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Survive - Uns trennen Welten
Verfasser: Heike Rissel (3)
Verlag: Edition Autorenflüsterin (16) und Eigenverlag (17951)
VÖ: 23. Oktober 2020
Genre: Fantasy (12456)
Seiten: 544
Themen: Begegnungen (2869), Lehrer (602), Portale (176), Professor (344), Träume (724), Trennung (964), Wächter (102)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein Fantasydrama der besonderen Art - eine unbekannte Welt - eine Spezies, die sie mit Krieg überzieht, ihre Bewohner vernichten will - und eine große Liebe.
Lesermeinungen (1)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Heike Rissel für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Heike Rissel gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

»Kannst du nicht schlafen?«, erklang da Tyrells leise Stimme an meinem Ohr, und ich schrak zusammen. Mir war es ein Rätsel, wie sich ein so großer Kerl derart lautlos bewegen konnte. Er setzte sich neben mich und legte seinen Arm um meine Schulter. Dankbar für seine Gegenwart ließ ich den Kopf gegen ihn sinken.
     »Nein«, erwiderte ich. »Die Nacht ist so friedlich. Man möchte meinen, es existierten nur wir beide auf dieser Welt.«
     »Ein schöner Gedanke. Ich wäre froh, wenn es so wäre.«
     Ich wagte einen Blick über die Schulter in seine Augen. In diesem dunklen Grün schimmerte es verheißungsvoll und sein schlängelndes Tattoo wirkte lebendiger als sonst. Seufzend fuhr ich ihm mit dem Handrücken über die Wange. Auch ich verspürte dieses Bedürfnis nach einem sinnlichen Intermezzo.
     »Meinst du ...«, begann ich heiser.
     Tyrell schüttelte bedauernd den Kopf. »Ich will dich nicht heimlich und verstohlen, Leah, sondern laut und leidenschaftlich. So gern ich meine Freunde auch hier habe, aber im Augenblick wünschte ich sie zum Teufel.«
     Leise lachend entgegnete ich: »Morgen werden wir das Land der Mynithen betreten. Sie sind mir wohl gesonnen. Endlich mal keine schwere Überzeugungsarbeit, wenn mich nicht alles täuscht.«
     »Und du meinst, wir hätten von ihnen nichts zu befürchten?«
     Ich schüttelte den Kopf. »Ihr Anführer hat mir sogar seinen eigenen Zabor geliehen, damit ich mir nicht die Füße wundlaufe. Definitiv Freundesland.« Ich runzelte die Stirn. »Worauf willst du hinaus?«
     Ein feines Lächeln erschien in seinen Mundwinkeln. »Wenn es so ist, wie du sagst, hältst du es für möglich, die Mynithen allein mit mir aufzusuchen? Meinst du, wir könnten uns eine Zeitlang von Akim und den anderen trennen? So wären wir in der Lage noch mehr Kolonien zu erreichen«, erwiderte er.
     Ich legte den Kopf schräg und bedachte ihn mit einem skeptischen Blick. »Das ist doch nicht dein einziger Beweggrund, mein Lieber.«
     Tyrells Grinsen wurde breiter. »Nun, ich dachte da an einsame Nächte unter dem samtigen Sternenhimmel Theias.«
     »Um Himmels willen, du wirst ja poetisch«, gluckste ich.
     »Dein wundervoller Körper - übergossen vom goldenen Mondlicht ...«
     »Nun hör aber schon auf. Das sieht dir doch überhaupt nicht ähnlich«, erwiderte ich und lachte laut auf.
     »Hörst du nicht gern etwas in der Art? Ich bin mir sicher, dein Akashafreund konnte verdammt gut mit Worten umgehen. Ich wollte ...«
     Ungeduldig verschloss ich ihm mit einem Kuss den Mund, den Tyrell hungrig erwiderte. Atemlos trennten wir uns voneinander.
     »Halt den Mund«, sagte ich und strich ihm sanft über sein Haar.
     Ein Klaps auf den Hintern war Tyrells Reaktion. »Verdammt! Ich will dich flachlegen, dich zum Schreien bringen und es so lange mit dir treiben, bis du um Gnade flehst.«
     »Ah so. Äußerst poetisch, mein Lieber!« Lachend zerzauste ich ihm die Haare. »So kenne ich dich. Du warst mir schon richtiggehend unheimlich geworden.«
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