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Victor Lessard 1 - Aus dem Schatten des Vergessens
Verfasser: Martin Michaud (3)
Verlag: Hoffmann und Campe (349)
VÖ: 5. November 2020
Genre: Thriller (7972)
Seiten: 640
Themen: Anwälte (953), Kanada (321), Lee Harvey Oswald (3), Montreal (11), Mord (7892), Obdachlosigkeit (149), Psychologen (291), Verschwinden (2568)
Reihe: Victor Lessard (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein kanadisches Ermittlerteam ist in Montreal mit drei Todesfällen konfrontiert. Auf den ersten Blick haben sie nichts gemeinsam. Der Täter gibt Hinweise, unter anderem aus dem Fall des Todesschützen von Präsident Kennedy.
Lesermeinungen (9)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. Februar 2021 um 23:54 Uhr (Schulnote 2):
» Die Untiefen der Vergangenheit

In Montreal wird am Tag vor Weihnachten eine Psychologin auf eine grausame Weise umgebracht. Der Anwalt Nathan Lawson verschwindet und wird später auf dieselbe Weise getötet wie die Psychologin. Ein Obdachloser stürzt sich von einem Wolkenkratzer, später werden bei ihm die Brieftaschen von Harper und Lawson gefunden. Das alles soll in Zusammenhang stehen mit einem Satz von Lee Harvey Oswald, der einst J.F. Kennedy erschoss.

Was nur steckt hinter all den Geschehnissen, die so überhaupt nicht zusammen zu hängen scheinen? Es braucht eine Weile, bis Sergent-Détective Victor Lessard und seine Partnerin Jacinthe Taillon endlich einen Anhaltspunkt finden, der sie in die richtige Richtung bringt. Anfangs verwirren die vielen Handlungsstränge, doch sobald man sich etwas zurechtfindet darin, kann man sich auf die vielen Fragen zu diesen Verbrechen konzentrieren. Spannend ist das auf jeden Fall, manchmal auch etwas sehr detailliert bei der Beschreibung der brutalen Geschehnisse. Die Zusammenführung der Handlungsstränge fasziniert durch seine ausgefeilte Komplexität. Das Ermittlerduo Victor und Jacinthe arbeitet sehr konzentriert, die beiden ergänzen sich aufs Beste und kennen sowohl ihre gegenseitigen Schwächen wie auch ihre Stärken. Sehr gerne möchte ich noch mehr von ihnen lesen.

Diesen äußerst spannenden Thriller empfehle ich sehr gerne weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.«
  12      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 1. Februar 2021 um 11:52 Uhr:
» Das Cover des Buches ist sehr interessant, allerdings kann man es dem Buch nicht wirklich zuordnen und keinerlei Bezug herstellen.


Inhalt:
Montreal, heute: Am Tag vor Weihnachten wird Judith Harper, eine renommierte Psychologin, auf grausame Weise umgebracht. Zur gleichen Zeit verschwindet Nathan Lawson, ein angesehener Anwalt, nachdem er in Panik Dokumente auf einem Friedhof vergraben hat. Wenig später stürzt sich ein Obdachloser von einem Wolkenkratzer. Im Mantel des Obdachlosen: die Brieftaschen von Harper und Lawson. Als Sergent-Détective Victor Lessard, der selbst ein Getriebener ist, gemeinsam mit seiner Partnerin Jacinthe Taillon die Ermittlungen aufnimmt, wird den beiden eine verstörende Aufnahme zugespielt, auf der die Stimme von Lee Harvey Oswald zu hören ist, dem Mann, der einst J. F. Kennedy erschoss und der jetzt aus dem Grab zu ihnen spricht. Lessard und Taillon stehen vor einem Fall, der sie in die dunkelsten Abgründe sowohl der menschlichen Seele als auch der amerikanischen Geschichte führt.


Meine Meinung:
Ich muß sagen, ich war wirklich überrascht von diesem Buch. Es handelt sich für mich um das erste Buch des Autors und im Großen und Ganzen konnte es mich überzeugen, wenn auch mit einigen Abstrichen.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, interessant und zeitweise schon sehr brutal. Außerdem in vielen Situationen sehr bildlich und detailliert. Man hat die Szenen der Morde doch sehr bildlich vor Augen, was dem ein oder anderen nicht gefallen dürfte. Für zartbesaitete nicht wirklich geeignet.
Die einzelnen Charaktere sind wirklich toll beschrieben und auch überwiegend sympathisch. Lessard und auch Taillon sind zwei tolle Ermittler, die insgesamt sehr strukturiert und nachvollziehbar ermitteln, ohne dabei durch Alleingänge zu glänzen, wobei Taillon insgesamt deutlich impulsiver ist, als Lessard. Aber die beiden an sich sind eine tolle Kombination.
Der Fall selbst ist mega spannend und interessant. Toll wie man als Leser immer wieder auf die falsche Dspur geführt wird, um dann am Ende doch Stück für Stück der Wahrheit näher kommt.
Insgesamt konnte mich das Buch überzeugen und ich freue mich auf weitere Bücher des Autors.

