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Im Schatten der Kopfweiden
Verfasser: Anja Wedershoven (1)
Verlag: Emons (393)
VÖ: 15. Oktober 2020
Genre: Kriminalroman (7725)
Seiten: 304
Themen: Ärzte (897), Exfreunde (310), Kommissare (2050), Leichen (2136), Mord (5993), Niederrhein (38), Patienten (221), Stalking (226)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Kommissarin Johanna Brenner wird von Berlin an den Niederrhein versetzt. Sie hat ihre Koffer noch nicht ausgepackt, als in Geldern der Leichnam einer Kinderärztin gefunden wird. Die junge Frau wurde erdrosselt und an der Friedhofsmauer abgelegt. Ist ihr stalkender Ex-Freund diesmal zu weit gegangen? Oder wollte der Vater eines kleinen Patienten verhindern, dass die Ärztin ihm das Jugendamt auf den Hals hetzt? Auf der Suche nach dem Täter legt sich Johanna schon bald mit ihren neuen Kollegen an – und gerät bei ihrem Alleingang in größte Gefahr.
Quelle: Emons
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. November 2020 um 11:16 Uhr (Schulnote 1):
» Kurzmeinung: Ein neuer Stern am Emonshimmel, sooooooooooooooooo spannend, tolle Charaktere, schöner Lokalkolorit, Highlight... Einfach super!!
So spannend, dass ich das Buch kaum weglegen konnte
Kommissarin Johanna Brenner kommt wieder in ihre alte Heimat zurück, da sie in Berlin nur noch Innendienst machte, weil sie ein traumatisches Erlebnis hatte. Sie hat keine Zeit sich einzuleben, da wird eine Kinderärztin umgebracht. Ihre Kollegen machen es ihr nicht eben leicht, mit Ausnahme von Silvia. Das Schicksal der 14-jährige Leonie, die eine „tragende Rolle“ in dem Fall hat, berührt Johanna sehr.



Manchmal bin ich so richtig froh, wenn ich wieder einen Emons lesen durfte, zumal meine letzten gelesenen Bücher – für mich – nicht so wirklich das Highlight waren.



Dieses Buch hatte sehr viel Lokalkolorit es wurden viele Orte erwähnt, die in dem "Dreieck" zwischen Krefeld, Geldern und Brüggen liegen. Viele kannte ich, aber viele habe ich neu kennen gelernt. Auch so, gab es viel typisches für den Niederrhein.



Das Cover ist wirklich schön. Ein typisches Emons Cover. Die Kopfweiden wurde schön in Szene gesetzt zu dem Titel.



Der Schreibstil ist sehr flott und ich war sofort per Kopfkino im Krimi. Dieser war total spannend, so dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen wollte. Es hat mich abgelenkt vom Alltag, ich musste nicht nachdenken, was mir sehr gut gefällt. Wobei die Themen im Krimi nicht so angenehm waren. Todesfälle durch „falsche Medikamente“, doppeltes Stalking, Krankheiten.



Also ich fand dass Leonie, die 14-jährige, der heimliche Star in der Geschichte war. Aber Johanna gefiel mir auch sehr gut. Und ja, einer ihrer Kollegen hat sich zum Schluss dann auch noch bewährt. Wobei, der ja am Anfang ok war, aber so mittendrin doch ein Widerling. Auch sonst waren alle Charaktere gut vorstellbar, was mir sehr gut gefiel.



Das Highlight erinnerte dann an einen Psychothriller von Stephen King. Es war so spannend, ich konnte das Buch dann nicht mehr weglegen. Es fiel mir eh schwer, mich in der Leserunde bei Lovelybooks zu melden, wo ich das Emons Buch gewonnen hatte.



Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

Ein superklasse Thriller, mit ausreichend Lokalkolorit, tollen Figuren, einen Hang zum Psychothriller. Einfach nur genial. 10 Sterne dafür und die Bitte an Emons um eine Fortsetzung.«
  14      0        – geschrieben von Lesezeichenfee
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