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Marigolds Töchter
Verfasser: Julia Woolf (1)
Verlag: List (303)
VÖ: 2. November 2020
Genre: Familienepos (461)
Seiten: 432
Themen: Dorf (929), Töchter (592)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (11)     Blogger (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Februar 2021 um 7:10 Uhr (Schulnote 1):
» Marigold's älteste Tochter , Daisy , die mit ihrem Freund Luca in Italien wohnt kommt überraschend heim . Ihre Ehe steht vor dem aus . Marigold hat außerdem einen kleinen Dorfladen den sie mit Liebe führt . Es ist in diesen winterlichen Tagen sehr viel los in dem kleinen Dorf in England . Auch die Schwestern haben Differenzen miteinander auszustehen , weil jetzt alle wieder in dem kleinen Haus zusammenrücken müssen . Deshalb bemerkt niemand dass es Marigold immer schlechter geht .

Der Schreibstil bei diesem Buch ist sehr ruhig und einfühlsam geschrieben und so bleibt es auch bis zum Schluss . Trotzdem ist er flüssig und sehr gut zu lesen . Die Spannung baut sich schon auf den ersten Seiten auf und erhöht sich so , dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen .

Fazit : Dieser Familienroman ist sehr einfühlsam und wunderschön geschrieben , es hat mich zutiefst berührt . Da passt das Cover sehr gut dazu . Es zeigt Szenen aus Marigold's Leben . Es ist ein außergewöhnlicher Roman der so aufgebaut ist , dass ich regelrecht darin abgetaucht bin . Es geht vor allem um die Liebe , um Verluste und Ängste aber auch um das zusammenhalten in der Familie und im Dorf . Dieses wunderbare Buch kann ich aus vollsten Herzen empfehlen .«
  11      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 2. Februar 2021 um 0:03 Uhr (Schulnote 1):
» Wunderbarer Roman

Marigolds Familie besteht aus ihrem Mann, ihrer Mutter Nan und ihren beiden Töchtern Daisy und Suze. Marigold ist sehr beliebt im Dorf, sie kümmert sich gerne um andere. Kurz nachdem Daisy zurück ins Haus der Familie zieht, zeigen sich bei Marigold erste Anzeichen von Vergesslichkeit. Die Familie muss sich zunehmend damit auseinandersetzen…

Sehr einfühlsam erzählt die Autorin Julia Woolf davon, wie sich Marigold und ihre Familie mit dem Thema Demenz auseinandersetzen müssen. Zunächst scheint alles nur auf das Alter hinzudeuten, doch irgendwann ist klar, dass da mehr dahintersteckt. Sehr realistisch wird geschildert, wie sich die einzelnen Familienmitglieder mit der Krankheit auseinandersetzen müssen, welche Gefühle und welche Ängste sie dabei umtreiben. Es ist die Liebe untereinander, die ihnen hilft, mit den Auswirkungen der Demenz umzugehen. So entsteht eine eher leise Geschichte, die mich aber sehr berührt hat.

Sehr gerne empfehle ich dieses Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  7      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 15. Januar 2021 um 12:57 Uhr:
» Das Cover ist wunderschön. Es strahlt eine gewisse Romantik aus. Und es macht einem Lust auf Sommer

Inhalt:
Marigolds Familie muss überraschend eng zusammenrücken, als die älteste Tochter Daisy bei ihnen unterschlüpft. Dabei ist das kleine Haus schon recht voll, wohnt doch die jüngere Tochter noch bei ihnen und auch Großmutter Nan. Aber Marigold macht alles für ihre Familie, sie kümmert sich gerne und will das Glück, das sie empfindet, weitergeben. Sowieso halten auf dem Dorf alle zusammen, und in Marigolds kleinem Lädchen versuchen die Nachbarn, für die großstädtische Daisy einen Job und einen neuen Mann zu finden. Mit – nun ja – durchaus interessanten Vorschlägen. Vielleicht erkennt die Familie deshalb nur langsam, dass es Marigold immer schlechter geht.

Meine Meinung:
Was für ein wunderschönes, liebevoll beschriebenes Buch über den Verfall einer starken Frau.
Sehr realistisch, interessant, gefühlvoll und teilweise humorvoll wird Marigolds Lebensweg geschildert. Während die Töchter Suse und Daisy lange nur mit sich beschäftigt sind und Großmutter Nan auch mehr oder weniger in den Tag hineinlebt, merkt Marigold täglich die Veränderung, die mit ihrer beginnenden Demenz, die in ihr vorgehen. Eigentlich traurig das dies den Töchtern lange Zeit verborgen bleibt. Doch dann kommt es auch immer wieder zu humorvollen Szenen, gerade im Bezug auf Nan, die mit ihren 86 doch noch recht rüstig und klar im Kopf ist, allerdings in einigen Bereichen doch sehr egoistisch.
Dennis liebt Marigold über alles und verdrängt gewisse Anzeichen von Marigolds Erkrankung. Typisch Mann halt.
Die Charaktere werden wirklich sehr gut und nachvollziehbar Beschrieben und man jeder der einzelnen Personen sehr bildlich vor Augen. Auch die einzelnen Szenen sind sehr detailliert beschrieben und im Nachspann läuft das Buch nochmal als Kurzfilm ab.

