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Ewiger Schlaf 1 - Morgaines Erbe
Verfasser: Tanja Neise (18)
Verlag: 47North (12)
VÖ: 10. November 2020
Genre: Fantasy (13141) und Romantische Literatur (23040)
Seiten: 314 (Taschenbuch-Version), 312 (Kindle-Version)
Themen: 15. Jahrhundert (191), Anziehungskraft (632), Ärzte (954), Feen (349), Zeitreisen (612)
Reihe: Ewiger Schlaf (2)
Charts: Einstieg am 11. November 2020
Höchste Platzierung (4) am 18. November 2020
Zuletzt dabei am 24. November 2020
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,85 (83%)
auf Basis von drei Bloggern
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14mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
1,94 (81%)
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Errechnet auf Basis von 228 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Nach dem Tod ihrer Eltern hat Laura Taylor lange mit ihrer Schwester Teresa zusammengelebt, ist aber nun auf die Isle of Wight gezogen. Bei einem Besuch der Schwester machen die beiden einen Ausflug in das zum Museum umfunktionierten Carisbrooke Castle. Dort zieht es die junge Ärztin in verbotene Gemächer, wo sie einen schlafenden Mann entdeckt. Aus einem Impuls heraus küsst sie ihn und nach seinem Erwachen steht ihre Welt plötzlich auf den Kopf. Connor Williams entführt Laura, weil sie seine todkranke Schwester retten soll. Gemeinsam mit Connor landet sie im Jahr 1455 und fühlt sich zu ihm magisch hingezogen.
Lesermeinungen (1)     Blogger (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. April 2021 um 16:15 Uhr (Schulnote 1):
» Für dieses Buch habe ich mehr als ein Taschentuch gebraucht


Obwohl ich ein sehr emotionaler Mensch bin, der sich oft intensiv in Charaktere einer Geschichte hineinversetzen kann, schafft es noch lange nicht jedes Buch, dass ich mich mit Taschentüchern bewaffnen muss. Ich bewundere die Kunst, diese Emotionen hervorzurufen. Ich finde das ist so viel schwerer als ein Lachen aufs Papier zu zaubern. Von solchen Geschichten zu erzählen ist für mich gar nicht so einfach, weil ich innerlich fast platze und am Liebsten restlos alles auspacken würde, was ich toll fand.




Wahre Liebe bedeutet, dass man manchmal das loslassen muss, was man am meisten liebt, um das Richtige zu tun


Laura kehrt nach einem mysteriösen Zwischenfall in ihrer Kindheit als fertig studierte Ärztin zurück auf die Isle of Wight. Ereignisse, die sie lange verdrängt hat, suchen sich hier ihren Weg zurück in ihr Bewusstsein. Als ihre Schwester aus London anreist, um Carisbrooke Castle für ihre Filmcrew zu besichtigen, kommt Laura natürlich mit. Die beiden haben ein sehr inniges und liebevolles Verhältnis, da sie ihre Eltern früh verloren haben und Laura von der zehn Jahre älteren Teresa gewissermaßen großgezogen wurde. Die vielen geteilten Erinnerungen zeichnen ein sehr schönes familiäres Bild von den Beiden. Dadurch fühlt man sich als Leser den Schwestern schnell sehr nah.


Doch zurück zur Burgbesichtigung! Dort angekommen nimmt das Schicksal seinen Lauf. Genau wie vor vielen Jahren verspürt Laura den Zwang in einen bestimmten Raum zu gelangen. Hier trifft sie auf Connor, der behauptet, aus dem 15. Jahrhundert zu stammen und sehr bestimmt mit einem Schwert vor ihrer Nase herumfuchtelt. Sie soll mit ihm in seine Zeit kommen um seine sterbenskranke Schwester zu retten. Als gute Ärztin, hat Laura bereits einen starken Verdacht, woran Connors Schwester leiden könnte und lässt sich trotz der seltsamen Umstände auf die Reise mit Connor ein. Was sie zunächst für ein verrücktes Rollenspiel gehalten hat, entpuppt sich jedoch tatsächlich als waschechte Zeitreise.

Mir hat hier sehr der authentisch rationale Charakter von Laura gefallen. Sie kann und will einfach nicht an Zeitreisen glauben! So etwas gehört in Bücher und Filme aber in Wirklichkeit ist das ausgeschlossen! Sie braucht eine ganze Weile, um zu akzeptieren, dass das, was sie erlebt, unmöglich ein Spiel sein kann.


Das Mittelalter hat sowohl schöne, als auch gefährliche Seiten. Connors Familie hat einen Feind, der überall nach Schwachstellen in der Verteidigung sucht und bald auch eine gefunden hat. Mitten in all der Gefahr erlebt Laura etwas, was sie noch nie zuvor in ihrem Leben gespürt hat und daran ist Connor schuld. Der scheint sie jedoch gar nicht haben zu wollen und stellt seine Prinzipien über ihre Wünsche. Laura kann damit nur schwer umgehen. Und über allem schwebt die Fee Morgaine, ein Fluch und ein altes Familiengeheimnis.



Diese Geschichte ist einfach nur schön und hat intensive dramatischen Highlights. Die Figuren werden sehr lebendig und der Lesesog, der sich hier aufbaut ist süchtigmachend gut! Ich habe richtig mit Laura gezittert, gebangt, gehofft und geweint. Es war ein rundum tolles Leseerlebnis. Ich habe die Charaktere sehr lieb gewonnen und freue mich auf den zweiten Teil der Dilogie.«
  16      0        – geschrieben von Maikes Privatbibliothek
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