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Mission: Weiße Weihnachten
Verfasser: Andreas Benz (1)
Verlag: Wörterseh (23)
VÖ: 27. Oktober 2020
Genre: Gegenwartsliteratur (3518)
Seiten: 204
Themen: Berge (374), Letzter Wille (74), Pflegeheim (148), Rentner (99), Road Trip (179), Schweiz (259)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (4)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. Juli 2021 um 21:57 Uhr (Schulnote 1):
» Uns kann nichts aufhalten!!!

Eine wunderbare Geschichte über eine Reise der etwas anderen Art.

Die Bewohner des Altenheims "Abendrot" sind sehr verschiedenen, jeder hat seinen ganz speziellen Charakter, der sich über die Jahrzehnte geformt hat und jeder von ihnen trägt sein eigenes Päckchen an Sorgen, Wünschen und Beschwerden. Aber alle haben ihre Freude daran, wenn sie der Heimleiterin ein Schnippchen schlagen können. Diese ist nicht gerade symphatisch und mitfühlend, behandelt die Bewohner wie kleine unmündige Kinder.

Das Buch ist wunderschön gestaltet, mit tollen Illustrationen. Am Anfang bekommt jeder fünf Heimbewohner sein Kapitel gewidmet, in dem er/sie vorgestellt wird und man gleich einen Blick in deren langweiligen Altag werfen kann.

Als sie erfahren, dass Maria nicht mehr viel Zeit hat und ihr größter Wunsch "noch einmal weiße Weihnachten in den Bergen" ist, schmieden sie einen Plan.

Punkt eins: Hat wer Geld auf der hohen Kante? Nein!

Punkt zwei: Geldbeschaffung!

Und hier startet die Geschichte erst richtig! Jetzt geht es mit Humor und Power auf die letzte Reise. Die fünf sind zusammen unschlagbar, witzig, unterhaltsam und voller Tatendrang. Es macht riesen Spaß mit ihnen zu reisen, zu türmen und zu feiern.

Wird Maria ihr Wunsch noch erfült werden? Auf jeden Fall hat sie den aufregendsten Roadtrip ihres Lebens!!!«
  11      0        – geschrieben von Arh
Kommentar vom 26. Dezember 2020 um 13:30 Uhr (Schulnote 1):
» #MISSIONWEISSEWEIHNACHTEN #NETGALLEYDE
Die Geschichte wurde mir von Netgalley zur Verfügung gestellt und freue mich sehr, denn es ist eine wunderbare Geschichte, die ich jedem empfehlen würde, gäbe es sie in TB Format. Als Ebook Preis wäre sie mir persönlich zu teuer. Das ist aber Einstellungssache .

Gibt es sie eines Tages als Taschenbuch, werde ich sie mir sofort für mein Regal holen, denn ich fand sie wunderbar.

Alleine die Idee, ein paar Renter auf der Mission, einem Menschen auf seinem letzten Lebensweg den letzten Wunsch zu erfüllen, denn letzte Wünsche haben bekanntlich höchste Priorität, fand ich toll und da kann man schon mal über die stränge schlagen und auch das Gesetz mal außen vor lassen.

Es war schön die Senioren auf ihrem Weg zu ihrer Mission zu begleiten. Die Geschichte hat viel Humor und vor allem Liebe und Lebensfreude.

Wie ich im Vorspann gelesen habe, hätte diese Story eigentlich ein Drehbuch werden sollen und ich fände es schön, wenn sie eines Tages verfilmt werden würde oder zumindest vertont.

Den Schreibstil fand ich sehr angenehm und auch der Handlungsstrang war nachvollziehbar, logisch und hatte seinen roten Faden , dem er folgte.«
  11      0        – geschrieben von Rinas Bücherblog
 
Kommentar vom 12. Dezember 2020 um 19:41 Uhr (Schulnote 1):
» Hans, Luky, Frida, Inge und Maria leben im Seniorenheim Abendrot. Sie sind miteinander befreundet und als Maria kurz vor Weihnachten erfährt, dass sie bald sterben wird, wollen die Freunde ihr einen letzten Wunsch erfüllen. Denn Maria träumt davon, noch einmal ein Weihnachtsfest in den Bergen zu verbringen. Doch leider fehlt für die Erfüllung des Wunsches das nötige Kleingeld. Davon lassen sie sich allerdings nicht entmutigen. Kurzerhand wird ein Überfall geplant und mehr oder weniger erfolgreich durchgeführt. Damit nimmt ein chaotisches Abenteuer seinen Lauf...

