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Das letzte Licht des Tages
Verfasser: Kristin Harmel (7)
Verlag: Knaur (1524)
VÖ: 28. Oktober 2020
Genre: Familienepos (415)
Seiten: 384 (Broschierte Version), 412 (Kindle-Version)
Themen: Anwälte (742), Besatzung (31), Frankreich (681), Nationalsozialismus (308), Reisen (2169), Résistance (18), Vergebung (111), Verrat (1081), Weingut (121), Widerstand (131), Zweiter Weltkrieg (502)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Das letzte Licht des Tages« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. November 2020 um 13:32 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Die Amerikanerin Liv ist gerade von ihrem Mann getrennt als ihre Großmutter sie fast schon nötigt mit ihr nach Frankreich zu reisen ohne ihr zu sagen warum. Auch in Frankreich verhält sich die Großmutter immer wieder sehr seltsam, besonders bei einem Besuch in einer Brasserie und einem Weingut. Was steckt hinter dem Verhalten und warum musste diese Reise nach Frankreich unbedingt sein?
Meine Meinung:
Was für eine dramatische Geschichte und auch noch durchaus genauso vorstellbar. Ich fand das Buch extrem gut und sehr berührend. Die Schuld, die sich jemand aufgeladen hat und mit aller Gewalt versucht wieder gut zu machen. Das darüber berichten wollen aber nicht können wird extrem greifbar. Mir haben gerade auch die Rückblicke in die Kriegszeiten sehr gut gefallen. Dieser Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit machten das Buch sehr lebhaft und noch interessanter. Der Schreibstil war sehr gut und liest sich sehr flott weg. Mehr davon bitte!
Fazit:
Schuld währt ewig«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 3. November 2020 um 19:31 Uhr (Schulnote 1):
» Die Autorin Kristin Harmel erzählt in ihrem neuen Roman „Das letzte Licht des Tages“, die dramatische Résistance-Geschichte einer französischen Familie auf zwei Zeitebenen.

Inhalt:
Frankreich 1940: Inés schließt sich dem Widerstand an und begeht einen Fehler, der das Leben aller auf dem Weingut verändert.

Jahrzehnte später reist die junge Amerikanerin Liv mit ihrer exzentrischen Großmutter in die Champagne, auf das Weingut Chauveau, von dem sie sich magisch angezogen fühlt. Gemeinsam mit dem sympathischen Anwalt Julien erforscht sie die Vergangenheit und entdeckt eine bewegende Familiengeschichte von Liebe, Verrat und der Hoffnung auf Vergebung während des 2. Weltkrieges.

Meine Meinung:
New York 2019: Eric hat sich nach 12 Ehejahren von Liv getrennt und jetzt steht sie da ohne Job und ohne Zukunft. Wie aus heiterem Himmel steht ihre Großmutter Edith vor ihrer Tür und holt Liv ab, um mit ihr nach Paris zu reisen. Nach einigen Tagen, reisen beide weiter nach Reims und hier lernt Liv den jungen Rechtsanwalt Julien Cohn, kennen. Durch das merkwürdige Verhalten ihrer Großmutter Edith, kommt bei Liv immer mehr der Verdacht auf, dass ihre Großmutter ihr ein Geheimnis vorenthält. Erst nach und nach öffnet sich für Liv die Vergangenheit über die dramatischen Ereignisse ihrer Familie.

Frankreich 1940: Inès lebt auf dem Weingut Chauveau mit ihrem Ehemann Michel sowie mit dem Kellermeister Théo und dessen Ehefrau Céline. Eine düstere Atmosphäre umgibt zwei Familien, nachdem Frankreich Deutschland den Krieg erklärt hat. Gemeinsam verstecken sie den Champagner und Waffen für die Résistance im Labyrinth ihrer Weinkeller vor den Deutschen. Ines, die sich nicht beachtet fühlt, begeht einen folgeschweren Fehler, der das Leben aller verändert.

Die beiden Zeitstränge wechseln sich durch die gut erkennbaren Überschriften ab und werden jeweils aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, so dass die Geschichte hautnah erlebbar wird.
Mit ihrem flüssigen und spannenden Schreibstil, hat mich die Autorin mit ihrer Geschichte sehr gut unterhalten und am Ende mehr als überrascht. Von mir eine klare Leseempfehlung.«
  15      1        – geschrieben von Luise
Kommentar vom 28. Oktober 2020 um 16:25 Uhr (Schulnote 2):
» Liv hat gerade die Scheidung von ihrem untreuen Ehemann hinter sich, als sie von ihrer exzentrischen Großmutter zu einer Reise nach Frankreich abgeholt wird. Auf dem Weingut Chauveau spürt Liv, dass ihre Großmutter ihr etwas mitteilen will, das aber doch nicht über ihre Lippen kommt. Mithilfe des Anwalts Julien Cohn beginnt Liv die Geschichte des Weinguts zu erforschen. Dabei stößt sie auf eine erschütternde Geschichte aus der dunklen Zeit des 2. Weltkrieges. Inés begeht einen Fehler und verändert dadurch das Leben aller Menschen auf dem Weingut.
Ich mag es sehr gerne, wenn Romane auf zwei Zeitebenen spielen. Während die Champagnerherstellung einen relativ großen Raum einnimmt, kamen für mich die historischen Aspekte rund um die Résistance ein wenig zu kurz. Es ist schrecklich gewesen, wie die Menschen unter den Besatzern gelitten haben.
Die Charaktere sind gut und glaubhaft dargestellt. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Liv und ihre Großmutter Edith ein besonders liebevolles Verhältnis haben, was vielleicht an der Art von Edith liegt. Trotzdem spürt Liv, dass da irgendetwas ist, was ans Tageslicht will. Der Anwalt Julien Cohn ist sympathisch und er unterstützt Livs Bemühungen, mehr über die Familie und ihre Geschichte zu erfahren.
Inés lebt mit ihrem Mann Michel und dem Kellermeister Theó samt seiner Ehefrau Celine auf dem Weingut. Es herrscht eine merkwürdige Stimmung unter den Personen. Michel ist viel zu sehr beschäftigt und Inés fühlt sich nicht genug beachtet. Daher trifft sie eine folgenschwere Entscheidung.
Recht früh ahnte ich schon, was für ein Geheimnis in Verbindung mit dem Weingut und der Familie sich da lüften wird. Trotzdem hat mich diese tragische Familiengeschichte gut unterhalten.«
  15      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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