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TASCHENBUCH
 
From Miami with Love 3 - Charlotte & Steven
Verfasser: Amanda Frost (23)
Verlag: Eigenverlag (17871)
VÖ: 17. November 2020
Genre: Romantische Literatur (21615)
Seiten: 271 (Taschenbuch-Version), 203 (Kindle-Version)
Themen: Assistenten (217), Florida (132), Hotel (755), Miami (99), Surfen (24)
Reihe: From Miami with Love (3)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2020 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Steven Malone liebt die schönen Dinge des Lebens: Reisen, Musik, Sport, bezaubernde Frauen. Demzufolge widerstrebt es ihm zutiefst, dass er aufgrund eines Erbes ein Luxushotel in Miami leiten soll. Glücklicherweise greift ihm Charlotte Masterson, seine neue Assistentin, dabei tatkräftig unter die Arme. Doch wenngleich die beiden so unterschiedlich sind wie Tag und Nacht, bleiben die gemeinsamen Arbeitsstunden nicht ohne Folgen und schon bald funkt es heftig zwischen ihnen.
Als Steven jedoch herausfindet, wer die brünette Schönheit in Wirklichkeit ist, kommt es zum Eklat.

Eine prickelnde Liebeskomödie, so heiß wie die Sonne über dem Sunshine State Florida.

Die Bücher sind in sich abgeschlossen. Da sich jedoch ein roter Faden hindurchzieht, empfiehlt die Autorin, sie in der richtigen Reihenfolge zu lesen.
Lesermeinungen (2)     Leseprobe     Blogger (2)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     „Selbstverständlich.“
     „Insofern sollten Sie es überleben, sich ein paar Feinde zu machen. Aber jetzt entschuldigen Sie mich bitte, ich möchte mir noch einen Überblick über die Einnahmen der Restaurants verschaffen.“ Ich mache Anstalten sein Büro zu verlassen, entscheide mich dann jedoch dagegen.
     Ich muss das jetzt einfach loswerden, ehe ich daran ersticke!
     Beherzt suche ich nach Stevens Blick. „Ach, eine Kleinigkeit noch: Könnten Sie bitte zumindest versuchen, sich wie ein Geschäftsführer zu benehmen? Andernfalls tanzen Ihnen die Angestellten nämlich recht schnell auf der Nase herum. Die Menschen hier benötigen einen Manager, der ihnen ihre Arbeitsplätze sichert, keinen DJ oder Surferboy.“ Ich straffe die Schultern. „Also Füße vom Tisch, auf der Stelle!“
     Der verdutzte Blick meines Chefs geht mir runter wie Öl.
     Ehe er kontern kann, wirble ich herum und verlasse eiligst den Raum. Falls wir uns nicht in den nächsten Tagen gegenseitig zerfleischen, könnte der Job hier definitiv interessant werden. Stevens Gleichgültigkeit ermöglicht es mir, jetzt schon die Aufgaben eines Managers zu übernehmen. Sollte es uns wirklich gelingen, das Beachside zu retten, steht mir hinterher gewiss die Welt offen.

„Sie wollen die Restaurants, Bars und Läden rund um die Uhr geöffnet lassen?“, erkundigt sich Trisha Simmons einige Zeit später ungläubig bei Steven.
     Auch mich hat diese Ankündigung kalt erwischt und ich kann für den Moment nicht einschätzen, ob ein solches Vorgehen Sinn machen würde. Außerdem scheint dem Herrn Hoteldirektor nicht bewusst zu sein, dass man hierfür Lizenzen und Genehmigungen benötigt, die sich der Staat gut bezahlen lässt.
     Seit ein paar Minuten sitzen wir jetzt zu dritt an dem gepflegten hellen Holztisch seines Büros. Vom ersten Augenblick an war mir klar, dass mein neuer Boss und seine Restaurantchefin in diesem Leben keine Freunde mehr werden würden.
     Steven nickt. „Was spricht dagegen? Ich habe häufig morgens um vier Hunger, Durst, Lust auf einen Saunagang oder einen Sprung in den Pool. In einem derartigen Luxushotel sollten alle Einrichtungen 24 Stunden am Tag zugänglich sein.“
     „Aber für Speisen und Getränke bieten wir doch den Roomservice an“, kontert Trisha prompt.
     Steven zuckt lässig mit den Schultern. „Wer will schon mutterseelenallein in seinem Zimmer essen?“
     „Viele Menschen in anspruchsvollen Hotels“, insistiert die schwarzhaarige Restaurantleiterin. Die gebürtige Mexikanerin arbeitet bereits seit einer Ewigkeit hier, hat Haare auf den Zähnen und setzt jede noch so winzige Veränderung mit einem Angriff auf ihre Person gleich. Ungeachtet der Tatsache, dass sich die Kommunikation mit ihr grundsätzlich schwierig gestaltet, scheint sie ihren Job jedoch zu verstehen und ihren Bereich im Griff zu haben.
     Gelangweilt blickt Steven aus dem Fenster. „Logisch, die armen Schweine haben ja keine Wahl, wenn alle Lokale geschlossen sind. Darf ich mal einen Blick auf die Speisekarten werfen?“
     „Selbstverständlich.“ Trisha Simmons tippt auf ihr Handy ein, bevor sie es ihm reicht. „Die Auswahl ist sehr exquisit.“
     Ein Bauchgefühl sagt mir, dass sie damit bei Steven nicht punkten kann.
     Dieser studiert das Angebot an Speisen stillschweigend, ehe er die Stirn runzelt.
     Ich ahne Fürchterliches.
     „Du liebe Güte, wer soll denn dieses ganze abgehobene Zeug essen?“, stößt er letztendlich aus. „Und die Preise erst! Das ist ja Wegelagerei. Das werden wir auf der Stelle ändern.“
     Trisha schnappt hektisch nach Luft. „Bisher hat sich noch niemand darüber beschwert“, blafft sie erbost zurück. „Im Gegenteil, die Gäste lieben das Angebot. Lesen Sie doch einmal die lobenden Rezensionen im Internet, wenn Sie es mir nicht glauben.“ Ihre Stimme vibriert und sie steht augenscheinlich kurz vorm Explodieren.
     Steven zeigt sich von dem verbalen Angriff jedoch völlig unbeeindruckt. „Das Publikum in diesem Haus wird sich zukünftig ein wenig verändern, daher müssen wir auch die Speisekarten und Preise anpassen. Kleine Snacks und antialkoholische Getränke könnten wir eventuell sogar gratis anbieten. Die Gäste zahlen doch gewiss horrende Summen für die Übernachtungen, da ist es ja schon unmoralisch, ihnen für eine Flasche Wasser zusätzliche zehn Dollar abzuknöpfen.“
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