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TASCHENBUCH
 
Was uns verbindet
Verfasser: Shilpi Somaya Gowda (1)
Verlag: Kiepenheuer & Witsch (585)
VÖ: 16. Juli 2020
Genre: Gegenwartsliteratur (3113)
Seiten: 432 (Taschenbuch-Version), 419 (Kindle-Version)
Themen: Diplomaten (18), Familien (1246), London (1648), Schicksalsschläge (294)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. November 2020 um 15:11 Uhr (Schulnote 1):
» Das Trauma eines tragischen Verlusts

Die Olanders sind eine glückliche Familie: Jaya, die Mutter, ist Tochter eines indischen Diplomaten und findet ihr Glück mit dem amerikanischen Banker Keith Olander. Ihre beiden Kinder Karina und Prem wachsen behütet auf, alles scheint perfekt zu sein. Karina ist 13 Jahre alt, als ihr kleiner Bruder bei einem tragischen Unglück aus dem Leben gerissen wird. Wie kann eine Familie mit einer solchen Tragik weiter leben? Wie findet man zurück in den Alltag? Es geht nicht leicht, wie die Geschichte der Familie Olander zeigt…

Mit sehr viel Einfühlungsvermögen erzählt die Autorin Shilpi Somaya Gowda die Geschichte einer Familie, die von sehr viel Trauer und Schuld geprägt ist. Es ist die Trauer über den Verlust des achtjährigen Prem, der mit seiner stets guten Laune der Sonnenschein der Familie war; diese Trauer zerstört unwiederbringlich die Leichtigkeit im bisherigen Familienleben. Auch alle weiteren Themen, wie die Schuldgefühle der Familienmitglieder, die sie durch Prems Tod erleben, wie auch ihre verzweifelte Suche nach einem Sinn im Weiter-Leben, sowie die kulturelle Melange der amerikanischen Gesellschaft werden einfühlsam geschildert. Diese bewegende Geschichte hat mich sehr berührt. Etwas zu kurz geraten fand ich allerdings den Schluss des Buches, da bleiben für mich noch zu viele offene Fäden in der Luft.

Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  9      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 27. Oktober 2020 um 16:37 Uhr (Schulnote 2):
» Die Olanders sind eine glückliche Familie, bis die Tragödie geschieht. Jäh wird ihr Glück durch ein schreckliches Unglück zerstört. Wie kann man damit umgehen. Jeder von ihnen tut es auf seine eigene Art, aber jeder von ihnen hat auch Schuldgefühle. Mehr und mehr bricht die Familie auseinander.
Sehr einfühlsam beschreibt die Autorin Shilpi Somaya Gowda, wie die Familie mit ihrer Trauer umgeht. Wir können jeden von ihnen dabei begleiten und seine Gefühle erfahren. Alle ziehen sich zunehmen zurück, zurück in die eigene kleine Welt.
Es ist eine Geschichte, die einem wirklich unter die Haut geht. Jedem kann ein solcher Schicksalsschlag widerfahren und niemand weiß zuvor, wie er damit umgeht. Jaya findet zurück zu ihren indischen Wurzeln. Die Religion und Meditation sollen ihr dabei helfen, den Schmerz zu verwinden. Keith verdrängt das Ganze, indem er immer mehr arbeitet und Vergessen bei anderen Frauen sucht. Ihre Tochter Karina bleibt dabei alleine und niemand spürt, wie sie leidet und welche Schuldgefühle sie plagen. Dabei sehnt sie sich nach Zuwendung und sucht sie ihren eigenen schmerzhaften Weg.
Ich konnte mich in jedes Familienmitglied hineinversetzen, da die Autorin jeden Charakter sehr feinfühlig und intensiv beschrieben hat. Auch wenn ich Verständnis hatte, so war ich auch oft wütend, weil sie so auf sich selbst bezogen waren und die anderen in der Familie darüber vergessen haben.
Ich wollte wissen, ob es für diese trauernden Menschen ein Weg gibt, wieder zueinander zu finden.
Es ist ein packender und sehr berührender Roman, für den ich nur ein Leseempfehlung aussprechen kann.«
  10      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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