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Ich glaube, ich hatte es schon
Verfasser: Michael Mittermeier (1)
Verlag: Kiepenheuer & Witsch (593)
VÖ: 5. November 2020
Genre: Humoristisches Buch (1337)
Seiten: 128 (Gebundene Version), 113 (Kindle-Version)
Themen: Coronavirus (78), Krisen (75)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Ich glaube, ich hatte es schon« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Januar 2021 um 7:54 Uhr (Schulnote 2):
» Ein Buch über das ich mich köstlich amüsiert habe

Michael Mittermeier erzählt uns z . B. wie er die zwölf Wochen und vier Tage Lockdown ohne Publikum daheim überstanden hat . Oder wie hätten wir die Zeit im Jahre 1980 überstanden ? Ohne Netflix ? Ohne Internet ? Kurt Felix und Rudi Carell in Dauerschleife ?

Der Schreibstil ist sehr bildhaft und leicht . Der Text ist aus Sicht des Autors geschrieben . Natürlich steht der Humor dabei im Vordergrund da muss die Spannung einen großen Schritt zurücktreten . Über jedem Kapitel steht passend dazu ein Spruch außerdem sind sie recht kurz gehalten .

Fazit : Als ich das Buch las , hatte ich immer Michael Mittermeier vor Augen und ich hörte ihn sogar sprechen . Ich weiß es hört sich vielleicht komisch an aber genauso war es . In dem Buch dreht sich alles um Corona . Von den neuen Begrüßungsregeln über die Corona - App bis hin zu den Virologen ist die ganze Bandbreite dabei . In einem sehr lockeren Ton beschreibt er den Alltag in Coronazeiten ohne dabei ausfallend zu werden . Mittermeier schreibt manchmal zynisch und sarkastisch , natürlich mit seinem unverwechselbaren Humor . Ich hatte dabei sehr viel geschmunzelt , sehr oft gelacht und mich dabei köstlich amüsiert . Dieses Buch kann ich auf jeden Fall empfehlen , nicht nur den Fans von Michael Mittermeier .«
  9      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 29. Dezember 2020 um 15:40 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Eigentlich braucht man zum Inhalt nicht sonderlich viel schreiben. Michael Mittermeier schildert einfach kleine und teilweise wirklich total komische Geschichten aus der Pandemie.
Meine Meinung:
Das Buch habe ich mal so richtig genossen, weil es einfach total gut ist. Es bringt zum Lachen und genau das braucht es in dieser Zeit. Einfach mal genießen und ablachen und das schafft dieses Buch. Mal nicht über die Pandemie grübeln, sondern über die lustigen Erlebnisse mit der Pandemie lachen. Auch der Schreibstil ist gut. Das Buch ist kurzweilig und macht Spaß!
Fazit:
Sehr lustig«
  6      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 14. Dezember 2020 um 13:22 Uhr (Schulnote 1):
» Lachen in Corona-Zeiten

Homeschooling, Supermarkteinkauf unter verschärften Bedingungen, Besuch einer Sparkasse mit Maske – wer von uns hätte das in seinen schlimmsten Alpträumen vorhergesehen? Mit scharfer Zunge erzählt Michael Mittermeier von seinen Erlebnissen und Gedanken zu Corona.

Darf man über Corona Witze machen? Nun ja, wenn man Komiker ist, dann tut man das halt. Darf man sich als Leser darüber amüsieren? Auf jeden Fall, denn vieles, was man hier bei Mittermeier liest, kennt man selbst. Welcher Elternteil hat nicht während der Homeschooling-Phase darauf gehofft, dass die Schulen schnellstmöglich wieder öffnen? Wer zuckt nicht zusammen beim häufigen Pling der Eltern-WhatsApp-Gruppe? Wer hatte je gedacht, dass das Einkaufen im Supermarkt dazu führt, dass man sich wie ein Zombie unter Zombies fühlt? Mit guter Beobachtungsgabe und scharfer Zunge werden hier die Erlebnisse einer Gesellschaft unter Pandemiebedingungen auf den Punkt gebracht. Da darf man unbedingt und sehr befreiend darüber lachen.

Ob man damit den nächsten Lockdown locker übersteht, das wage ich zu bezweifeln. Zu nah sind doch noch die Erlebnisse aus einer Zeit, die uns alle mehr als überrascht hat. Doch ein bisschen lachen über all das darf man unbedingt, und etwas lockerer werden auch. Ich vergebe sehr gerne alle 5 möglichen Sterne.«
  13      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 1. Dezember 2020 um 13:18 Uhr:
» Gekugelt vor Lachen

Er tauscht Witze gegen Antikörper.
Alarm wegen Homeschooling? Die Virologen cooler als Popstars? Mit Maske zur Sparkasse?
Michael Mittermeier führt mit Esprit und Wirz durch unseren neuen Alltag. Ein Auftrittsverbot? Das ist ein Albtraum für Komiker! Er erzählt wahre und saulustige Geschichten aus der Pandemiezeit: Weshalb er seiner Tochter nicht mehr bei den Hausaufgaben helfen soll, warum es schlecht ist wenn der Paketbote nicht mehr klingelt, und wenn in Rheinland-Pfalz die Bordelle wieder aufmachen, was dann?
Es gibt viele neue Fragen wegen dieser Krise, und der Autor beantwortet sie ohne Blatt vor dem Mond, aber mit Maske: Ein Auftritt im Autokino. Wie erkennt man ob der Zuschauer lacht? Wenn Prominente mit Maske einkaufen gehen, ist das besser für sie? Er fragt sich ob er schon kurz nach Mittag Feierabend machen und einen Wein trinken kann. Was passiert mit der Hefe? Es ist egal ob sie es hatten oder nicht: Es gibt in diesem Buch genügend humoristische Antikörper um auch den nächsten Lockdown zu überstehen.

Meine Meinung
Mit diesem Buch hat Michael Mittermeier es geschafft, mich zum Lachen zu bringen, Und mit Sicherheit nicht nur mich. Wer hierüber nicht lachen kann, der ist humorlos, hat keinen solchen. Michael Mittermeier nimmt hier alles auf die Schippe, was mit Corona zu tun hat. Ich will da nicht näher darauf eingehen, denn ich würde dann ja spoilern. Aber es ist herrlich humoristisch geschrieben mit Michael Mittermeiers einem speziellen Humor. Manche Erfahrungen hat man selbst auch gemacht. Erfahrungen über die sich der Autor humorvoll lustig macht. Mir jedenfalls hat das Buch gut gefallen, ich habe mich gekugelt vor Lachen und mich sehr gut unterhalten gefühlt. Daher von mir eine Leseempfehlung und die volle Bewertungszahl.«
  15      0        – geschrieben von Lerchie
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