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Wittgensteiner Schatten
Verfasser: Sandra Halbe (1)
Verlag: Emons (407)
VÖ: 15. Oktober 2020
Genre: Kriminalroman (8017)
Seiten: 192
Themen: Mord (6242), Mörder (609), Motive (52), Nordrhein-Westfalen (63), Vergangenheit (1233)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Schnitzeljagd mit einem Mörder.
Nach einem Fehltritt beim BKA wird Caroline König zurück in ihre Heimat Bad Laasphe im Wittgensteiner Land versetzt. Dort soll sie den letzten Fall ihres verstorbenen Vaters neu aufrollen. Der Täter Robert Hellmar hat vor zehn Jahren in der Umgebung vier Frauen ermordet – und ist plötzlich bereit, sich zu seinem Motiv zu äußern. Doch so einfach macht er es Caroline nicht. Er schickt sie auf eine nervenaufreibende Suche nach neuen Hinweisen, die sie weit zurück in ihre eigene Vergangenheit bringt ...
Quelle: Emons
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Februar 2021 um 13:56 Uhr (Schulnote 1):
» Caroline König wird beim BKA beurlaubt, und geht zurück in ihre Heimat nach Bad Laasphe im Wittgensteiner Land. Genau hier wollte sie eigentlich nicht mehr hin, alles ist voller Erinnerungen an ihren Vater.
Doch aus dem Urlaub wird nichts, denn der Mörder von 4 Frauen Robert Hellmar möchte plötzlich über sein Motiv der Morde sprechen. Das ist der letzte Fall den Carolines Vater bearbeitet hatte. Sie soll ihn neu Aufrollen und gerät damit in ein Gefühlschaos.
Hellmar spielt mit ihr Katz und Maus, denn er gibt ihr nur Hinweise, und sie soll neue Anhaltspunkte, und Beweise selber finden.
Warum sagt er nicht einfach was er sagen will ?
Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, die Ermittlungen gleichen einer Schnitzeljagd. Immer weiter wird man in die Geschehnisse gezogen.
Die Geschichte ist in den abwechselnden Perspektiven aus den Treffen von Caroline und Hellmar, seiner Vergangenheit, und Carolines Leben geschrieben. So kommt man allen Beteiligten näher, und kann sich in die Handlungen gut hineinversetzen.
Die Autorin hat es geschafft, das ich den verurteilten 4 fach Mörder sympathisch fand.
Der Spannungsbogen ist konstant hoch und ich wollte einfach nur wissen, was hinter dem ganzen steckt.
Nach und nach setzt sich die ganze Geschichte zusammen, und hat mich mit einer Wendung überrascht, mit der ich nicht gerechnet habe.
Gekonnt hat die Autorin ein Thema mit eingebaut, das immer wieder Aktuell ist, und das man niemals unterschätzen sollte.
Ein absolut spannender Krimi, der ohne viel Blutvergießen auskommt.

Von mir gibt es 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine Leseempfehlung! «
  14      0        – geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
 
Kommentar vom 23. November 2020 um 12:31 Uhr (Schulnote 1):
» Kurzmeinung: spannend, interessante Charaktere.... und warum fühlte ich mich immer in Ostwestfahlen? *lachweg*

Caro die Erste :-)

Caroline König kommt nach Hause, nach Bad Laasphe, zu ihrer Mama. Sie hatte sich beim BKA in Wiesbaden bei einer Geiselnahme „daneben“ benommen. Ihr Chef gibt ihr erst mal „Zwangsurlaub“. Kaum dort angekommen, soll sie den Fall ihres verstorbenen Vaters aufrollen. Denn der „Täter“ möchte – kurz vor seinem Tod – alles offenlegen. Alex ist ihr Chef, der Alex mit dem sie vor Wiesbaden zusammen war.

Die Charaktere sind gut gezeichnet, vor allem Caro. Die sich in dem Buch zum positiven entwickelt, weil sie alte „Probleme“ aufarbeitet. Alex und Caros Mutter und ihr ehemaliger Chef gefielen mir auch sehr gut.

Der Lokalkolorit war sehr gut gezeichnet. Caro durfte an die Orte des Verbrechens gehen und auch in das Haus des „Täters“. Es hatte einen Ostwestfalencharme auch wenn es im Sauerland spielt. ;-)

Der Krimi war sehr spannend und hat sich sehr gut entwickelt, obwohl die Morde und der Falle schon abgeschlossen war. Das Ende war für mich mehr als überraschend. Auch wenn ich eine gaaaaanz leichte Ahnung hatte.

Das Cover von diesem Emons-Krimi gefällt mir außerordentlich gut. Die Häuser mit dem Fachwerk passen wunderbar ins Sauerland und da immer einige Hausteile im Schatten liegen, wurde auch der Titel sehr gut herausgearbeitet. Mir gefällt das sehr gut. Eine 1 mit Sternchen.

Der Schreibstil war auch sehr gut. Die 9 Leserundenteile waren für mich zu viel. Die letzten 3 konnte ich dann nicht mehr einhalten, weil das Buch zu spannend war und ich gerne an Caros Leben teilgenommen habe. Per Kopfkino.


Der Krimi klingt erst mal sehr langweilig, vom Thema her, aber wie Sandra Halbe das ganze umsetzt und mit Caro in Szene setzt, ist das schon eine perfekte Tatortfolge.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:


Sandra Halbe hat mit „Wittgensteiner Schatten“ einen sehr guten Sauerlandkrimi geschrieben. Tolle Charaktere, klasse Lokalkolorit, super Highlights und ein fulminantes Ende. Da hoffe ich sofort auf eine Fortsetzung, denn es interessiert mich schon alleine, wie es mit Caro und Alex weitergeht. 5 Sternchen.«
  17      0        – geschrieben von Lesezeichenfee
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