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Nola Knights - His to Defend
Verfasser: Rhenna Morgan (8)
Verlag: Plaisir d'Amour (223)
VÖ: 23. Oktober 2020
Genre: Erotische Literatur (3548)
Seiten: 394
Themen: Louisiana (76), Mafia (592), New Orleans (105)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Evette lebt in Louisiana und hat ihren Job verloren. Sie braucht dringend etwas Neues für sich und ihren Sohn. Dabei scheut sie auch nicht vor einem Tanz mit dem Teufel zurück.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. November 2020 um 20:44 Uhr (Schulnote 1):
» In " NOLA Knights: His to Defend (Haven Brotherhood Spin-off 1) " ist Sergei vom ersten Moment an von Evette fasziniert, weiß aber auch, dass er sich besser von ihr fernhalten sollte, will er sie nicht in seine Dunkelheit ziehen. Denn Sergei ist mit seiner russischen 'Famile' aus harten und entschlossenen Bratva dabei, in Louisiana sich ein Leben auszubauen.
Evette steht vor einem großen Problem und nur einer ist in der Lage ihr daraus zu helfen. Doch wenn sie diesen Schritt geht, wird nichts mehr sein wie vorher. Denn Sergei, der russische Kopf der Bratva hilft seinen Leuten in New Orleans, verlangt jedoch im Gegensatz einen Gefallen.
Doch für ihren Sohn Emerson ist Evette zu fast allem bereit und so fragt sie Sergei um Hilfe für einen neuen Job, damit ihr Emerson auf die spezielle Schule gehen kann.
Sergei ist nur zu gerne bereit, Evette einen Job anzubieten und ihr weitere Unterstützung zukommen zu lassen. Und obwohl es besser wäre Distanz zu ihr zu halten, kann Sergei nicht von ihr ablassen und beschützt Evette und den kleinen Emerson. Denn insgeheim weiß Sergei, dass beide sein sind. Jetzt muss es nur noch Evette einsehen und akzeptieren.
Doch ein eskalierender Konkurrenzkampf könnte Sergeis kleine Familie bedrohen und alles was am aufkeimen ist zerstören. Wie geht Evette mit der Art von Sergeis Lösung der Streitigkeiten um, kann sie in ihm mehr sehen, als nur der Kopf der russischen Brüderschaft.
Zudem gibt es ein wiedersehen mit Darya und Rick aus Tempted & Taken, sowie den Müttern Ninette und Sylvie.
Die Story hat mich gleich in ihren Bann gezogen, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit Evette0, Emerson und Sergei mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende Momente und das ein oder andere Tränchen zu vergießen.
Ich musste das Buch in einem Rutsch lesen, da ich wissen wollte, ob Evette mit Sergeis Welt umgehen konnte und ob es ein Happy End für beide gab.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  13      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 28. Oktober 2020 um 23:26 Uhr (Schulnote 1):
» Dies ist eine Geschichte über Licht in der Dunkelheit, und ja, man muss Evettes strahlendes herzliches Wesen einfach lieben. Sie hat schon einige miese Dinge erlebt in ihrem Leben, aber als sie sich an Sergej wendet, weil sie dringend einen Job braucht, ahnt sie nicht wie sehr sich ihr Leben verändern wird. Es wird viel Dunkelheit geben (die sie mit ihrem Licht erhellen kann) dafür wird ihr etwas gegeben was sie schon sehr lange vermisst hat. Schutz, Freundlichkeit und eine Familie. Da diese Reihe das Spin off zu Raven - Brotherhood ist , können sich Kenner denken um welche wahnsinnige und wahnsinnig tolle Familie es sich handelt. Ich habe Sergej schon in Daryas Buch geliebt und ihn richtig kennenzulernen fand ich unglaublich.
Das Buch kann problemlos als Stand - alone gelesen werden und man muss die Brotherhood Srie auch nicht kennen, alle Protagonisten werden wunderbar eingeführt.
Einziger Kritikpunkt an dem Buch: Ich finde alle Charaktere ein wenig zu weichgespült, gerade die Mafiosi. Was ich andererseits aber auch nicht schlimm finde, da dadurch die wesentlichen Charakterzüge besser zur Geltung kommen. Und das Buch ist nicht im Genre Dark Romance angesiedelt, das sollte man als Leser beachten.

Die Chemie zwischen Evette und Sergej ist von Anfang an vorhanden und einige Szenen sind richtig heiß. Der heimliche Star dieses Buches ist natürlich Emerson, den ich die ganze Zeit am liebsten geknuddelt hätte. Die Autorin schafft es wieder den Leser in ihren Bann zu ziehen und hat hier Protagonisten geschaffen, die durch ihre Vielschichtigkeit nicht so schnell in Vergessenheit geraten werden. Der Suspense Anteil kommt erst zum Ende hin so richtig in Fahrt, wobei man dem Bösewicht als geübter Leser schon recht früh auf die Schliche kommt.
Der Reiz besteht hier in dem himmelweiten Unterschied der Protagonisten, ihr Wesen betreffend. Wo Sergej düster und kriminell ist, ist Evette strahlend und herzlich gegenüber allen Menschen. Auch Arm und Reich spielt hier eine Rolle. Die Kontraste bilden den Rahmen für eine tolle und absolut nachvollziehbare Entwicklung beider Charaktere und dank des emotionalen Sprachstils konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Der Einschub einiger russischer Wörter war sehr liebevoll und interessant und ehrlich gesagt freue ich mich schon auf Kir, den nächsten heißen, dunklen russischen Bruder.«
  16      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
Kommentar vom 24. Oktober 2020 um 11:57 Uhr (Schulnote 2):
» 4,5 Sterne

Der Abschied vom Haven-Clan ist mir schwergefallen und dementsprechend groß ist meine Freude, als ich den ersten Band der Spin-off Reihe von Haven Brotherhood entdecke. Mit Begeisterung stürze ich mich in die Seiten und hoffe auf ein Wiedersehen mit einigen Haven-Brüdern.