Der Einstieg in diesen abenteuerlichen Weihnachtsroman gelingt mühelos. Denn die Charaktere werden so lebendig und facettenreich beschrieben, dass man sie beim Lesen förmlich vor sich sieht. Sie wirken einfach sympathisch, wodurch man sich sofort mit ihnen identifizieren kann. Der geplante Überfall löst Ereignisse aus, die sich die Rentner sicher nie erträumt hätten. Doch es macht einfach Spaß, die Handlung zu verfolgen. Denn es kommt zu einigen kuriosen Situationen, bei denen man unverhofft schmunzeln muss. Doch das ist nicht alles, was dieses Buch zu bieten hat. Es geht um viel, viel mehr. Denn die Geschichte regt zum Nachdenken an und wird dabei einfühlsam erzählt. Dennoch wird die Handlung immer wieder aufgelockert. 

Der Schreibstil ist wunderbar leicht zu lesen. Man kann mühelos in die Erzählung eintauchen und jede Seite dieser abenteuerlichen Weihnachtsgeschichte genießen.«
  12      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 20. November 2020 um 12:05 Uhr (Schulnote 1):
» Die Sonnenuntergäng ist witzig und spannend mit vielen Emotionen

Andreas Benz Mission Weisse Weihnachten Wörterseh 2020

Die „Sonnenuntergäng“ besteht aus einer Gruppe von vier Seniorinnen und Senioren. Inge, die eine mysteriöse Vergangenheit hat und die Grande Dame spielt. Hans, der Lehrer war und erfolglos Krimis schrieb. Frida, die alles tut, um Marias letzten Wunsch zu erfüllen und die immer ein Sauerstoffgerät mich sich rumschleppt. Und nicht zuletzt Luky, der Frauenversteher mit Narkolepsie, der auch Auto fahren kann. Maria ist ihre beste Freundin. Leider ist sie tot krank und sie hat nur noch den Wunsch: Weiße Weihnachten in den Bergen zu feiern.

Die Charaktere sind total sympathisch. Alle passen perfekt zusammen, weil jeder was kann, was der andere nicht kann. Hans mit seinen Plänen, Frida, die Antreiberin, Luky, der stets und immer alle Frauen anmacht und nicht zuletzt Inge. Die ich mir so gut vorstellen kann. Natürlich auch die liebe Maria, die zu jedem immer nett war. Aber auch die strenge und unfreundliche Heimleiterin, der ausgeraubte Juwelier und der verrückte Wachmann. Dass die Hauptpersonen „alt“ sind, macht sie nur sympathischer und man merkt die Lebenserfahrung.

Natürlich kommt auch der Humor nicht zu kurz. Ich fand es hammerhart, als der Wachmann immer wieder auf den Youtube-Film angesprochen wurde. Das war ein Running Gag. Am Besten gefiel mir wohl wie sie den Dealer ausgeraubt haben. Irgendwie fand ich das klasse. Schließlich wollte er die „Alten“ betrügen und das geht gar nicht! Die Szenen im Hotel in Montreux gefielen mir auch sehr gut.

Die Handlung war nie langweilig, das war wie ein spannender und sehr liebevoll geschriebener Krimi. Die Handlungsorte wechselten, wie im Theater. Das fand ich irgendwie angenehm und ich könnte mir das als Film und Theaterstück vorstellen. Das Cover ist schön.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

Es gab so viele Highlights, tolle Charaktere, super Handlungsorte und viel Humor. Für mich hat alles super zusammengepasst, dass ich 8 Sterne vergeben möchte.

PS: Ich mag Weihnachtsbücher, wenn sie so gut geschrieben sind, wie „Mission Weisse Weihnachten“ von Andreas Benz. Nur mal so. ;-) Weil offensichtlich bin ich bei Lovelybooks nicht die Zielgruppe dafür.«
  15      0        – geschrieben von Lesezeichenfee
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