Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
44.848 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »vaaston54«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
Immer der Fremdling - Die Rache des Grafen
Verfasser: Annette Oppenlander (3)
Verlag: Eigenverlag (18474)
VÖ: 23. Oktober 2020
Genre: Jugendliteratur (7285)
Seiten: 333 (Taschenbuch-Version), 328 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 334 (Kindle-Version)
Themen: 15. Jahrhundert (185), Computerspiele (96), Falle (211), Grafen (249), Infektion (12), Mägde (63), Rache (2060), Regeln (435), Thüringen (34)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
BLOGGERNOTE DES BUCHS
noch nicht bewertet
1
0%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1,50 (90%)
1
50%
2
50%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 2 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Wie funktioniert das ultimative Computerspiel ... wenn man die Regeln nicht kennt?

Wenn es ums Gaming geht, traut sich Max Anderson so einiges zu. Nur tappt er diesmal in eine Falle, ein experimentelles Geschichtsspiel, das Max in die Vergangenheit verbannt. Überleben ist möglich, aber nicht garantiert. Um heimkehren zu können, muss er die Regeln des Spiels herausfinden und die Missionen erfüllen — wenn er lange genug überlebt — zu scheitern bedeutet für immer in der Vergangenheit verloren zu sein.

Jetzt sitzt Max im mittelalterlichen Thüringen fest, unvorbereitet und ahnungslos. Es ist das Jahr 1471 und er merkt bald, dass man als Fremdling schnell seinen Kopf verliert. Vor allem nachdem er eine hübsche Magd von einer tödlichen Infektion heilt und dadurch den teuflischen Möchtegern Grafen Ott provoziert. Übernacht landet er in einem Hornissennest sich befehdender Adeliger, die vor nichts haltmachen, den verdächtigen Fremdling in ihrer Mitte zu zerstören.

Ein spannender Zeitreiseroman, der die wahre Geschichte der thüringischen Burg Hanstein und ihres wohl berühmtesten Ritters, Werner von Hanstein, mit viel Witz und Abenteuer zum Leben erweckt.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Januar 2021 um 10:23 Uhr (Schulnote 1):
» Max Anderson ist ein Spezialist, wenn es um Computerspiele geht. Aber mit diesem Abenteuer rechnete er absolut nicht. Zumal es für dieses Spiel noch keine Regeln gibt und es sich eigentlich auch noch in der Testphase befindet. Aber gut, Max beginnt und schon nach wenigen Minuten findet er sich im Jahr 1471 wieder. Sofort erzeugt er Misstrauen bei den Menschen. Sie wundern sich nicht nur über seine fremdartige Sprache. Ja, und dann ist da noch die Burg Hanstein mit Ritter Werner von Hanstein, der gegen seine Feinde antreten muss. Und der ahnungslose Max mitten im Geschehen.

Die Autorin Annette Oppenlander besuchte vor Jahren die thüringische Burg Hanstein und dabei kam ihr die Idee für einen Roman. Dieser beruht auf Tatsachen. Ritter Werner Hanstein und sein Bruder „der lahme Hans“, lebten tatsächlich. Die Atmosphäre des Burglebens und jenes der „Untertanen“ beschrieb Frau Oppenlander mit viel Humor und noch mehr Fakten. Ich fand mich förmlich in den dunklen und nasskalten Kammern der Armen wieder und auch die imposante Burg hatte ich vor Augen.

Nicht nur mir als Großmutter gefiel das Buch sehr gut. Auch unser Enkel mit seinen 12 Jahren las es gerne und war begeistert. Ihn interessierten dabei weniger die Fakten des mittelalterlichen Lebens. Er freute sich darüber, dass er eine spannend Lektüre genießen konnte.

Ein faktenreiches Buch, welches nicht nur junge Leser beeindrucken wird. Fünf Sterne sind hier mehr als verdient und ich freue mich auf die Fortsetzung der Geschichte.«
  12      0        – geschrieben von lielo99
 
Kommentar vom 6. Dezember 2020 um 15:00 Uhr (Schulnote 2):
» In diesem Buch entführt es unseren Protagonisten Max in die Vergangenheit. Er landet im Mittelalter und muss dort bestehen.

Soweit normal, würde man meinen, wenn da nicht diese geniale Autorin wäre. Denn anders als man es wohl gewohnt ist, beschreibt die Autorin nicht einfach irgendwelche Abenteuer ihres jungen Helden, sondern entführt tatsächlich ins Mittelalter .. mit all seinen Tücken, Problemen und Grausamkeiten.

Hier findet der Held nicht am Wegesrand die passenden Schuhe, etwas Geld und Essen gleich mit, sondern lernt kennen, was passende Kleidung ist, wie grummelig, misstrauisch und abweisend Einheimische sein können und dass es als Fremder tatsächlich nicht so einfach ist, bereits mit dem Alltäglichen klar zu kommen, davon, seinen neu gewonnenen Freunden und Freundinnen zu helfen, ganz zu schweigen.

Kurz um, dieses Buch zeigt uns Fantasylesern und -leserinnen sehr realistisch auf, wie es im Mittelalter tatsächlich zu ging, gepaart mit einer spannenden und interessanten Geschichte eines jungen Abenteurers.«
  7      0        – geschrieben von Rebecc4
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2021)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz