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Brooklyn Love 4 - Ready for a second Chance
Verfasser: Katrin Emilia Buck (14)
Verlag: Eigenverlag (17883) und Rosenfeder (13)
VÖ: 15. November 2020
Genre: Romantische Literatur (21625)
Seiten: 292 (Taschenbuch-Version), 303 (Kindle-Version)
Themen: Fotografen (265), Model (161), New York City (1504), Trennung (962), Verzeihen (82)
Reihe: Brooklyn Love (4)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2020 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Brooklyn Love 4 - Ready for a second Chance« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Katrin Emilia Buck für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Katrin Emilia Buck gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Chrissy?« Unsanft riss mich meine Mutter aus meinen Gedanken. Ich hatte sie vollkommen vergessen. Ein Gähnen unterdrückend ging ich zur Küche, um mir ein Glas Wasser zu holen.
     »Äh ... das weiß ich nicht.«
     »Ach, wie schade.« Meine Mutter klang aufrichtig enttäuscht. »Heißt das, du hast im Moment keinen Job mehr?«
     Ihre Aussage ließ mich schmunzeln, schließlich nagte ich nicht gerade am Hungertuch und selbst wenn, würden meine Eltern mich sicherlich niemals hängenlassen. Das bewunderte ich auch so sehr an ihnen. Statt an sich selbst zu denken, engagierten sie sich für die Allgemeinheit. Mein Vater hätte wie sein bester Freund, der berühmte Schönheitschirurg Donald Meyer, mit einer Privatpraxis Millionen verdienen können, doch er hatte die Stelle im Krankenhaus vorgezogen, um allen Menschen helfen zu können – nicht nur denen, die es sich leisten konnten.
     Generell machten sie sich wenig aus Luxus, was jedoch nicht bedeutete, dass sie sich nichts gönnten, aber es stand eben nicht im Vordergrund. Noch immer wohnten sie in dem Haus, indem ich aufgewachsen war. Zugegeben, sie hatten zwischendurch mal renoviert, aber das war es auch schon. Für sie waren die vier Schlafzimmer völlig ausreichend gewesen und selbst auf einen Pool im Garten hatten sie verzichtet. Lieber waren sie mit mir ans Meer gefahren, wenn es der Dienstplan meines Vaters erlaubt hatte. Noch heute dachte ich gern an die wundervollen Erlebnisse zurück. Die raue Atlantikküste Georgias hatte einiges zu bieten. Zu meinen intensivsten Kindheitserinnerungen zählten zum Beispiel unsere vielen Strandurlaube. Es war beeindruckend zu beobachten, wie die Erosion das Aussehen der einzelnen Inseln von Jahr zu Jahr verändert hatte. Und dabei waren es weniger die Dünen, sondern vielmehr die ertrunkenen Bäume gewesen, die meine Fantasie angeregt und mich die wildesten Piratengeschichten hatte spinnen lassen. Unwillkürlich musste ich lächeln, denn ich hatte schon eine Ewigkeit nicht mehr daran gedacht.
     »Du kommst doch dieses Jahr an Thanksgiving nach Hause, oder?«
     Stimmt, das stand auch bald an. Doch in diesem Jahr würde es wohl keine Diskussionen geben, wo ich den Feiertag verbrachte. Wobei ich mich während unserer Ehe meistens angepasst hatte. Einerseits, weil Claytons Familie überaus herzlich war, seine Grandma schon auf die neunzig zuging, sie sich so selten sahen und es ihnen so unheimlich viel bedeutete, und andererseits, weil ich genau wusste, dass meine Eltern niemals allein waren. Zur Not luden sie die halbe Nachbarschaft ein, um mit ihnen zu feiern. Meine Mutter war dann vollkommen in ihrem Element und mein Vater war glücklich, wenn sie glücklich war.
     »Du kannst auch länger bleiben, bis du weißt, wie es beruflich weitergehen soll. Oder auch bis zum neuen Jahr. Du bist immer willkommen und deine alten Freunde freuen sich bestimmt auch schon, dich wiederzusehen.« Meine Mutter räusperte sich. »Außerdem wird Nate da sein.«
     Wollte mich meine Mutter etwa verkuppeln? Natürlich wären Nate und ich das Traumpaar schlechthin, nur allein schon, weil er Donald Meyers Sohn war.
     Doch leider war Nate ein unverbesserlicher Frauenheld, dem die Mädchen schon auf der Highschool nachgelaufen waren. Dass er in die Fußstapfen seines Vaters getreten war und jetzt als Arzt arbeitete, hatte seine Anziehungskraft auf das weibliche Geschlecht beinahe ins Unermessliche katapultiert.
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