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Das schwarze Gold des Südens
Verfasser: Tara Haigh (6)
Verlag: Tinte & Feder (190)
VÖ: 10. November 2020
Genre: Historischer Roman (4535) und Romantische Literatur (21711)
Seiten: 477
Themen: 19. Jahrhundert (1352), Bamberg (15), Kalabrien (4), Lakritze (1), Paris (610), Schwestern (1161)
Erfolge: 3 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 3)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2020 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Die bewegende Geschichte zweier Schwestern eines Lakritzimperiums und das spannende Porträt einer faszinierenden Zeit. Der neue Roman der Bestsellerautorin Tara Haigh.

Bamberg 1887: Das Süßholzimperium Imhoff ist in Schwierigkeiten. Nur eine Vernunftehe mit einem Bankier könnte das Familienunternehmen noch retten. Doch die freiheitsliebende jüngere Tochter Elise flieht mit ihrem Geliebten nach Paris. Um jeden Preis will sie ihren Traum von einer eigenen Confiserie verwirklichen – auch wenn sie damit das Verhältnis zu ihrer Schwester Amalie schwer belastet.

Die pflichtbewusste Amalie muss sich fortan in der heißen Ödnis Kalabriens um den Anbau von Süßholz kümmern, aus dem Lakritz gefertigt wird – das schwarze Gold. Bis auch sie sich in den falschen Mann verliebt und diese Liebe ihr ganzes bisheriges Leben infrage stellt ...
Lesermeinungen (4)     Tags (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. November 2020 um 13:10 Uhr (Schulnote 4):
» Klappentext
Bamberg 1887: Das Süßholzimperium Imhoff ist in Schwierigkeiten. Nur eine Vernunftehe mit einem Bankier könnte das Familienunternehmen noch retten. Doch die freiheitsliebende jüngere Tochter Elise flieht mit ihrem Geliebten nach Paris. Um jeden Preis will sie ihren Traum von einer eigenen Confiserie verwirklichen – auch wenn sie damit das Verhältnis zu ihrer Schwester Amalie schwer belastet.
Die pflichtbewusste Amalie muss sich fortan in der heißen Ödnis Kalabriens um den Anbau von Süßholz kümmern, aus dem Lakritz gefertigt wird – das schwarze Gold. Bis auch sie sich in den falschen Mann verliebt und diese Liebe ihr ganzes bisheriges Leben in Frage stellt …
Meinung
Zwei Schwestern die eine egozentrischer wie die andere. Es ist ihr gutes Recht den eigenen Lebensweg zu beschreiten, aber der anderen deswegen Vorwürfe zu machen ist kleinlich und ungerecht.
Gleichzeitig betrachten sie immer wieder ihre eigene Situation, immer abwechselnd beschrieben kommt in der ersten Hälfte des Buchs nichts Spannendes oder Aufregendes auf die Seiten.
Als denn endlich etwas passiert, schöpft die Autorin bis zum Schluss aus dem Vollem. Nichts ist unmöglich, aber logische Lösungen für die Probleme gibt es nicht. Der Zufall richtet es.
Die anderen Figuren waren mehr oder weniger schmückendes Beiwerk, sie blieben blass.
Für mich war das einzig Interessante an dem Buch, die Beschreibung über den Umgang mit Süßholz. Darüber wusste ich bisher sehr wenig. Was es für eine Pflanze ist und wie sie weiter verarbeitet wird, dazu gab es einige Informationen.«
  14      1        – geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar vom 24. November 2020 um 9:16 Uhr (Schulnote 2):
» Es sieht schlecht aus für das Süßholzimperium Imhoff, denn die Natur hat es nicht gut gemeint mit ihren Pflanzen. Daher soll Tochter Elise durch eine entsprechende Hochzeit die Firma retten, aber sie denkt gar nicht daran und flieht mit ihrem Geliebten Ferdinand nach Paris. Amalie, die pflichtbewusstere der beiden Schwestern, beugt sich dem Willen des Vaters. Sie geht die Vernunftehe ein und muss sich künftig um den Süßholzanbau in Kalabrien kümmern. Doch dann begegnet ihr die Liebe.
Der Schreibstil von Tara Haigh ist lebendig und sehr schön flüssig zu lesen. Die Geschichte um die beiden Schwestern und das Süßholzimperium der Familie hat mir gut gefallen. Ich habe dadurch auch viel Neues über Lakritz erfahren.
Die Charaktere sind gut und authentisch dargestellt. Die Geschichte beginnt 1887 in Bamberg. Es ist eine Zeit, in der Frauen noch nicht über sich selbst bestimmen konnten. Der Vater legte fest, wie das Leben seiner Töchter zu verlaufen hat und so endete das meist in einer arrangierten Ehe. Die Liebe zählte nicht. Mit dem Tag der Hochzeit übernahm dann der Ehemann die Aufgabe, seiner Frau zu sagen, was sie zu tun und zu lassen hat. Pech für die Frau, wenn sie an den Falschen geraten war. Ich konnte mich gut in Elise und Amalie hineinversetzen. Während Elise ihr Ding durchzieht, übernimmt Amalie Verantwortung für die Familie und das Unternehmen. Dass sie auf Dauer damit nicht glücklich werden konnte, ist vorauszusehen. Damit ist natürlich auch das Ende dieser Familiengeschichte vorhersehbar. Dennoch hat mich die Geschichte gut unterhalten.
Ein schöner historischer und emotionaler Roman.«
  12      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 19. November 2020 um 13:30 Uhr (Schulnote 2):
» Im Jahr 1887 war es keine Seltenheit, dass Süßholz auch in Deutschland angebaut wurde. In Bamberg stand das Werk einer Firma, deren Eigentümer die Familie Imhoff war. Das fatale am Anbau von Süßholz war, dass der Befall mit Schädlingen, den Ertrag eines ganzen Jahres zunichte machen konnte. So auch bei Imhoffs. Dadurch gerieten sie in eine Situation, die sie fast in den Konkurs führte. Eigentlich war geplant, dass die jüngste Tochter Elise einen Bankier heiraten soll. Aber nur eigentlich. Sie scheut sich nämlich nicht, die Konventionen zu brechen und aus dem Elternhaus zu fliehen.

