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TASCHENBUCH
 
Die Romanfabrik von Paris
Verfasser: Dirk Husemann (3)
Verlag: Bastei Lübbe (3009)
VÖ: 30. Oktober 2020
Genre: Historischer Roman (4526)
Seiten: 480 (Taschenbuch-Version), 405 (Kindle-Version)
Themen: 19. Jahrhundert (1352), Bücher (528), Frankreich (680), Kritiker (12), Lehrer (601), Paris (610), Schriftsteller (1182)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Romanfabrik von Paris« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (2)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. November 2020 um 10:57 Uhr (Schulnote 1):
» Bei diesem Buch hat mich mal wieder zuerst die Optik in ihren Bann gezogen. Das Cover ist ein absoluter Hingucker und ich wollte, nein musste die Geschichte dahinter entdecken.
Dies war bereits mein zweiter Roman von Dirk Husemann und auch in diesem hat er mich mit seinem authentischen Sprachstil überzeugt. Mit detaillierten Beschreibungen entführt er uns in eine andere Zeit und man hat das Gefühl, die Story hautnah mitzuerleben. Ich liebe es, wenn Geschichte lebendig wird und Dirk Husemann versteht sich darauf, geschickt Fakten und Fiktion zu mischen, sodass man nicht nur unglaublich gut unterhalten wird, sondern auch noch eine Menge über die Verhältnisse der damaligen Zeit lernt.
In diesem Buch geht es um Alexandre Dumas, der mit seinen Büchern und Geschichten das literarische Weltgeschehen maßgeblich beeinflusst hat. Auch wenn ich viele seiner Bücher kannte, so war er mir als Person doch unbekannt.
Die Wahl, ihn zum tragischen Helden dieser Geschichte zu machen, war überaus clever und mit Anna hat der Autor das perfekte Pendant geschaffen.
Kurz gesagt, der Roman hat mich vollkommen überzeugt und einige Stunden bestens unterhalten. Ich war irgendwann so sehr von der Story gefangen, dass ich das Buch erst weglegen konnte, nachdem ich das überaus interessante Nachwort des Autors gelesen hatte.
Dieses Buch kann ich euch nur wärmstens empfehlen und ich bin schon gespannt, was als nächstes kommt.«
  9      0        – geschrieben von Martina Suhr
 
Kommentar vom 2. November 2020 um 12:36 Uhr (Schulnote 1):
» Klappentext
Paris 1850. In der Romanfabrik von Alexandre Dumas schreiben siebzig Angestellte die beliebten Folgen von Die drei Musketiere und Der Graf von Monte Christo, die als Fortsetzungsgeschichten die Zeitungsleser begeistern. Doch im jüngsten Werk ist etwas faul zwischen den Zeilen, denn es ist gespickt mit Staatsgeheimnissen. Um seinen Ruf zu retten, muss sich Dumas ausgerechnet mit seiner größten Kritikerin verbünden: der deutschen Lehrerin Anna Moll, die ihn wegen freizügiger Texte angezeigt hat.
Meinung
Der Autor hat es geschafft ganz im Stil von Alexandre Dumas zu schreiben, meiner Meinung nach eine schwierige Kunst.
Die Figur des Dumas, ein Libertin wie er bei den drei Musketieren von Aramis dargestellt wird. Anna Moll könnte der etwas schwermütige Artos sein ( meine Lieblingspersonen in beiden Büchern ). Der Bösewicht, ganz klar, Kardinal Richelieu. Alle anderen kann man sich auch erklären. Setzt natürlich voraus das man die Bücher von Dumas gut kennt.
Auch die fast sprunghafte Abfolge der Ereignisse, ohne Gedanken über die Machbarkeit der Bewegungen passt.
Es gab immer wieder Szenen in denen man den Atem angehalten oder sich vor Lachen gekrümmt hat.
Für Leser die Dumas nicht kennen, ist das alles unwichtig. Sie lesen einen spannenden Roman im Stil der Mantel und Degen Filme. Bildgewaltiges Kopfkino entsteht weil der Autor mit seinen Worten echte Bilder zeichnet. Sei es die politische Situation unter Charles Louis Napoléon Bonaparte später Napoleon der Dritte, die Monarchie Verehrung in England oder der Winter in Russland. Auch die Figuren sind sehr detailliert. Erst hat Dumas einen ziemlich dicken Bauch, dann durch die Umstände wird er schlanker. Wie sich sein Äußeres zum Vorteil verändert kann man sich denken aber Dirk Husemann beschreibt es auch sehr schön. Genauso geht es mit der charakterlichen Entwicklung der Figuren. Man kann erkennen wie radikale Veränderung der äußeren Lebensumstände auch den Geist beeinflusst.«
  16      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
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