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TASCHENBUCH
 
Das Highborn-Projekt 5 - Wolfsstimme
Verfasser: Melissa Ratsch (17)
Verlag: Eigenverlag (18435)
VÖ: 1. Dezember 2020
Genre: Fantasy (12720) und Romantische Literatur (22186)
Seiten: 340 (Taschenbuch-Version), 250 (Kindle-Version)
Themen: Gestaltwandler (787), Mord (6107), Wölfe (324)
Reihe: Das Highborn-Projekt (5)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Das Finale der beliebten Gestaltwandler-Reihe! Sie...
... ist eine Wolfshybridin, die ihr gesamtes Leben in einem streng geheimen Labor verbracht hat. Noch immer verunsichert durch die Alpträume der grausamen Experimente, stellt sie sich dennoch mutig dem skrupellosen Konzern, der sie und ihre Familie nach wie vor bedroht. An der Seite eines Mannes, der ihre Wölfin zittern lässt.

Er...
... ist gewissenlos und mordet, ohne mit der Wimper zu zucken. Die Schrecken seiner Vergangenheit haben ihn abgestumpft. Kaum etwas weckt noch sein Interesse, bis auf diese kleine, verschreckte Wölfin und ihre ungewöhnliche Familie.

Können sie gemeinsam die Männer in Schwarz aufhalten und ConPharms letzten, grausamen Plan durchkreuzen? Und hat das zarte Band, das sich langsam zwischen ihnen entwickelt, überhaupt eine Chance?


Mit „Wolfsstimme“ findet „Das Highborn-Projekt“ seinen Abschluss! Spannend, bewegend und mit dem Versprechen auf ein emotionales Finale endet die beliebte Gestaltwander-Reihe.
Lesermeinungen (0)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Melissa Ratsch für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Melissa Ratsch gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Was Ally und die anderen wohl gerade taten?
     Es war kurz vor acht am Morgen. Sie hatte das Haus früh verlassen, noch bevor die anderen auf-gestanden waren – aus Angst einzuknicken, sollte sie sich mit Ally oder Rafael unterhalten. Wenn sie Glück hatte, dann würde ihr Verschwinden erst am Nachmittag oder sogar Abend auffallen.
     Ihre Familie würde ausrasten, das wusste Canys. Das schlechte Gewissen darüber rang sie kon-sequent nieder. Zu gut erinnerte sie sich daran, wie Lycan und auch Ally reagiert hatten, als sie sich hatte einbringen wollen. Erst, als sie während des Kurses ein Auge auf Scott Hewlett hatte haben wollen und dann bei der Suche nach Zoe.
     Sie würde lügen, wenn sie sagte, dass es nicht wehgetan hatte. Sie wusste, dass ihre Geschwister sie nur hatten schützen wollen und doch... der Stachel darüber, dass sie es ihr vielleicht nicht zuge-traut hatten, sich aktiv einzubringen, steckte schmerzhaft in ihrem Fleisch.
     Sie wollte kein lästiges Anhängsel sein. Nur die arme Schwester, die man vor allem beschützen musste, weil sie nicht mit Druck und Gefahr umgehen konnte. Canys wusste, wer und was sie war und sie hatte in den vergangenen Monaten akzeptiert, dass sie nie so werden konnte wie Ally, aber das musste sie auch nicht. Nur ihre Familie schoss regelmäßig über das Ziel hinaus, sie in Watte zu packen. Egal wie gut sie sich und ihre Panikattacken schon im Griff hatte.
     Wie um es sich selbst zu beweisen, nahm Canys all ihren Mut zusammen und warf einen Blick zu Scott. Scheinbar entspannt saß er am Lenkrad, die Augen fest auf die Straße gerichtet.
     „Frag schon“, kam es von ihm und Canys zuckte zusammen. So viel dazu, mutig zu sein.
     „Woher wusstest du, dass ich etwas fragen möchte?“
     Ihre Wölfin tänzelte nervös in ihrem Kopf herum, stellte das Nackenfell auf und war nicht glück-lich darüber, dass Canys sich mit diesem gefährlichen Mann unterhielt.
     „Nenn es Intuition.“ Er sah kurz zu ihr herüber und fügte hinzu: „Und ich habe recht, nicht wahr?“
     „Ja“, sagte Canys langsam. Sie überlegte sich ihre Worte sehr genau, bevor sie fragte: „Warum hast du uns immer wieder geholfen? Aleydis meint, dass du wartest, bis wir vollzählig sind und uns dann an ConPharm übergibst. Stimmt das?“
     „Denkt sie das tatsächlich?“, wollte Scott Hewlett wissen. Weder seiner Stimme noch seiner Mi-mik war anzumerken, was er darüber dachte. Ob ihn die Anschuldigung störte oder nicht, ob er wie so oft zuvor schon amüsiert darüber war oder ob es ihn ärgerte.
     Canys nickte langsam und murmelte ein Ja, weil der Mann neben ihr noch immer auf die Straße sah.
     Er warf ihr einen weiteren Blick zu und antwortete: „Nun, wie du und deine Geschwister wohl schon festgestellt habt, stimmt diese hübsche Theorie nicht. Ich weiß, wo ihr alle seid und doch habe ich euch nicht an ConPharm ausgeliefert. Habe sogar Roxy fortgeschickt.“
     „Wird sie ihr Wort halten?“, fragte Canys gleich darauf. Es war eine Frage, die sie seit dem Zu-sammentreffen mit der anderen Söldnerin in dem Diner nicht losgelassen hatte. Niemand war in den Stunden und Tagen danach gekommen, um sie zu holen, aber dennoch war da dieses mulmige Gefühl.
     „Ja, das wird sie“, erwiderte Scott entschieden. „Sie konnte dem, was ich ihr geboten habe, nicht widerstehen.“
     „Was war das?“
     Scott lachte, ein rauer und tiefer Laut, der Canys‘ Haut unangenehm prickeln ließ. „Du bist eine sehr wissbegierige kleine Wölfin. Was glaubst du: Wenn ich dir jetzt schon alle Fragen beantworte, über was sollen wir uns dann die restlichen Wochen unterhalten?“
     „Wochen?“ Das Wort schob sich rau und viel zu hoch durch ihre Kehle. Hatte er tatsächlich Wo-chen gesagt?!
     „Du hättest dich erkundigen sollen, wie lange dieser kleine Ausflug dauert, bevor du dich in mein Auto geschmuggelt hast.“ Er grinste breit, ganz so, als würde er sich köstlich amüsieren. „Oh ja, das wird wirklich interessant.“
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