Mein Fazit:
Klare Leseempfehlung, Volle 5 Sterne.«
  16      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 4. Januar 2021 um 15:18 Uhr (Schulnote 1):
» Marigold ist Mitte sechzig, hat einen kleinen Laden im Dorf und kümmert sich hingebungsvoll um andere.
Obwohl sie genügend Aufgaben hat, holt sie auch noch ihre Mutter ins Haus, um ein Auge auf sie zu haben. Auch ihre älteste Tochter Daisy möchte nach einer gescheiterten Beziehung Abstand gewinnen und kommt nach Hause zurück. So gerne Marigold anderen hilft, nun fühlt sie plötzlich, dass ihr manches zu viel wird und sie immer wieder etwas vergisst. Es braucht eine Weile, bis die Familie spürt, dass etwas nicht stimmt. Ist es nur das Alter, das Marigold plagt?
Die Autorin schreibt sehr einfühlsam und empathisch. So konnte ich mich gut in die Personen hineinfühlen. Die Familie um Marigold muss enger zusammenrücken, als Daisy und Marigolds Mutter in dem kleinen Haus unterkommen. Es wird recht turbulent und so bemerkt niemand, dass mit Marigold etwas nicht stimmt. Marigold selbst ist sich bewusst, dass etwas nicht in Ordnung, doch sie hat Angst und kann sich dem noch nicht stellen. Doch schon bald kann man nicht mehr darüber hinwegsehen, dass Marigold krank ist und zwar leidet sie an einer Krankheit, für die es keine Behandlung gibt. Man kann nur das Umfeld so einrichten, dass es für die Kranke leichter wird. Daneben benötigt ein an Demenz kranker Mensch Zuwendung und Verständnis. Doch das ist nicht immer einfach. Zum Glück aber erhält Marigold alles, was sie braucht – nicht nur von der Familie, sondern auch von den Dorfbewohnern.
Dies ist ein Roman, der einen wirklich berührt, denn jeden kann diese Krankheit treffen.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 30. November 2020 um 11:04 Uhr (Schulnote 1):
» Ein Buch der leisen Töne

Marigold ist mit ihren 66 Jahren kerngesund. Sie hat stets ein offenes Ohr für ihre Familie und auch die Dorfbewohner verlassen sich auf sie. Die jüngste Tochter lebt noch zuhause und die ältere verlässt ihren langjährigen Freund, um wieder die Vorzüge der „Villa Mama“ zu genießen. Und auch die Mutter Marigolds wohnt hier, lässt sich ebenfalls sehr gerne von ihrer Tochter bedienen. Das macht diese auch gerne. Sie ist es gewohnt, dass sie nicht nur ihre Lieben verwöhnt. Sie arbeitet in ihrem Laden und trifft sich regelmäßig mit Gleichgesinnten, die das Vereinsleben des Dorfes lebendig halten möchten. Wie das Leben aber so spielt, ist auch Marigold nicht vor Krankheit geschützt. Das Unheil nimmt seinen Lauf als das Wort „Demenz“ geäußert wird.

Das Buch fesselte mich und dementsprechend war mein Lesepensum. Woran das lag? Ich weiß es nicht. Keine Frage, die Autorin recherchierte gründlich und bemühte sich, die Situation von Betroffenen authentisch darzustellen. Es gibt mit Sicherheit etliche Leser, die zu Tränen gerührt und emotional gefangen wurden. Aber das war bei mir nicht der Fall. Die Tränendrüse wurde zu häufig und für mich nicht immer nachvollziehbar gedrückt. Es gibt wohl nur sehr wenige Männer, die es schaffen, ihre demente Frau über Monate zu pflegen. Das ist auch kein Makel und dass Töchter versuchen, ihr eigenes Leben in den Griff zu bekommen, ebenfalls nicht. Nein, weder langjähriger Ehepartner noch Kinder oder Eltern müssen sich Vorwürfe machen, wenn sie mit der Pflege ihrer Lieben überfordert sind. Es gibt gute Heime und geschultes Personal, das sich mit dem Krankheitsbild bestens auskennt.

Neben der Demenz ihrer Mutter, Ehefrau und Tochter, gibt es weitere und durchaus beachtenswerte Situationen, die von der Autorin beschrieben wurden. Dabei handelt es sich unter anderem um den Zusammenhalt eines Dorfes, in dem die Hauptpersonen seit Jahrzehnten leben. Oder die bedingungslose Liebe des Ehemanns, der seit vielen Jahren von der Selbstlosigkeit seiner „Goldie“ profitierte. Wie gut, dass er das weiß und ihr das zurückgab, was er empfing. Fünf Sterne gebe ich sehr gerne und das auch, weil das Cover so einmalig ist. Es passt perfekt zum Inhalt des Romans.«
  9      0        – geschrieben von lielo99
 
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