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Funtasy 1 - Die Geister der Weihnacht gehen in Rente
Verfasser: Haike Hausdorf (4)
Verlag: Ashera (16)
VÖ: 25. November 2020
Genre: Fantasy (12932)
Seiten: 276
Themen: Geister (533), Ruhestand (29), Weihnachten (1876)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Wer kennt sie nicht: Die Geister der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht, die Mitte des 19. Jahrhunderts Ebenezer Scrooge heimgesucht und auf den rechten Weg zurückgeführt haben?

Mehr als einhundertsiebzig Jahre sind seither vergangen und die Geister sind müde. Da es aber noch immer sehr viele Menschen gibt, die den Geist von Weihnachten mit Füßen treten, suchen sie Nachfolger für ihr Lebenswerk.

Auf die Stellenausschreibung bewerben sich jüngere, moderne Geister, die alle persönliche Eigenarten und Probleme mitbringen. Werden die drei Alten geeignete Auszubildende finden und endlich in den wohlverdienten Ruhestand gehen können?
Lesermeinungen (4)     Leseprobe     Blogger (6)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. Dezember 2020 um 18:07 Uhr (Schulnote 1):
» Wer hätte es gedacht, selbst die Geister der Weihnacht werden alt und wollen in Rente gehen. Doch das ist gar nicht so einfach, erst müssen Nachfolger gefunden werden. Aber ob die jungen Hüpfer die Aufgabe würdevoll übernehmen können, da sind sie sich noch nicht sicher.
Diese Geschichte ist so witzig, ich musste so oft laut lachen. Die 10 Bewerber sind echt der Knaller ;)
Die Autorin hat jeden einzelnen so liebevoll, und detailliert ausgearbeitet, ich konnte sie mir alle sehr gut vorstellen. Ich habe sie sofort alle gemocht.
Eine richtig tolle Weihnachtsgeschichte die auch Tiefgang besitzt, den die Geister bekommen es auch mit sozialen Themen zu tun.
Wer der 10 Bewerber wird den Job bekommen ? Das müsst ihr unbedingt lesen.
Die Autorin hat einen locker leichten, witzigen Schreibstil, der dieses Buch zu einem Genuss macht, und das nicht nur zu Weihnachten
Toll finde ich die Bilder und Beschreibungen der Geister am Ende.

Von mir gibt es 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine klare Leseempfehlung! «
  6      0        – geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
 
Kommentar vom 10. Dezember 2020 um 11:05 Uhr:
» Schon vorgesorgt für die Zukunft?

Meine Meinung

Die Idee dieser bezaubernden Weihnachtsgeschichte ist nicht ganz neu, aber neu erfunden. Mal ganz ehrlich, wer von uns hat sich jemals Gedanken darüber gemacht, dass auch Geister in Rente gehen möchten? Die Sterblichen können ganz schön anstrengend sein. Ob Ihr es glaubt oder nicht, auch Geister werden müde. Die Geister der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht wollen nun ihre Nachfolger ausbilden. Das stellt sich Anfangs schwieriger heraus als erwartet. Während im 19. Jahrhundert nur männliche Geister arbeiten durften, kommen nun auch weibliche Geister zum Zug. Das findet nicht bei jedem Geist Anklang. Kommt Euch das auch bei den Sterblichen bekannt vor? Die Frauen kämpfen von jeher um Gleichberechtigung.

Ganz ehrlich, ich hab die Geisterschüler so richtig ins Herz geschlossen. Wäre bei ihrer Ausbildung so gerne dabei gewesen. Für Tardy habe ich eine ganz besondere Sympathie, weil ich auch für mein Leben gerne schlafe. Mit Trouble habe ich eine Gemeinsamkeit. Oder sagen wir fast eine Gemeinsamkeit. Ich verliere gerne Schlüssel usw. Trouble sämtliche Gliedmaße. Beide haben wir ganz schön zu tun, bis wir alles wieder zusammen haben. Stubborn ist ein weiblicher Geist, der das Herz auf der Zunge trägt. Sie brennt jedoch für Dinge und Menschen, von denen sie überzeugt ist. Das dürft Ihr wörtlich nehmen. Funny ist ein Ire mit einem wirren roten Haarschopf. Humor hat er auch. Aid ist ein Mönch, der kopflos rumläuft. Passiert mir auch immer wieder. Grumble ist nicht übel, aber oft ganz schön gemein. Kann ich auch!!! Pleasant hat absoluten Erkennungswert. Sie sieht absolut nicht aus wie alle anderen. Dann gibt es ja auch noch eine Pretty – Woman. Sie bringt viele Wörter durcheinander. Sie erinnert mich total an meine Schwiegermutter. Proud ist sehr eitel und möchte seine Schönheitsfehler stets verbergen. Der Schotte fasst aber zu Tardy Vertrauen. Shy ist transparent und muss unbedingt lernen richtig sichtbar zu sein.

