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Die Krieger
Verfasser: Martin Maurer (1)
Verlag: Dumont (193)
VÖ: 1. Oktober 2020
Genre: Historischer Roman (4528) und Kriminalroman (7725)
Seiten: 364
Themen: 1984 (4), Achtziger Jahre (104), Anschläge (553), Diskotheken (19), Hinweise (34), Kommissare (2050), Mailand (25), Mordkommission (184), München (341), Putzfrauen (16)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Krieger« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. November 2020 um 20:55 Uhr (Schulnote 2):
» Klappentext
Nick Marzek, 43, gebürtiger Berliner, ist seit Kurzem Kriminalkommissar bei der Münchner Polizei. Da ereignet sich ein verheerender Brandanschlag auf die Diskothek Liverpool im Bahnhofsviertel. Es gibt zahlreiche Verletzte, und der Druck auf die ermittelnden Beamten ist groß. Alles deutet auf Revierkämpfe im Rotlichtmilieu hin. Doch der Fall nimmt eine unerwartete Wendung: Von der italienischen Polizei wird den Ermittlern ein o zugeschickt, und Nick bleibt nichts anderes übrig, als dem Hinweis nachzugehen. Er muss nach Italien. Hilfe bekommt er dabei von Graziella Altieri, die bei der Mordkommission eigentlich als Reinigungskraft arbeitet, nun aber als Übersetzerin einspringt.
Meinung
Ein Zuhälterkrieg, oder ein rechtsextremer Anschlag, beides ist möglich. Die Indizien sind dürftig. Vor allem aber spielt der Krimi in den 90er Jahren da gab es noch nicht die Möglichkeiten alles am Computer zu erledigen. In dieser Zeit wird alles persönlich erledigt. Zeugen befragen, Akten lesen und mit den Kollegen vor Ort sprechen.
Das ist das eine, welches dieses Buch spannend macht. Dazu die eigenartige Beziehung zwischen Nick und Graziella. Denn erstmal ist sie keine große Hilfe, erst als Nick sich auf sie einlässt und sie auch mal machen lässt, wird das Arbeitsverhältnis besser.
Ein Krimi, dessen Fall am Ende nicht ganz gelöst ist. Man hat als Leser das Gefühl jetzt die echten Beamten zu verstehen wenn sie sagen das Ergebnis ist befriedigend aber nicht gut.
Im Nachwort erklärt der Autor das es sich um einen echten Fall handelt.
Nun bekommt das Buch im nachhinein eine neue Dimension. Die Mischung aus Fiktion und Tatsachen ist sehr gut gelungen. Durch Querverweise kann man sich anschließend in den authentischen Fall reinlesen.«
  14      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar vom 11. November 2020 um 13:14 Uhr (Schulnote 1):
» Nick Marzek zog von Berlin nach München. Er wollte neu anfangen und den Tod seiner Frau auf diese Weise überwinden. Es war im Jahr 1984 als ein verheerender Brandanschlag die Ermittler der Polizei Münchens auf den Plan rief. Nicht nur Nick geht von einem Revierkampf zwischen Zuhältern und weiterer Männer vom „Untergrund“ aus. Aber nachdem ein Bekennerschreiben eintrudelt, sieht die Sache völlig anders aus. Nick und Graziella müssen nach Italien und dort auf Spurensuche gehen. Das Besondere an der Reise ist die Tatsache, dass Graziella Putzfrau und keine Kommissarin ist.

Die ersten Seiten waren für mich recht mühsam zu lesen. Mir kam es vor, wie bei der Serie „Kriminaldauerdienst“. So viele Namen und verschiedene Schauplätze mussten erst mal zugeordnet werden. Nach etwa 50 Seiten dann war ich froh, dass ich das Buch nicht zur Seite legte. Die Spannung war wirklich atemberaubend und die Beschreibung der Zeit um 1984 authentisch. Sponsoren zahlten damals 7 Millionen DM, ein Betrag, der heute unvorstellbar niedrig ist. Die Menschen rauchten ständig und niemand störte sich daran. Kranke Lungen und Bronchien gab es wohl noch nicht. Wer nach Italien reiste, musste Devisen tauschen und hoffte immer, dass er die Lira günstig erwerben konnte.

Was mir ebenfalls gut gefiel, das war die Beschreibung der Historie einiger Sehenswürdigkeiten Italiens. Dazu gehört auch der Mailänder Dom, den ich durch das Lesen von „Die Krieger“ kennenlernte. Auch die Gefahr durch Nationalsozialisten gab es damals häufig und in Norditalien hielten sich viele von denen auf. Und was mich am meisten beeindruckte, das, was der Autor hier beschreibt, geschah tatsächlich. Bis heute wissen viele Italiener davon und immer mal wieder nehmen sich Journalisten dieser Geschichte an. Also, fünf Sterne und eine Leseempfehlung ist mehr als verdient.«
  14      0        – geschrieben von lielo99
 
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