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TASCHENBUCH
 
Emma Klar ermittelt 5 - Todeswall
Verfasser: Katharina Peters (26)
Verlag: Aufbau (756)
VÖ: 10. November 2020
Genre: Kriminalroman (7715)
Seiten: 352 (Taschenbuch-Version), 345 (Kindle-Version)
Themen: Drogen (516), Geschwister (302), Mord (5987), Ostsee (218), Schweigen (227), Trauer (391), Wismar (6)
Reihe: Emma Klar ermittelt (5)
Erfolge: 1 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 6)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2020 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Emma Klar ermittelt 5 - Todeswall« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. November 2020 um 13:11 Uhr (Schulnote 1):
» Ich mag die Bücher von Katharina Peters sehr. Sowohl vom Schreibstil als auch von der Darstellung / Charakterisierung der handelnden Hauptpersonen trifft sie genau meinen Geschmack. Egal, ob es sich dabei um Emma Klar, Romy Beccare oder Sara Pirol handelt.

Todeswall ist der mittlerweile 5. Fall für Emma Klar, einer ehemalige BKA-Kommissarin, die aufgrund ihrer persönlichen Vergangenheit mittlerweile als Privatermittlerin arbeitet, aber immer noch über sehr gute und freundschaftliche Beziehungen zu ihrer ehemaligen Vorgesetzten beim BKA und dem Leiter der örtlichen Polizei verfügt und von dort auch immer wieder als „freie Mitarbeiterin“ eingeschaltet wird, wenn es ohne unkonventionelle Ermittlungsmethoden, die sich teilweise auch außerhalb der Legalität befinden, nicht weitergeht.

Diesmal ist das Buch anders aufgebaut als sonst üblich. Es geht hier nicht darum, den/die Täter zu entlarven, sondern ausschließlich darum, diese/n zu überführen. Schon sehr früh ist klar, wen Emma in Verdacht hat. Zuerst habe ich gestutzt: Wie jetzt? So früh? Da muss doch ein Haken hinter sein. Das geht doch gar nicht. Wo ist da die Spannung?
Aber je länger ich das Buch gelesen habe, desto mehr hat es mich gepackt. Diese intensive Ermittlungsarbeit; dieses Wühlen in der Vergangenheit, diese ewigen Rückschläge und die Hilflosigkeit von Emma und ihrem Team. Zu wissen – bzw. glauben zu wissen – was passiert ist und es nicht beweisen zu können …. der reine Horror, wenn man bedenkt, dass es im wahren Leben Ermittlern wahrscheinlich ähnlich gehen wird (wobei diese sich noch an sehr viele Regeln halten müssen, die für Emma in ihren Vorstellungen nicht gelten).

Ein hervorragender Krimi, der sich nicht durch blutige Schockmomente, sondern durch psychologische Schachzüge auszeichnet.«
  9      0        – geschrieben von knappenpower
Kommentar vom 12. November 2020 um 10:03 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Als eine junge Frau vom Balkon in den Tod stürzt, glaubt die Ermittlerin relativ schnell, dass das kein Unfall war. Schon vor vielen Jahren war die Mutter der jungen Frau ermordet worden, ohne das die Tat aufgeklärt werden konnte. Und bei den Ermittlungen zeigen sich schnell weitere ungeklärte fälle und Sonderbarkeiten.
Meine Meinung:
Ich kann die Autorin bisher nicht und war schon neugierig auf das Buch und die Neugier wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte war interessant und wurde sehr stimmig und spannend erzählt. Man ahnt auch lange Zeit nicht, wohin die Reise geht bzw. meine Vermutung war eine ganz andere. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Protagonistin hat mir sehr gut gefallen, etwas eckig und kantig, aber gerade deshalb auch sehr interessant.
Fazit:
Sehr spannend und auch überraschend«
  6      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 11. November 2020 um 20:00 Uhr:
» Die Bücher von Katharina Peters werden immer besser

Als Emma Klar von Fall der tödlich verunglückten Anna Bohn liest, klingeln bei ihr die Alarmglocken. Sie kann sich noch recht gut an die ermordete Mutter von Anna Bohn erinnern. Damals war sie noch in ihrer Anfängerzeit, der Fall konnte nicht aufgeklärt werden. Im Fall von Anna Bohn sieht alles nach einem Unfall durch Drogenmissbrauch aus. Auch die Polizei hat in diesem Fall so ihre Zweifel und bitte Emma in ihrer Aufgabe als Privatermittlerin um Unterstützung. Doch eine Spurensuche ist gar nicht so einfach. Dass der ehemalige Freund von Anna mit Drogen dealte, ist bekannt. Aber beide hatten sich bereits Monate zuvor getrennt. Im Gegenteil, Anna war ein sogenanntes Vorzeigekind. Das angestrebte Abitur sollte auf jeden Fall ein 1er Abi werden. Danach das Studium, alles war schon vorgeplant. Das Gespräch mit Annas Vater zu diesem Fall gestaltet sich schwierig. Er blockt alles ab, baut einen Schutzwall um sich und seine Familie und schickt seinen Anwalt vor.

Trotz allem Beharrlichkeit zahlt sich aus. Emma geht weit in die Vergangenheit zurück und betrachtet dabei auch noch die Ermordung von Annas Mutter. Und es zeigen sich die ersten Ergebnisse.

In welches Wespennest sie dann gestochen hat und was sich aus diesem vermeintlichen Unfall mit Todesfolge entwickelt, damit hätte ich nie gerechnet. Im Grunde hatte sie mit ihren Ermittlungen eine Welle losgetreten und ahnte nicht, was alles auf sie zukam.

Erst einmal muss ich sagen, je mehr Bücher ich von Katharina Peters lese, umso spannender und besser werden diese. Die Autorin hat es auch dieses Mal wieder verstanden eine Geschichte zu verfassen, die einem von der ersten Zeile weg fesselt. Man will einfach wissen, was weiter passiert. Man versucht mit zu ermitteln, doch immer wenn man denkt, ist doch klar, so muss es sein, taucht eine Wendung auf, die den Fall in eine andere Richtung lenkt.

Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.«
  11      0        – geschrieben von Xanaka
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