Beginn des ersten Weltkrieges. Die unscheinbare Winzertocher ist unsterblich in den älteren Nachbarsohn Matthias verliebt. Als sie erfährt das er sich mit einer Frau aus der Stadt verlobt, bricht ihre kleine Welt zusammen. Doch das Leben muss weiter gehen, und schon bald beginnt der Krieg und bringt für alle viele Veränderungen und Elend mit.
Als Magdalena von ihren Brüdern erfährt, das Matthias so gut wie nie Feldpost von seiner Verlobten erhält, bittet sie ihren Vater das sie ihm schreiben darf. So entsteht ein Briefwechsel zwischen den beiden, der bald für tiefe Gefühle sorgt. Das darf nicht sein, doch lassen sich die Gefühle aufhalten?
Die Beschreibungen vom Krieg haben mit immer wieder Gänsehaut über den Rücken gejagt. Was mussten die Menschen zu dieser Zeit schreckliches erleiden. Nicht nur die Männer die einberufen wurden, auch die Frauen die Zuhause dafür sorgen mussten das es irgendwie weiter geht. Die hoffnungsvoll auf Nachrichten von der Front gewartet haben, und wenn Nachricht kam gebetet haben, das ihre liebsten noch Leben. Die Väter die stolz darauf waren, wenn ihre Söhne an die Front gingen. Für die es keine größere Ehre gab. Die erst gemerkt habe was der Krieg angerichtet hat, wenn die Söhne tot oder schwer verwundet waren.
Die Autorin hat einen bildgewaltigen, packenden Schreibstil der mich sofort in die Geschichte gezogen hat. Die Atmosphäre der damaligen Zeit ist perfekt eingefangen. Beim lesen spürt man die Sorgen, Nöte, Hoffnungen und Ängste der Menschen.
Die zarte Liebesgeschichte von Magdalena und Matthias ist richtig toll in die Geschichte eingebunden, ganz langsam baut sie sich auf und macht mich neugierig wie es mit den beiden weiter geht.
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil der Familiensaga

Von mir gibt es 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine Leseempfehlung! «
  15      0        – geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
 
Kommentar vom 13. April 2021 um 14:53 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe

Ich liebe die Bücher der Autorin und war sehr gespannt auf den Auftakt in die Trilogie. Ich wurde nicht enttäuscht!

Die Autorin hat einen ganz eigenen Schreibstil, den ich sehr liebe. Er ist flüssig, federleicht und doch Wort und Bildgewaltig und absolut packend. Dazu ihre bildliche Schreibweise, ich hab auch hier von Beginn an ein tolles Kopfkino gehabt. Der Schreibstil ist hier zudem der damaligen Zeit angepasst. Elisabeth schafft es, die Atmosphäre der Zeit perfekt einzufangen. Die Ängste und Sorgen der Zeit, die Kriegsjahre und die Unsicherheit der Menschen, die Hoffnungen. Alles ist detailliert ausgearbeitet und beschrieben und authentisch, da hier wirklich akribisch recherchiert wurde. Die Vorfreude der Männer auf den Krieg, der harte Fall in die Realität, die Frauen, die hier noch nichts zu sagen hatten, geschweige denn eine Meinung haben durften. Die Schwere der Zeit, die harte Arbeit, all das sehr authentisch dargestellt. Dabei schafft es die Autorin es einem näher zu bringen, ohne zu dramatischen und ohne zu bagatellisieren. Es berührt einen sehr und wühlt auf.

Die Liebesgeschichte die in diese Zeit eingeflochten wurde, steht hier noch ganz am Anfang. Die Handlung baut sich langsam auf, es gibt mehrere Stränge mit den unterschiedlichen Charakteren, ist aber problemlos zu verfolgen. Die Geschichte von Magdalena und Matthias ist aber gerade dadurch authentisch, dass es langsam geht, dass Leben zu der Zeit da einfließt, mit seinen ganz eigenen Regeln und eben bedingt dadurch, dass Matthias im Krieg ist und es nur über Briefwechsel geht anfangs. Ich fand die Geschichte dadurch noch emotionaler. Dazu kommen hier Hass und Eifersucht hinzu, die es beiden schwer macht.
Ich konnte mich gut in die Charaktere hineinversetzen und hab mit ihnen mitgelitten. Denn es lässt einen eibfach nicht kalt und berührt einen tief im Inneren.

Eine Liebe in den wirren des Krieges, zwischen Alltag, Hoffnungslosigkeit, Hoffnung.

Eine Zeitreise, die berührt❤ Es ist wirklich schwer, das Buch in Worte zu fassen, die der Geschichte gerecht werden❤

Ganz klare Leseempfehlung ❤«
  11      0        – geschrieben von Bianka Fri
 
Kommentar vom 31. Januar 2021 um 18:43 Uhr (Schulnote 2):
» Das Buch beginnt im Jahr 1914. Noch herrscht Frieden aber die Stimmen mehren sich, dass der Krieg wohl bald beginnt. Magdalena, die Hauptperson des Romans, lebt mit ihren Eltern und zwei Brüdern auf einem Weingut an der Mosel. Ihre große Liebe, der Sohn eines Nachbarn, erwidert ihre Gefühle nicht, er verlobt sich. Dann geht alles sehr schnell. Kaiser Wilhelm rüstet auf und ruft alle wehrfähigen Männer an die Front. Auch die Brüder Magdalenas sowie ihr Schwarm müssen reisen. Es beginnt eine ruhelose und gefährliche Zeit.

Ein netter Roman, der sich ohne große Konzentration zwischendurch lesen lässt. Die Situation der Menschen vor und während des Krieges wird gut dargestellt. Die Grauen des Krieges beschreibt die Autorin anschaulich und keineswegs heldenhaft. Für meinen Geschmack gab es aber zu viele Ereignisse, die dann nicht ausreichend beschrieben werden. Zuweilen ist etwas weniger durchaus mehr. Einige Fragen bleiben offen und das ist verständlich, da es bald einen weiteren Band rund um Magdalena und ihre Familie gibt.«
  10      0        – geschrieben von lielo99
 
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