Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
45.549 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Enno Freitag«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Das Erlöschen des Feuers
Verfasser: Guido Kniesel (5)
Verlag: Books on Demand (3746) und Eigenverlag (19877)
VÖ: 18. November 2020
Genre: Kurzgeschichte (4735)
Seiten: 72 (Taschenbuch-Version), 51 (Kindle-Version)
Themen: Alter (127), Medikamente (105), Schuld (720), Selbstmord (657), Töchter (617), Versöhnung (47)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
noch nicht bewertet
1
0%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
2,00 (80%)
1
0%
2
100%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 2 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Mit seinen knapp 60 Jahren ist Ignatz Brandhoff ein kranker desillusionierter Mann, der verbittert auf sein Leben zurückblickt. Um sich von seinen Leiden und den Schuldgefühlen gegenüber seiner Tochter Eva zu befreien, beschließt er, seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch als er gerade die todbringende Substanz einnehmen will, wird er mit der verlockenden Möglichkeit konfrontiert, schon hier, im Diesseits, seinen erlösenden Frieden zu finden. Ein neuartiges Medikament soll ihn von allen Leiden befreien und zur Versöhnung mit Eva verhelfen.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. Februar 2021 um 14:13 Uhr (Schulnote 2):
» Packende Novelle um einen Mann zwischen Hoffnung und Verzweiflung

In dieser Novelle erzählt der Autor Guido Kniesel die Geschichte eines Mannes, der zwischen Hoffnung und Verzweiflung schwankt. Dabei bietet er nicht nur gute Unterhaltung, sondern regt zugleich auch zum Nachdenken darüber an, wie man sich selbst anstelle der Hauptfigur entscheiden würde.

Ignatz Brandhoff blickt mit seinen knapp 60 Jahren auf ein Leben zurück, in dem er viel falsch gemacht und aus Egoismus Menschen immer wieder vor den Kopf gestoßen hat. Schwerkrank, verbittert und voller schlechtem Wissen gegenüber seiner Tochter Eva beschließt er schließlich, seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch genau in diesem Moment erhält er ein verlockendes Angebot. Gibt es doch noch eine Möglichkeit, erlösenden Frieden zu finden und sich mit Eva auszusöhnen ?

Mit einem packenden Schreibstil erzählt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte komplett aus der Perspektive seiner Hauptfigur. Nach einem ausführlichen Rückblick, in dem Ignatz auf sein Leben und seine Fehler zurückblickt, widmet er sich in der zweiten Hälfte dem eigentlichen Thema, den verlockenden Möglichkeiten, die uns die Hirnforschung in Kombination mit künstlicher Intelligenz in Zukunft bieten könnte. Sind diese Aussichten wirklich ein Segen oder doch eher ein Fluch ? Diese Frage wirkt auch deutlich über das Ende der Geschichte hinaus, denn dieses bietet hierauf keine klare Antwort. Die muss am Ende jeder Leser für sich selbst finden.«
  9      0        – geschrieben von ech68
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2021)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz