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Weihnachten in Cornwall
Verfasser: Mila Summers (35)
Verlag: Eigenverlag (17968)
VÖ: 22. Oktober 2020
Genre: Romantische Literatur (21728)
Seiten: 308
Themen: Cornwall (193), Lektoren (35), Urlaub (827), Weihnachten (1786)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Charts: Einstieg am 24. Oktober 2020
Höchste Platzierung (1) am 26. Oktober 2020
Auch heute noch vertreten
Erfolge: 6 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 5)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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29mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 177 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Der alljährliche Weihnachtsfluch, der Amy jedes Jahr aufs Neue Pleiten, Pech und Pannen beschert, sucht sie auch in diesem Jahr heim.

Amy ist Lektorin bei einem der größten Verlagshäuser Londons. Als sie dem erfolgreichsten Autor des Hauses unwissentlich auf den Schlips tritt, schickt ihr Chef sie kurzerhand zwei Wochen vor Weihnachten in den Zwangsurlaub. Also flüchtet sie sich zu ihrer Tante Cybill und ihrer schnuckeligen kleinen Buchhandlung nach Port Isaac in Cornwall, um ein paar ruhige Tage zu verleben. Doch da hat sie ihre Rechnung ohne das Schicksal und ein Paar türkisblaue Augen gemacht ...

Weihnachtlich turbulent und herzerwärmend amüsant – am besten mit einer Tasse heißer Schokolade und selbstgebackenen Cornish Fairings genießen (Rezept im Buch)
Lesermeinungen (2)     Leseprobe     Blogger (8)     Tags (2)     Cover
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Mila Summers für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Mila Summers gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Mein Blick fiel auf einen riesigen Kieselstein am Boden. Ohne weiter darüber nachzudenken, griff ich ihn mir und warf ihn in hohem Bogen über die Klippe hinunter ins Meer, als könnte ich mich auf diese Weise von all meinen Problemen und Ängsten losmachen. Leider verfehlte der Stein sein Ziel und fiel anstatt ins Wasser in den Sand. Aber immerhin. Bildlich gesprochen befanden sich meine Probleme jetzt ungefähr zehn Meter vor dem Wasser und damit rund zehn Höhenmeter von mir entfernt. Das war zumindest ein Anfang.
     »Sie wissen aber schon, dass da unten auch Menschen spazieren gehen und Sie jemanden hätten treffen können?«, fragte plötzlich eine männliche Stimme in meinem Rücken.
     Ich zuckte regelrecht zusammen und wusste nicht so recht, was ich sagen, geschweige denn, wie ich auf diese Aussage reagieren sollte.
     »Fühlt es sich jetzt wenigstens besser an?«, fragte der mir unbekannte Mann.
     Ich drehte mich zu ihm, um ihm zu sagen, dass ihn das nichts anginge, dass das hier mein Platz war und er sich gefälligst einen anderen suchen sollte.
     Doch als ich in die türkisblauen Augen meines Gegenübers blickte, vergaß ich für einen Moment, was ich sagen wollte.
     »W-wie bitte? Ich verstehe nicht ...«, stotterte ich verlegen.
     »Na, Sie werden den Stein sicher nicht ganz ohne Grund geworfen haben.« Dann schenkte er mir ein angedeutetes schiefes Lächeln.
     Zumindest glaubte ich das. Mitten in seinem Gesicht hingen so viele Haare, dass ich kaum erkennen konnte, wie der Mann wirklich aussah. Mit ein Grund, warum ich Bärte nicht sonderlich mochte. Außerdem kratzten sie fürchterlich beim Küssen. Aber darüber wollte ich jetzt nicht nachdenken. Nicht, während mich diese Augen, deren Farbe mich ans Meer erinnerte, eindringlich musterten.
     »Ich weiß nicht ... Vielleicht ... Aber ich sollte jetzt zurück ins Dorf. Meine Tante wartet sicher schon auf mich«, beeilte ich mich zu sagen, um von hier fortzukommen.
     Erst in diesem Augenblick wurde mir bewusst, dass wir beide hier mutterseelenallein waren und der breitschultrige Kerl sonst was mit mir anstellen könnte. Niemand würde es mitbekommen. Oder erst dann, wenn es bereits zu spät war.
     Gänzlich ohne mein Zutun lief ich ein paar Schritte, um etwas mehr Distanz zwischen uns zu bringen.
     »Wollen Sie nach Port Isaac?«, fragte der unbekannte Fremde.
     Ich nickte und fragte mich schon im nächsten Augenblick, ob das eine kluge Entscheidung gewesen war. Denn falls ich es irgendwie lebend zurück in den Ort schaffen sollte, wusste der Kerl ja jetzt, wo ich wohnte. Zumindest zeitweise. Was, wenn er mir die nächsten Tage in einer dunklen Ecke auflauerte, nur um seinen Plan - wie auch immer der aussah - ein für alle Mal in die Tat umzusetzen?
     »Dann sind Sie in der falschen Richtung unterwegs. Sie müssen hier entlang.« Er hob seinen Daumen in die Höhe und deutete hinter sich. »Soll ich Sie vielleicht ein Stück begleiten?«, fragte er freundlich und lächelte dabei, sodass eine strahlend weiße Zahnreihe zum Vorschein kam.
     Aber wir alle kannten Rotkäppchen und den bösen Wolf. Ein freundliches Lächeln hatte noch lange nichts Gutes zu heißen.
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