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Firefighter - Spiel mit dem Feuer
Verfasser: Ina Glahe (26)
Verlag: Eigenverlag (17952)
VÖ: 25. Oktober 2020
Genre: Romantische Literatur (21711)
Seiten: 215
Themen: Feuerwehrmänner (86), Geheimnisse (4359), Sekretärin (71), Umzug (449)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Spielst du gerne mit dem Feuer?

Ein Feuerwehrmann und eine Liebe, die ein besonderes Geheimnis birgt.
Der neue Roman von Kindle-Bestseller-Autorin Ina Glahe. Jetzt für nur 0,99€ statt 2,99€.
Lisa
Die meisten Menschen würden mich als graue Maus bezeichnen. Mir macht das aber nichts aus, denn ich fliege am liebsten unter dem Radar. Der einzige, den ich an mich heranlasse, ist Finn. Mit ihm führe ich seit über zehn Jahren eine Beziehung, die viele als ungewöhnlich betiteln würden. Trotzdem war es für mich selbstverständlich, dass wir gemeinsam umzogen, als sich ihm eine berufliche Aufstiegschance bot. Mein Leben verlief also in geordneten Bahnen, bis ich den Job als Sekretärin in einer Feuerwache annahm und Adrian traf. Ein Feuerwehrmann, wie er im Buche steht: groß, durchtrainiert und unsagbar sexy.
Er weckt eine Sehnsucht in mir, die bis dahin im Verborgenen lag. Aber fangen wir am besten ganz von vorne an ...
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Ina Glahe für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Ina Glahe gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Erleichtert atme ich auf, da ich dieser Aussage entnehme, dass die Umkleide frei ist, und drücke die Klinke nach unten. Durch die weit geöffnete Tür zur Dusche kann ich das leere Regal an der gegenüberliegenden Wand schon erkennen. Es riecht angenehm nach Duschgel und Deodorant.
     Doch plötzlich kommt ein nackter Mann aus der Dusche. Er ist groß, besitzt dunkles Haar, das zerzaust und nass ist, und jeder Muskel an seinem Körper ist definiert.
     Ich würde mich gerne entschuldigen oder irgendetwas sagen, aber ich stehe nur wie erstarrt da.
     Penis!
     Sein einseitiges Grinsen löst etwas in mir aus, das ich nicht zuordnen kann. Mein Blick wandert von seinen vollen Lippen, über sein Sixpack und tiefer; es ist wie ein Zwang. Der Anblick seiner beachtlichen Männlichkeit lässt mich schwer schlucken. In meiner Körpermitte beginnt es, zu kribbeln und meine Schenkel pressen sich zusammen, um dem Pochen des Kitzlers entgegenzuwirken.
     Ich kann keinen klaren Gedanken fassen.
     »Dich schickt der Himmel.« Seine unverschämt blauen Augen funkeln mich an.
     »Was?«, bringe ich wenig geistreich hervor, bin aber zeitgleich froh, dass meine Sprache nicht für alle Zeit verloren ist.
     Wassertropfen laufen über seinen Körper und ich wünschte, dass ich einer von ihnen sein könnte.
     »Gibst du mir ein Handtuch?« Er macht einen Schritt auf mich zu und nimmt sich eines von dem Stapel, den ich noch immer umklammert halte.
     »Ich bin übrigens Adrian«, stellt er sich vor und denkt gar nicht daran, seine Blöße zu bedecken. Seelenruhig beginnt er damit, sich die Haare zu trocknen.
     »Ich Lisa«, stammle ich.
     »Freut mich.« Breit grinst er, sicher, weil ich der deutschen Sprache nicht mächtig bin.
     Mein Höschen ist spürbar feucht, was mir noch nie allein vom Anblick eines Mannes passiert ist. Zumal er genau der Typ ist, mit dem ich im Normalfall nichts anzufangen weiß.
     »Die restlichen kannst du in das Regal legen.« Er deutet darauf.
     »Ja.« Mehr bringe ich nicht hervor und gehe durch den komplett in Weiß gefliesten Raum, um das Frottee zu verstauen.
     Riecht das hier gut!
     Als ich zurück in der Umkleide bin, hat er sich zum Glück das Handtuch um die Lenden geschlungen.
     »Danke.« Adrian lächelt zum Dahinschmelzen.
     »Wofür?«, frage ich derangiert.
     »Für die frischen Handtücher. Ich hätte mich sonst mit meinem T-Shirt abtrocknen müssen«, erklärt er.
     Wofür sollte er mir sonst danken?! Ich bin so dämlich!
     »Gerne.«
     »Bis dann, Lisa.«
     Schnell trete ich den Rückzug an. Den beiden Herren auf den Cross-Trainern lächle ich zu und eile zurück durch die Halle. Ich lasse mich auf den Stuhl, gegenüber von Greta, sinken und versuche, meiner Schnappatmung entgegenzuwirken.
     »Hat alles geklappt?«, erkundigt sie sich.
     »Klar.«
     Was ist da gerade mit mir passiert?
     »Wenn du magst, kannst du jetzt Feierabend machen. Ich verschwinde auch gleich.« Greta lächelt, beäugt mich aber kritisch.
     »Ist gut.« Ich verstaue die Thermoskanne in meiner Tasche. »Schönen Feierabend.«
     »Den wünsche ich dir auch.«
     Ich mache mich auf den Nachhauseweg und bin froh, dass ich bis zu meinem Wagen niemandem begegne.
     Was zur Hölle ist los mit mir? Ich muss mir dringend einen neuen Job suchen!
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