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TASCHENBUCH
 
From Miami with Love 3 - Charlotte & Steven
Verfasser: Amanda Frost (23)
Verlag: Eigenverlag (17961)
VÖ: 17. November 2020
Genre: Romantische Literatur (21721)
Seiten: 271 (Taschenbuch-Version), 203 (Kindle-Version)
Themen: Assistenten (220), Florida (133), Hotel (762), Miami (99), Surfen (25)
Reihe: From Miami with Love (3)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2020 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Steven Malone liebt die schönen Dinge des Lebens: Reisen, Musik, Sport, bezaubernde Frauen. Demzufolge widerstrebt es ihm zutiefst, dass er aufgrund eines Erbes ein Luxushotel in Miami leiten soll. Glücklicherweise greift ihm Charlotte Masterson, seine neue Assistentin, dabei tatkräftig unter die Arme. Doch wenngleich die beiden so unterschiedlich sind wie Tag und Nacht, bleiben die gemeinsamen Arbeitsstunden nicht ohne Folgen und schon bald funkt es heftig zwischen ihnen.
Als Steven jedoch herausfindet, wer die brünette Schönheit in Wirklichkeit ist, kommt es zum Eklat.

Eine prickelnde Liebeskomödie, so heiß wie die Sonne über dem Sunshine State Florida.

Die Bücher sind in sich abgeschlossen. Da sich jedoch ein roter Faden hindurchzieht, empfiehlt die Autorin, sie in der richtigen Reihenfolge zu lesen.
Lesermeinungen (2)     Leseprobe     Blogger (2)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Kapitel 1

Steven


Bäuchlings auf dem Surfbrett liegend, paddle ich mit kräftigen Armschlägen aufs offene Meer hinaus. Vor mir steigt soeben die Sonne aus dem Atlantik empor und taucht den Morgenhimmel in ein sanftes Orange. Die Luft und das Wasser zeichnen sich durch angenehme Temperaturen aus, was den Wohlfühlfaktor in meinem Inneren erhöht.
     Weit genug vom Ufer entfernt, um bei der nächsten großen Welle durch die Kraft des Ozeans zurücksurfen zu können, genieße ich für einige Minuten die himmlische Ruhe. Der Strand ist noch verlassen und auch Boote sind zurzeit keine unterwegs. Hier könnte ich stundenlang verweilen, den salzigen Geruch des Meeres einatmen und mich von dem sanften Schaukeln verzaubern lassen.
     Wasser ist schlicht und ergreifend mein Element.
     Würde mein Blick nicht hin und wieder den hohen Tower des Beachside Hotels streifen, das ich ab sofort leiten soll, wäre ich sicher noch euphorischer.
     In diesem Moment rollt eine größere Woge auf mich zu. Ich bringe das Surfbrett in Position, paddle die Welle an und katapultiere mich mit einer routinierten Bewegung auf die Füße. Zufriedenheit und Adrenalin fluten meinen Körper, während das Wasser mich mitreißt, erbarmungslos auf den Strand zutreibt und vor Glück seufzen lässt.
     Leider sind die Wellen in Miami nicht einmal annähernd so aufregend wie das in Kalifornien, Hawaii oder Australien der Fall ist. Aber für ein Jahr sollte ich damit zurechtkommen.
     Eine widerliche Klausel in Vaters Testament hat mich und meine beiden älteren Brüder nämlich dazu verdonnert, zwölf Monate lang je ein Hotel der Malone Kette erfolgreich zu führen, erst dann dürfen wir uns rechtmäßig Erben nennen. Vermutlich reine Schikane, da wir uns nie für Dads Lebenswerk begeistern konnten.
     Wenngleich ich nichts mit dem Hotelgewerbe am Hut habe, möchte ich mir diesen Schatz jedoch unter gar keinen Umständen entgehen lassen. Nicht zuletzt, da die Häuser bei einem Versagen unsererseits an eine Frau übergehen würden, mit der wir in diesem Leben nichts mehr zu tun haben wollen: unsere verhasste Stiefmutter Viola Malone.
     Das Erbe würde mir helfen, weiterhin ein Dasein ganz nach meinem persönlichen Geschmack zu führen. Sprich: Reisen, Sport, schöne Frauen und Musik. Daher werde ich dieses Jahr durchziehen, in der Hoffnung, hinterher niemals wieder mit der Malone Hotelkette konfrontiert zu werden.
     Nachdem mich die Brandung in die Nähe des flachen weißen Sandstrands gespült hat, springe ich vom Brett, klemme es mir unter den Arm und wate aus dem Meer. Am liebsten würde ich noch stundenlang über die Wellen gleiten, doch so langsam wird es Zeit, mich auf meinen ersten Arbeitstag vorzubereiten. Folglich marschiere ich auf das kleine Beachhaus in vorderster Reihe zu, das ich vor ein paar Tagen bezogen habe.
     Selbstverständlich hätte ich auch in einer der abgehobenen Suiten des Hotels unterkommen können, in einer bodenständigen Hütte am Meer fühle ich mich jedoch um Längen besser aufgehoben.
     Ich betrete das Cottage, das mit hellen freundlichen Möbeln aufwartet, springe unter die Dusche und stehe hinterher unschlüssig vor meinem Kleiderschrank.
     Einen Anzug besitze ich nicht und bin auch nicht gewillt, mir einen zuzulegen. Aber mit Shorts oder zerrissenen Jeans kann ich den Job des Hoteldirektors unmöglich antreten.
     Letztendlich entscheide ich mich für eine helle Leinenhose und ein schwarzes tailliertes Hemd. In Verbindung mit ein paar dunklen Lederschuhen sollte ich angemessen gekleidet sein.
     Ich laufe zu dem runden Hotelpool hinüber, der sich in der Nähe des Strandes befindet und registriere, dass sich hier trotz der morgendlichen Uhrzeit einige junge Leute zusammengefunden haben, die in Partystimmung zu sein scheinen. Lautes Gelächter erfüllt das Gelände und zwei leicht bekleidete Frauen üben sich im Singen.
     In Florida startet bald der Springbreak und offensichtlich sind hier bereits die ersten Partygänger zugange. Eine Begebenheit, die einen Anflug von Freude in mir aufsteigen lässt, denn bislang ging ich davon aus, in einem derartigen Luxushotel einzig auf Greise, Golfer und Spießer zu treffen.
     Da mir meine beiden Brüder nahegelegt haben, wieder Veranstaltungen im Beachside durchzuführen, was Dad zu Lebzeiten häufig getan hat, schießen mir soeben ein paar glänzende Ideen durch den Kopf. Ich könnte Ravepartys, Musikevents sowie Feste für Surfer oder Taucher einführen. Das wäre dann zwar nicht mit den elitären Zusammenkünften zu vergleichen, die früher hier stattgefunden haben, würde meine Motivation aber erheblich steigern. Da das Hotel seit Dads Tod nicht mehr ausgebucht ist, könnten solche Happenings die Gästezahlen in die Höhe treiben.
     Eventuell besteht ja auch die Option, die Zimmerpreise ein wenig zu senken, um von der abgehobenen Klientel wegzukommen. Doch bevor ich Derartiges durchsetze, sollte ich mich zuerst mit einem Finanzprofi kurzschließen. Obwohl ich in den letzten Monaten einige Marketingkurse besucht habe, kann ich nämlich immer noch nicht einschätzen, wie man ein Luxushotel führt. Und wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, graut es mir mächtig vor dieser Herausforderung.
     In diesem Moment sticht mir auf der gegenüberliegenden Seite des Pools ein junger Mann ins Auge, der gerade einen Laptop an ein Mischpult anschließt.
     Sieht ganz danach aus, als ob hier gleich eine Party steigt.
     Neugierig steuere ich den Typen an und sinke auf eine der Liegen in der Nähe. Da ich mich selbst häufig als DJ betätige, bin ich mit dem Equipment vertraut und gespannt, was der Kerl so draufhat.
     Schon Minuten später wird die Poollandschaft von schrillen Technobeats geflutet, was die jungen Leute vor Freude aufspringen, jubeln und tanzen lässt. Mehrere ältere Hotelgäste blicken zuerst skeptisch drein, wippen dann aber im Takt der Musik mit. Ein etwas betagtes Ehepaar erhebt sich sogar und schließt sich dem Partyvolk an.
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