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Single, weiblich (50), sucht Mutter...
Verfasser: Ao Krippner (1) und Gabriela D'Amico (1)
Verlag: Eigenverlag (17952)
VÖ: 4. November 2019
Genre: Gegenwartsliteratur (3115)
Seiten: 370 (Broschierte Version), 258 (Kindle-Version)
Themen: Annoncen (14), Beziehungen (1823), Mütter (734), Provinz (402), Psychologen (241), Single (399), Umzug (449)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Esther, Anfang Fünfzig und Single, ist erfolgreiche Psychologin. Sie verkauft Praxis und Stadtwohnung und zieht aufs Land.
Die Widersprüchlichkeit zwischen dem, wer sie eigentlich ist, und dem, was sie lebt, kann sie nicht länger ertragen. Esther sucht die lang vermisste Ruhe und Geborgenheit. Angesichts des Kontaktabbruchs zu ihrer Mutter kommt sie auf die Idee einer Annonce:

»Single, weiblich (50), sucht Mutter ...«

Der Startschuss für Begegnungen und Verwicklungen, Missverständnisse und kuriose Überraschungen. Die Sehnsucht nach innigen Beziehungen steht über den Erfahrungen aus familiären Zwängen. In einer Mailkorrespondenz mit einer Unbekannten wird Esther noch einmal tief in ihren Schmerz und in ihr Innerstes getaucht. Durch den Showdown nicht nur mit ihrer Nachbarin Pina und dem Aussprechen von Verschwiegenem, kommt es zu emotionalen Eruptionen.

In diesem mitreißenden, tiefgründigen Roman stellt sich nie die Frage, ob es tiefe Beziehungen auch ohne Anstrengung geben kann, sondern nur, wo die Anstrengung ansetzt.


Mit turbulenter Leichtigkeit taucht die Geschichte in die Tiefen der Gefühlswelt hinein und öffnet die Fragen:


Gibt es vielleicht gar keine freie Wahl, sondern nur schicksalhafte Begegnungen?
Welchen Anteil haben unsere Ahnen an unserem Leben? Wie hoch ist der Preis,
den man für die Erfüllung der eigenen Sehnsüchte zu zahlen bereit ist?

Der Roman ist eine außergewöhnlich packende Liebeserklärung an menschliche Beziehungen, Reife und Erfahrung, aber ebenso an die eigene Widersprüchlichkeit und Unvernunft.
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. November 2020 um 10:46 Uhr (Schulnote 1):
» Eine unglaublich gefühlvolle Geschichte, die mich achtsam und still hat werden lassen.
Das Cover ist sehr ausdruckstark und wunderbar gestaltet. Die Schaukel kann schwingen wie das Leben und es kribbelt im Bauch oder sie steht still und man ist nicht in der Lage sie zum schwingen zu bringen, dann stagniert alles um einen herum. Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, denn gibt es ein wichtigeres Thema, das sowohl in uns ist als, auch unser Leben sehr stark beeinflusst.
Ich wusste vom ersten Kapitel an, dass ich mir für diese Geschichte einen Raum schaffen muss, in dem ich mich wohl fühle, in dem ich Emotionen zulassen kann. Jeden Satz, jedes Wort habe ich aufgesaugt und dadurch immer mehr Zugang zu meinem inneren Kind, meiner Geschichte und meinen Emotionen gefunden. Die Protagonisten sind sehr authentisch und liebevoll beschrieben. Pia und Esther lernt man durch ihren Mail Kontakt kennen und darf immer mehr hinter ihre Fassaden blicken. Es ist eine Gabe, Gedankengänge und Emotionen derart empathisch in Worte zu fassen, das alles von "abstrus" bis "herrlich" schwingt. Auch eine gewisse Ironie birgt dieses Buch in sich, dass auch die eigene Stimmung immer wieder von hoch bis tief hin - und herschwingt. Es ist einfach Bewegung in dieser Geschichte, die aber vor allem um das Mutterthema kreist. Und wir dürfen nicht vergessen, dass wir vor allem alle Töchter sind, jede von uns ihre Prägung in sich trägt, die durch dieses Buch ihren eigenen Raum bekommt.
Die Autorin hat es geschafft mit ihrem wunderbaren und flüssigen Schreibstil ein Werk zu schaffen, welches wie ein Musikstück erscheint. Es wurde laut und leise, mit einem unglaublichen Finale.
Ich kann hier nur 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung geben und kann es kaum erwarten den Folgeband in den Händen zu halten.«
  10      0        – geschrieben von UlrikeBode
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