Mein Fazit:
Ein wirklich toller Beginn, der noch ausbaufähig ist. 4 verdiente Sterne.«
  14      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 31. Januar 2021 um 16:09 Uhr (Schulnote 2):
» In Montreal wird am Tag vor Weihnachten die Psychologin Judith Harper grausam ermordet. Zeitgleich verschwindet der Anwalt Nathan Lawson nachdem er auf einem Friedhof Dokumente vergraben hat. Dann werden bei einem Obdachlosen, der von einem Wolkenkratzer in die Tiefe stürzte, die Brieftaschen von Harper und Lawson gefunden. Sergent-Détective Victor Lessard und seine Partnerin Jacinthe Taillon nehmen die Ermittlung auf. Ihnen wird eine verstörende Tonaufnahme zugespielt. Die Stimme gehört Kennedys Mörder Lee Harvey Oswald.
Ich wollte diesen Krimi unbedingt lesen, da mir der Handlungsort Montreal zusagte. Die Stadt in der Weihnachtszeit ist auch sehr atmosphärisch dargestellt. Etwas schwerer habe ich mich mit dem Krimi anfangs getan. Viele Handlungsstränge und Personen erfordern aufmerksames Lesen, damit einem nichts entgeht. Mit der Zeit wurde es dann besser.
Die Ermittler Lessard und Taillon sind interessante Persönlichkeiten, aber nicht unbedingt Sympathieträger. So unterschiedlich sie auch sind, sie ergänzen sich gut. Das ist aber auch bei diesem komplexen Fall außerordentlich wichtig, denn sie müssen sich nicht nur in die Vergangenheit abtauchen, sondern sich mit den Abgründen der menschlichen Seele auseinandersetzen und dabei auch an eigene Grenzen gehen.
Mir hat dieser spannende und komplexe Krimi gut gefallen, auch wenn mir der Schreibstil einiges abgefordert hat. Aber ich werde auch die anderen Bände der Reihe lesen.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 7. Dezember 2020 um 18:33 Uhr (Schulnote 2):
» Komplexer Thriller
Im winterlichen und eisigen Montreal wird die renommierte Psychologin Judith Harper grausam ermordet aufgefunden. Sie wurde offenbar mit einer mittelalterlichen Ketzergabel gefoltert und sich dann selbst überlassen. Zur gleichen Zeit verschwindet Nathan Lawson, ein angesehener Anwalt. Kurz zuvor hatte er eine mysteriöse Nachricht erhalten und daraufhin Dokumente auf einem Friedhof vergraben. Und nur wenig später stürzt ein scheinbar verwirrter Obdachloser von einem Wolkenkratzer. Bei sich trug er die Brieftaschen von Lawson und Harper. Was hatten diese drei so grundverschiedenen Opfer miteinander zu tun? Sergent-Détective Victor Lessard, und seine Partnerin Jacinthe Taillon nehmen die Ermittlungen auf. Die beiden sind ein eingespieltes Team, geraten aufgrund ihrer Temperamentsunterschiede aber des öfteren gehörig aneinander, was den Leser in diesem ansonsten sehr grausamen, aber auch spannenden Krimi hin und wieder schmunzeln lässt. Noch verzwickter wird der Fall, als den Ermittlern eine Aufnahme mit der Stimme von Lee Harvey Oswald zugespielt wird, desjenigen Mannes, der J.F.Kennedy erschossen haben soll.
Lessard und seine Partnerin kommen äußerst obskuren Machenschaften der Geheimdienste auf die Spur. Außerdem gibt es immer wieder Rückblenden, in denen auch Victor Lessards düstere Vergangenheit angedeutet wird. Dadurch wird der Krimi sehr vielschichtig und auch kompliziert mit einigen überraschenden Wendungen. Es verlangt dem Leser einiges ab, den Überblick zu bewahren. Zusätzlich spielt das Privatleben der beiden Ermittler eine recht große Rolle, was stellenweise zu Längen führt.
Dennoch ist ,,Aus dem Schatten des Vergessens" ein spannender, komplexer und auf jeden Fall lesenswerter Thriller.«
  10      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 4. Dezember 2020 um 19:25 Uhr (Schulnote 2):
» In dem Krimi Aus dem Schatten des Vergessens“ sterben drei Menschen innerhalb weniger Tage. Die Todesfälle haben auf dem ersten Blick nichts miteinander zu tun. Diese Meinung ändert sich als Sergent-Détective Victor Lessard die Ermittlungen aufnimmt. Seine Kollegin Jacinthe Taillon, so heißt seine Partnerin, steht ihm dabei helfend zur Seite. Die beiden leben in Montreal und haben etliche Verdachtsmomente, denen sie mehr oder weniger intensiv nachgehen.

Es ist ein Krimi aus Kanada und der dritte Teil einer Serie. Dass hier bereits zwei Bücher davor die Hauptfiguren beschrieben, merkt man als Leser recht deutlich. Für mich war es nicht so einfach, in die Story zu finden. Aber ich hielt durch und wurde belohnt. Der Autor lässt sich mit dem Aufbau der Geschichte und seiner Akteure viel Zeit. Das war für mich ungewohnt aber nach einem Drittel setzte die Spannung ein. Es geht um Verschwörungstheorien und auch um Manipulation von Menschen. Gibt es sie wirklich in dem Maße, wie hier beschrieben? Wie kann man sich dagegen schützen? Wie arbeiten die amerikanischen Geheimdienste? Diese und noch einige andere Fragen kommen beim Lesen auf. Und nein, nicht alle werden beantwortet. Zum Ende des Buches gibt es zudem noch einen heftigen Cliffhanger. Aber okay, das ist wohl so üblich, wenn weitere Folgen geplant sind.

Fazit: Anfangs schleppend, später sehr spannend mit einigen unvorhersehbaren Wendungen. Vier Sterne und eine Leseempfehlung für Krimifans gibt es von mir.«
  12      0        – geschrieben von lielo99
 
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