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Die Falkenbach-Saga 1 - Das Unrecht der Väter
Verfasser: Ellin Carsta (16)
Verlag: Tinte & Feder (190)
VÖ: 17. November 2020
Genre: Familienepos (418) und Historischer Roman (4537)
Seiten: 346 (Taschenbuch-Version), 343 (Kindle-Version)
Themen: Dreißiger Jahre (214), Geheimnisse (4361), Nationalsozialismus (308), Starnberger See (11), Studenten (1024), Väter (737)
Charts: Einstieg am 18. November 2020
Höchste Platzierung (1) am 27. November 2020
Zuletzt dabei am 3. Dezember 2020
Erfolge: 2 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 12)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2020 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Falkenbach-Saga 1 - Das Unrecht der Väter« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (5)     Tags (2)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. November 2020 um 17:16 Uhr (Schulnote 1):
» Ein toller Anfang

Bernried am Starnberger See im Jahr 1936: Drei Freunde die zusammen im Ersten Weltkrieg gedient haben stehen für Erfolg. Ihre Verbindung ist so stark, dass sie die Firmensitze zusammengelegt haben und seitdem gemeinsam Geschäfte betrieben. Die Söhne der Lehmann-Brüder sind bereits in die Fußstapfen der Väter getreten. Gustav, der Sohn von Paul-Friedrich von Falkenbach steht kurz vor dem Abschluss seines Medizinstudiums. Seine Schwester Wilhelmine will auch einen eigenen Weg finden und sich eine politische Meinung bilden. Inzwischen gewinnen die Nazis im Land und Umfeld der Familien immer mehr an Einfluss. Da taucht die Tochter eines Kriegskameraden auf Gut Falkenbach auf und stellt Fragen zu dem rätselhaften Tod ihre Vaters. Die drei Männer versuchen ein altes Geheimnis zu verbergen.

Meine Meinung
Ich habe schon viele Bücher von Ellin Carsta gelesen und wurde noch von keinem enttäuscht. So auch nicht von diesem. Durch Ellin Carstas unkomplizierten Schreibstil ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen, es gab keine Unklarheiten im Text. Ich war auch schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Hier in Erna Behrend, die unbedingt erfahren wollte, wie ihr Vater wirklich gestorben ist und ob er wirklich ein Kriegsheld war. In die drei Männer, die etwas zu verbergen haben – was ist mir noch nicht so ganz klar, aber es gibt ja Folgebände. Ja auch in Clara, die Gustav überraschend geheiratet hat und scheinbar auch etwas zu verbergen hat. In Wilhelmine die sich nicht mehr alles gefallen lassen will, die selbst entscheiden will, wen sie einmal heiratet. Und die sich auch für Politik interessiert. Ich frage mich wirklich, was die drei Kriegskameraden zu verbergen haben, dass Erna Behrends auftauchen sie so erschreckt. Deshalb bin ich sehr gespannt, wie es im nächsten Band weitergeht. Der Titel: Die Stärke der Töchter. Von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.«
  13      0        – geschrieben von Lerchie
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