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Erklärung der Bewertungssysteme
Espen Solberg ist ein Frauenliebling, der die Freuden körperlicher Liebe ungezwungen genießt, ohne den Hauch einer festen Bindung. Svea hält es wie er und so haben sie eine Freundschaft Plus, was bisher blenden funktioniert. Doch mit der Zeit mogelt sich mehr zwischen die beiden und Svea hat nicht den Hauch einer Ahnung, was Espen vor ihr verbirgt.
Lesermeinungen (1)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. Dezember 2020 um 19:18 Uhr (Schulnote 1):
» Pust dypt inn – das so viel wie "tief durchatmen" heißt und genau das muss ich beim Lesen immer wieder. Auf die Rückkehr nach Lillehamn freue ich mich seit Teil eins dieser bewegenden Reihe und nun ist es so weit: Ich tauche intensiv ein und muss darauf achten, nicht unterzugehen, doch Birkland lässt meine Hand nie los.

Zur Handlung:
Espen Solberg ist ein Frauenliebling, der die Freuden körperlicher Liebe ungezwungen genießt, ohne den Hauch einer festen Bindung. Svea hält es wie er und so haben sie eine Freundschaft Plus, was bisher blenden funktioniert. Doch mit der Zeit mogelt sich mehr zwischen die beiden und Svea hat nicht den Hauch einer Ahnung, was Espen vor ihr verbirgt.

Zu den Figuren:
Svea Iversen ist 26 Jahre alt und arbeitet im Labor der Arztpraxis der Geschwister Solberg. Sie ist aus Oslo geflüchtet, um ihren Eltern zu entkommen. Das Verhältnis zu ihnen gleicht dem Temperaturbereich eines zu kalt eingestellten Kühlschranks. Svea betreibt aus Spaß einen Youtube-Kanal, auf dem sie regelmäßig selbstgedrehte Videos postet. Sie ist eine Frau, die zu jeder Sekunde wie aus dem Ei gepellt aussieht, doch in ihr steckt so viel mehr, als ihre hübsche und gepflegte Hülle.

Espen Solberg ist 29 Jahre alt, Alvas Zwillingsbruder, Arzt und ein absoluter Eyecatcher. Er ist die Sonne selbst und wirkt damit ansteckend. Seine humorvolle Art kommt gut an. Doch tief in seinem Inneren hat er das Licht ausgesperrt und hütet eine grausame Dunkelheit, die ihn jede Sekunde zu verschlingen droht.

Die Entwicklung der Protagonisten ist miterlebbar geschildert und für mich authentisch.

Was ein wertvolles Buch ausmacht:
Der Schreibstil ist fühlbar und absolut bildhaft, was bei diesem verführerischen Setting ein Genuss ist. An einigen Stellen fährt es mir in den Magen, weil ich es beim Lesen kaum aushalte. Am Anfang des Buches lächle ich über die Protagonisten, da sie nichtige Probleme mit sich herumtragen, doch dieses Lächeln rutscht mir schlagartig aus dem Gesicht, als mich Espen an sich heranlässt. Kennt ihr diesen Spruch: Jeder bekommt nur so viel aufgebürdet, wie er tragen kann? Ich finde den so etwas von daneben, denn ich gehe nicht ins Fitnessstudio und mache auch sonst nichts für den Muskelaufbau meines Herzens und meiner Seele. Wie soll ich damit viel tragen können und das Gleiche frage ich mich bei Espen und Svea.

Doch das Leben interessiert so etwas nicht und es verteilt an einigen Stellen zu freizügig, ungewollte Groß-Pakete. Nicht selten brechen Herzen und Seelen zusammen, einige erholen sich nie davon. Birkland lässt mich immer wieder Lachen. Das ist wichtig, denn zwischenzeitlich hänge ich emotional etwas schief auf der Couch. Die Autorin trifft diese Balance gut. Und ich erfahre, was einem verlotterten Herz guttut. Diese Geschichte geht unwahrscheinlich tief rein. Ich habe Taschentücher gebraucht.

Liebe Julie Birkland, ich hoffe, du hast keinen Vertrag mit einer besagten Firma abgeschlossen. „Tief wie das Meer“ wird aus Sicht der 3. Person von Svea und Espen geschildert und ich habe in keiner Zeile auch nur einen Fitzel Distanz empfunden. Ich liebe es, wie mich Birkland in die Story führt. Sie gibt mir Zeit anzukommen und mich auf alles einzulassen. Spielerisch vermittelt sie mir ein heimeliges Gefühl, ehe sie ans Eingemachte geht. Der Mix aus Nähe, Emotionen und dem, was das Leben so mit sich bringt, bilden die Grundpfeiler ihres Buches. Ich bin überzeugt, dass jeder Leser etwas Kostbares für sich draus ziehen wird.

Mein Fazit:
„Tief wie das Meer“ ist eine ergreifende Geschichte mit jeder Menge Herzschmerz, Leidenschaft, Tiefgang, Romantik und Wärme in den Zeilen. Ich erlebe einen unvergesslichen Aufenthalt in Norwegen, an den ich mich lange erinnern werde. Wer keine Angst vor berührenden, aufwühlenden und vor allem ehrlichen Emotionen hat und sich gerne mit unverfälschten Charakteren umgibt, der sollte sich unbedingt ein Ticket nach Lillehamn sichern. Am Ende wartet auf jeden ein leckeres Backrezept von Alva, und ein Gefühl in der Brust, das man nicht mit Geld kaufen kann. Es wird nicht jeder nach der letzten Seite dieses Buches empfinden aber diejenigen die es spüren, dürfen sich glücklich schätzen und werden wissen, was ich meine.

Von mir erhält dieses Buch 5 tiefbewegte Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.«
  18      0        – geschrieben von lesehungrig
 
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