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Paracelsus 1 - Auf der Suche nach der unsterblichen Seele
Verfasser: Eva-Isabel Schmid (2)
Verlag: Piper (2115)
VÖ: 2. November 2020
Genre: Historischer Roman (5349)
Seiten: 440 (Taschenbuch-Version), 369 (Kindle-Version)
Themen: 16. Jahrhundert (309), Basel (8), Bischöfe (52), Bürgerkriege (112), Forschung (50), Inquisition (116), Intrigen (1378), Ketzerei (31), Medizin (102), Okkultismus (16), Paracelsus (4), Renaissance (18), Seelen (317)
Reihe: Paracelsus (Eva-Isabel Schmid) (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Paracelsus 1 - Auf der Suche nach der unsterblichen Seele« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. Mai 2021 um 12:22 Uhr (Schulnote 1):
» Theophrastus Bombast von Hohenheim, den wir alle wohl unter seinem von ihm selbst wenig geliebten Spitznamen Paracelsus kennen, ist noch Medizinstudent, im tiefsten Mittelalter. Er hat vom Bischof den Auftrag nach der unsterblichen Seele des Menschen zu forschen und zu suchen. Dafür schneidet er Leichen auf, die Anfänge der Pathologie. Doch mit einem neuen Bischof endet sein Auftrag, der neue ist vom Glauben her weit mehr konservativ als sein Vorgänger; die Machenschaften Paracelsus' ihm ein Gräuel. Harte Zeiten kommen auf Paracelsus zu, setzt er für seine Forschungen selbst sein Leben aufs Spiel?

In wunderbarer, fast bin ich geneigt zu schreiben in erwählter Sprache, hat die Autorin Eva-Isabel Schmid ihr Werk verfasst. Glaubwürdig sind die Dialoge. Die Atmosphäre ist tief und dicht. Die Figur des Paracelsus kann sie gut beschreiben: er ist stur, ein versessener Forscher, lässt sich von fast nichts von seinem Tun und Lassen abbringen. Die Nebenfiguren sind brillant angelegt, spielen dem Protagonisten herrlich zu. Eva-Isabel Schmid ist ein Epos gelungen, nicht nur kann ich die Szenen bildlich vor mir sehen, auch kann ich das Mittelalter fühlen. Alle Widrigkeiten sind genannt, der Kampf des jungen Studenten gegen die Kirche, gegen den Schmutz und Krankheiten der Zeit. Gegen den Fehlglauben der Menschen.

Dieses Buch ist ein wahres „Must-Read“ für Mittelalter Fans, für Leser und Leserinnen, die sich für den Beginn der ganzheitlichen Medizin interessieren. Hier finden sie alles: große Spannung, historisches Wissen gepaart mit Fiktion. Schwierige Lebenssituationen, Glaubenskämpfe, das pure Überleben wollen.

Selbstverständlich vergebe ich dem Buch fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es uneingeschränkt weiter. Inzwischen liegt bereits der zweite Band um das Leben Paracelsus' vor: Paracelsus – Die Fragen der Toten. Dem Buch und seinem Folgeband wünsche ich viele, viele interessierte Leser und Leserinnen!«
  16      0        – geschrieben von AngiF
 
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