Können die drei Geister der Weihnacht in Rente gehen? Die Aktionen der 10 Geisterschüler sind einfach nur köstlich. Eine kurze Begegnung mit einem anderen Geist der Weihnacht zeigt, dass die Schüler auch flexibel sein können. Auch ein Flaschengeist integriert sich wunderbar in die verrückte Gruppe. Trotz vieler Streitereien dürfen wir alle beruhigt Weihnachten feiern. Am besten Ihr überzeugt Euch selbst davon.

Fazit

10 liebenswerte, schrullige Geisterschüler haben mir wunderbare Lesestunden beschert. Jeder einzelne ist mir ans Herz gewachsen. Jeder von uns sorgt für die Zukunft. Aber haben wir jemals daran gedacht, was wir mal im Jenseits machen?
Bewerbung für die Zukunft

Hiermit bewerbe ich mich als Geisterschülerin der Weihnacht. Meine besonderen Stärken:

Oftmals kopflos
Verliere oft Dinge
Trage das Herz auf der Zunge und kann ganz schön heiß werden
Bin manchmal eitel
Kann im Stehen einschlafen
Schwiegermutter bringt Wörter durcheinander(Ich nicht! Na ja, nicht so oft wie Schwiegermonster)
Habe schwarzen Humor
Bin manchmal ziemlich übellaunig
Den Rest findet bitte selbst heraus

Über eine positive Antwort würde ich mich freuen.

Vielen Dank Haike Hausdorf. Ich habe jedes Wort genossen.«
  15      0        – geschrieben von Giselas Lesehimmel
 
Kommentar vom 5. Dezember 2020 um 12:36 Uhr (Schulnote 1):
» Dieses Buch habe ich wirklich verschlungen. Das Cover ist in seiner winterlichen Farbenpracht unglaublich liebevoll gestaltet und der Klappentext macht nicht nur die Fans der Weihnachtsgeschichte neugierig.
Alleine auf diese Idee zu kommen nenne ich schon genial. die Protagonisten, sowohl Alt als auch Junggeister sind sehr bildhaft dargestellt. Vor allem die jungen Bewerber, haben es in sich, so detailliert, witzig und mit all ihren Stärken und Schwächen konnte ich mir jeden einzelnen sehr gut und bildhaft vorstellen. Ich habe sie auf anhieb gemocht. Der Ein oder Andere zwar etwas widerborstig aber alle sehr liebevoll beschrieben.
Auch soziale Themen sind hier toll eingebettet, Gleichheit der Geschlechter, Akzeptanz des Andersseins und letztendlich das gemeinsame Tun, in dem jeder mit seiner ganz eigenen Stärke integriert wird.
Auch die Örtlichkeiten sind so klar und bildhaft beschrieben, dass ich das Gefühl hatte dabei zu sein.
Das alles ist in einen sehr schönen und leichten und witzigen Schreibstil eingebettet. Ich habe geschmunzelt, gelacht und mir doch um den ein oder anderen Jungen Geist ein wenig Sorgen gemacht. ich hätte noch Stunden weiterlesen können weil ich einfach gefesselt war und hoffe, die Autorin hat weitere tolle Ideen, die sie in Worte umsetzt. Wer dieses Buch nicht liest hat wirklich etwas verpasst. Ein lehrreicher Spaß für jung und alt.
Deshalb kann ich hier nur eine klare leseempfehlung geben.«
  9      0        – geschrieben von UlrikeBode
Kommentar vom 26. November 2020 um 13:28 Uhr (Schulnote 1):
» Die Geister der Weihnacht sind müde und wollen endlich in den Ruhestand gehen.
Vorher stehen sie aber vor der Aufgabe, würdige Nachfolger zu suchen.
Es gibt zehn Bewerber und die Geister der Weihnacht stellen die jungen Geister vor Aufgaben, die diese erfüllen sollen.
Werden sie diese meistern und finden Sie wohlverdiente Nachfolger?

Sehr humorvoll und charmant erzählt hier Haike Hausdorf eine Geistergeschichte, die aber auch Tiefgang besitzt.
Sie hat sich von der bekannten Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens inspirieren lassen.

Äußerst wirkungsvoll werden die verschiedenen Geister dargestellt.
Alle sind etwas Besonders, sehr unterschiedlich und mit Eigenarten ausgestattet. Sie sind skurril, manche unbeholfen und chaotisch, aber allesamt äußerst sympathisch.

Sie haben eine Aufgabe zu erledigen und treffen dabei nicht nur den Premierminister.
Manche erledigen sie spielend und einige Aufgaben sind große Herausforderungen.
Durch den lockeren Schreibstil und die bildhafte Darstellung, kann man sich die einzelnen Geister sehr genau vorstellen.
Am Ende des Buches gibt es eine Illustration. Da wird noch jeder Geist mit Namen beschrieben, das gefiel mir sehr. Der Autorin ist es gelungen, dass ich genau so die Geister direkt vor Augen hatte.

Fazit: eine herrlich erfrischende Geschichte mit sehr sympathischen und skurrilen Geistern die eine Mission erfüllen, machen dieses Buch zu einem absoluten Lesegenuss.
Eine tolle und weihnachtliche Funtasy Geschichte nicht nur für Jugendliche.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne«
  13      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
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