Zur Handlung:
Evette lebt in Louisiana und hat ihren Job verloren. Sie braucht dringend etwas Neues für sich und ihren Sohn. Dabei scheut sie auch nicht vor einem Tanz mit dem Teufel zurück.

Zu den Figuren:
Evette Labadie, genannt Evie, ist 28 Jahre alt und alleinerziehende Mutter. Sie hat ihre Eltern verloren, deren Verlust sie noch immer belastet. Sie kämpft jeden Tag, um sich und ihren Sohn über Wasser zu halten. Dabei ist sie eine ehrliche und bescheidene Frau, die ich sofort ins Herz schließe. Ihr Sohn Emerson ist 7 Jahre alt und hat viel zu gute Manieren für einen Jungen seines Alters. Er hat das Kind in sich einfach weggeschlossen. Emerson ist eine alte Seele in einem Kinderkörper. Was hat ihn dazu gemacht?.

Sergei Petrovyh ist ein russischer Mafiaboss und spielt nach seinen eigenen Regeln. Er ist düster, gefährlich und reich. Sein Charisma wirkt einschüchternd. Sergei tut dem Jungen gut und weckt ihn aus seiner passiven Haltung. Er ist ein Beschützer und äußerst besitzergreifend, dabei aufmerksam und liebevoll. Sergei ist Daryas Quasi-Bruder, die mit Knox (einem der Haven-Brüder) verheiratet ist.

Zur Umsetzung:
Der Schreibstil von Morgan ist gewohnt locker und flüssig zu lesen und nimmt mich sofort mit. Du meine Güte, zwischen Evie und Sergei explodiert alles, sobald sie sich gegenüberstehen. Dabei macht es Evie ihm nicht leicht. Mir imponiert, wie sie Sergei Kontra gibt. Das geschieht nicht allzu oft in seinem Leben.

Sergei ist dominant und besitzergreifend und so stürmt er in Evettes und Emersons Leben und beim Lesen auch direkt in meins. Seiner Ausstrahlung kann ich mich nicht entziehen. Wenn ich denke, ich hätte ihn in den Haven-Brotherhood-Büchern etwas kennengelernt, so korrigiere ich mich augenblicklich: Ich wusste rein gar nichts über ihn und habe ihn für eher harmlos gehalten. Damit meine ich nicht die Art wie er sein Geld verdient, und die Wohngegend sauber hält, sondern ihn als Mann in Bezug auf seine Frau, seine Familie und seine Freunde. Eben alles, was ihm wichtig ist. Da gibt es nicht den Fitzel eines Kompromisses. Erschreckend und beeindruckend zugleich. Ich schließe eben noch den Mund, weil mir der Unterkiefer immer wieder runter klappt.

Nach der ersten expliziten Szene benötige ich dringend eine Abkühlung. Du meine Güte, wie heiß ist das denn beim Lesen! Morgan hat es echt drauf, ihre Leser zu entzünden und alles mitfühlen zu lassen. Die eindeutigen Momente sind voller Leidenschaft, rau, zärtlich, wild, direkt und prickelnd.

Sergei überrennt mich mit allem. Mit seinem Tempo Schritt halten zu können, bedeutet, neben einem ICE in voller Fahrt locker herzulaufen. Evie ist da wesentlich entspannter und weniger entwicklungsstark, aber sie bleibt vom Sturm Sergei‘ nicht unberührt und dieser Mann reißt alles mit sich. Alleine seine Kosenamen für Evie schicken mir eine wohlige Gänsehaut über den Körper, wann immer er sie ausspricht. Ich bin erstaunt, welche Wirkung dieser Russe auf mich hat und nein, er ist nicht den ganzen Tag am Wodka trinken.

Die Geschichte wird aus Sicht der 3. Person geschildert, wobei ich mir die Ich-Perspektiven von Sergei und Evie gut vorstellen kann. Es kommt zu einem genialen Wiedersehen mit der süßen Darya und ihrem Mann Knox und der Schluss der Story lässt mich zufrieden zurück.

Meine Kritik:
Einzig für die Crime-Anteile hätte ich mir mehr Platz in der Geschichte gewünscht, aber gegen Ende wird die dunkle Seite in mir befriedigt.

Mein Fazit:
„NOLA Knights: His to Defend“, habe ich ihn wenigen Stunden inhaliert. Jede Unterbrechung verursachte mir Bauchgrummeln, weil ich mich nicht von den Figuren trennen mochte. Und Olga will ich unbedingt noch erwähnen: Ich finde diese Köchin genial, die an einen russischen Panzer in voller Fahrt erinnert. In diesem Buch dominiert eindeutig die sich anbahnende Beziehung von Evie und Sergei mit einigen prickelnden Augenblicken und die düsteren Szenen treten in den Hintergrund. Dennoch gibt es Gefahrenmomente und Leichen, wie es in eine gute Mafiastory gehört. Ich hoffe, es geht bald mit dieser Reihe weiter.

Von mir erhält „NOLA Knights: His to Defend“, 4,5 feurige Sterne von 5 und eine unbedingte Leseempfehlung. Wo ich keine halben Sterne vergeben kann, runde ich auf.

Wer ein Problem mit Männern wie Sergei hat, wird mit diesem Buch nicht glücklich und lässt besser die Fingerchen davon, denn er wird nie ein Mann mit Heiligenschein.«
  21      0        – geschrieben von lesehungrig
 
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