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TASCHENBUCH
 
Todesorakel
Verfasser: Pari Stilla (2)
Verlag: Eigenverlag (18435)
VÖ: 21. November 2020
Genre: Horror (1395)
Seiten: 226 (Taschenbuch-Version), 198 (Kindle-Version)
Themen: Dämonen (1018), Geisterjäger (36), Hütte (46), Mädchen (2659), Mobbing (123), Orakel (76), Prophezeiungen (504), Schule (993), Tod (1124), Uhren (43)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Gruselthriller

Die sechzehnjährige Silvia Thaller führt kein leichtes Leben, ist ohne Vater aufgewachsen und wird in der Schule wegen ihres Äußeren gehänselt.
Die Mutter besitzt einen Antiquitätenladen und dort findet das Mädchen eine mysteriöse rostige Armbanduhr ohne Zeiger. Diese Uhr stellt sich als Orakel heraus und prophezeit ihrer besten Freundin Jessica den zeitnahen Tod. Doch bei dem Versuch den Dingen auf den Grund zu gehen, schlittert vor allem Silvia in einen wahren Albtraum.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Pari Stilla für die Einsendung dieser Leseprobe!
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Silvia grinste breit. „Wieso... Wieso bekommen wir diese Sachen einfach so geschenkt?“
     Das kann nur ein Irrtum sein! Ein erfreulicher Irrtum!
     Ihre Mutter blieb stehen. Sie wischte sich eine Freudenträne aus dem Gesicht. „Keine Ahnung!“
     Anna drückte ihre Tochter ganz fest und begann dann das Zeitungspapier einzusammeln. „Ich weiß nicht, was ich sagen soll... Sowas... ist mir noch NIE passiert. Diese Mrs. Ways scheint nicht zu wissen, was diese Stücke wert sind.“
     Silvia schaute in die große Kiste. Da lag noch etwas anderes drin, das nicht in Papier eingewickelt war. Ein kleiner Gegenstand aus Metall. Neugierig nahm das Mädchen ihn heraus. „Da ist noch was.“
     Was IST das?
     Dieses Ding hatte Ähnlichkeit mit einer monströsen rostigen Armbanduhr. Das Uhrengehäuse hatte eine rundliche Form und war etwas dicker. Der äußere Metallring besaß zwölf kleine Erhebungen, jedoch keine Ziffern. Es gab auch keine Zeiger, nur ein rundes Glasplättchen. Darunter sah man nur Schwärze und wenn man das Uhrengehäuse etwas bewegte, war unter der Platte ein schwacher roter Nebel zu erkennen.
     Das Uhrenband bestand aus einem rostigen Metallstreifen, der dennoch flexibel war und an den Seiten so ausgefranzt, als hätten hungrige Mäuse daran gefressen. Er besaß seltsamerweise keinen Verschluss.
     Das Mädchen kniff die Augen zusammen und streckte seiner Mutter diese seltsame Uhr entgegen. „Hier ist noch eine Uhr ohne Zeiger.“
     Anna schwänzelte weiterhin um ihre neuen Schätze herum.
     Sie nahm diese rostige Uhr nur im Augenwinkel wahr. „Wenn sie keine Zeiger mehr hat, ist sie wertlos. Aber... alles andere scheint kostbar zu sein. Man muss im Leben auch mal Glück haben.“
     Silvia runzelte die Stirn, als sie die merkwürdige Uhr begutachtete.
     Hässliches Ding.
     „Na ja. War also doch etwas Schrott dabei.“
     Die kleine dicke Frau kontrollierte gerade einen alten blechernen Spielzeug-Feuerwehrwagen und sprach nachdenklich: „Er ist im Katalog, ganz sicher... Und er ist vollständig. Da brat mir doch einer nen Storch!“
     Ihre Tochter zog diese Armbanduhr über die linke Hand. Das flexible rostige Metallband war viel zu groß. Vermutlich war es einmal eine Uhr für Männer gewesen. Sie starrte auf die runde schwarze Platte. „Hässlich!“
     Und irgendwie... gruselig!
     Silvia wollte diese mysteriöse Uhr wieder ausziehen, doch sie konnte diese nicht mehr über das Handgelenk kriegen. Das ausgefranzte rostige Metall schmiegte sich passgenau an den Arm.
     „Was ist denn jetzt?“, wunderte sich das Mädchen. „Mom! Ich krieg sie nicht mehr runter.“
     „Der Verschluss ist rostig“, meinte Anna, als sie vom Kassenschränkchen einen Katalog holte. „Versuch es mit etwas Öl!“
     „Aber...“ Silvia schüttelte den Kopf. „Ich hab sie gar nicht verschlossen, nur um das Handgelenk gelegt. Sie... sie war mir viel zu groß.“
     Das Mädchen zog an der Uhr und versuchte sie auch an den Seiten zu öffnen, doch vergebens. „Blödes Ding!“
     „Zeig mal!“ Die Mutter legte den Katalog wieder hin und ging zu ihrer Tochter.
     Das Mädchen machte ein zorniges Gesicht und streckte Anna den linken Arm entgegen. „Sie sitzt FEST!“
     „Beruhige dich! Das... das haben wir gleich.“
     Doch auch der Frau gelang es nicht, diese merkwürdige Uhr zu öffnen.
     Silvia schnaufte. „Es ist als... als ob sich das Band zusammengezogen hätte.“
     Scheiße, man!
     Anna fasste sich kurz an den Kopf. „Das geht doch gar nicht.“
     „Es ist aber so!“
     Das Mädchen zog weiterhin am Metallband und schlug mit der rechten Hand auf das Gehäuse, doch die Uhr blieb fest am Handgelenk. Es war wie verhext.
     Dann fasste sich auch Silvia an die Stirn. „Mein Kopf!“
     „Kopfschmerzen?“, war ihre Mutter plötzlich besorgt und holte dann tief Luft. „Kind, du hättest die Jacke ausziehen sollen. Hier drin ist es doch viel zu warm. Bestimmt der Kreislauf. Ich hol dir einen Schluck Wasser.“
     „Oh, nein!“ Das Mädchen schaute erschrocken zum Fischglas. „Der Goldfisch...“
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