Es ist ein stetiges Hin und Her, welches „Das schwarze Gold des Südens“ begleitet. Immer wieder kommt es zu Überraschungen, die häufig vorauszusehen waren. Tod und Verlust gibt es genau so, wie das Streben nach Verwirklichung der Träume. Was gut dargestellt wurde, sind die Ansichten der Menschen im 19. Jahrhundert. Nur ja nicht den Eltern widersprechen und in jeder Situation den Schein wahren. Wer sich von seinem Ehemann oder der -frau trennt, war nicht gut gelitten und die Schuldfrage galt ja auch noch viele Jahre später.

Der Bau des Turms von Herrn Eiffel wird ein wenig beschrieben und auch die Stadt Paris entstand vor meinen Augen. Die Probleme, die Eltern mit behinderten Kindern hatten, ist leider auch heute teilweise noch vorhanden. Wenn auch längst nicht mehr so schlimm wie zum Beispiel im „Dritten Reich.“ Viele Themen verpackte die Autorin in dem Buch und einige konnte sie daher nur anreißen. Trotzdem, es hat mich gut unterhalten und aus dem Grund empfehle ich es gerne weiter. Die Sprache ist angenehm und lässt immer mal wieder die abwechslungsreichen Bilder im Kopf entstehen.«
  11      0        – geschrieben von lielo99
 
Kommentar vom 11. November 2020 um 7:06 Uhr (Schulnote 4):
» Zum Inhalt:
Die Familie Imhoff ist mit ihrem Süßholzimperium in Schwierigkeiten. Um das Unternehmen noch zu retten ist eine Vernunftehe mit einem Bankier die einzige Lösung. Doch die freiheitsliebende Elise flieht mit ihrer Liebe nach Paris, wo sie ihren Traum einer Confiserie verwirklichen will. Wer wird nun das Unternehmen retten.
Meine Meinung:
Irgendwie hatte ich zu diesem Buch wohl eine völlig falsche Vorstellung, denn hinter dem Autorensynonym verbirgt sich Tessa Hennig, die ich vom Schreibstil eigentlich sehr mag. Hier hatte ich das Gefühl, dass der Schreibstil sehr hölzern war, teilweise sehr schwülstig. Gerade am Anfang zieht sich die Geschichte wie Gummi und kommt nicht so richtig in Fahrt. Interessant fand ich allerdings, dass man das ein wenig mehr über Süßholz und Lakritz erfährt. Viel wusste ich bisher darüber nicht. Ich glaube schon, dass das Buch einige Leser ansprechen wird, bei mir war das leider nicht so.
Fazit:
Leider anders als erwartet«
  12      2        – geschrieben von brauneye29
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