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Der Heimweg
Verfasser: Sebastian Fitzek (21)
Verlag: Droemer (532)
VÖ: 21. Oktober 2020
Genre: Thriller (6911)
Seiten: 400 (Gebundene Version), 382 (Kindle-Version)
Themen: Angst (834), Anrufe (250), Frauen (816), Tod (1127), Überfälle (321), Verfolgung (202)
Charts: Einstieg am 24. Oktober 2020
Höchste Platzierung (1) am 29. Oktober 2020
Zuletzt dabei am 22. Februar 2021
Erfolge: 17 × Media Control Top 10 Print (Max: 1)
17 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 1)
15 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 1)
17 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 1)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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86mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 783 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der Heimweg« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. November 2020 um 16:43 Uhr (Schulnote 1):
» Jules Tannberg springt für seinen Freund ein, die Notrufzentrale für ihn zu übernehmen.
Diese Notrufzentrale ist für Frauen gedacht, die nachts alleine den Heimweg antreten müssen.
Er hat Klara in der Leitung und sie ist total verängstigt.
Sie ist auf der Flucht vor einem Mann, der mit Blut ihr Todesdatum an die Wand geschrieben hat. Eine Todesangst begleitet sie.
Was wirklich geschah, müsst ihr unbedingt selbst lesen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.

Das ist wieder ein echter Fitzek, so wie es man von ihm gewohnt ist.
Die Handlung ist spannend und man weiß nie genau, was einen erwartet.
Kurze Kapitel und Perspektivenwechsel mit Cliffhanger lassen einen nicht zu Atem kommen und man möchte immer weiterlesen.
Die verschiedenen Sichtweisen werden in der Gegenwart und Vergangenheit erzählt, was die Spannung absolut hochhält.
Es gibt so viele überraschende Wendungen dass man denkt, jetzt ist man auf der richtigen Spur und schon wieder falsch gedacht.
Diesmal geht heftiger, grausamer und brutaler zu.
Klaras Leidensweg ist doch sehr hoch. Viele Szenen war sehr, sehr übel.
Leider kann ich nicht darauf eingehen, sonst würde ich zuviel verraten.
Wie oft bei Fitzek, nichts ist so wie es scheint.
Das Buch hat mich sprachlos zurückgelassen.

Fazit: eine beklemmende und verstörende Geschichte, die einen von Anfang an in Atem hält und eine Wendung nimmt, die man so absolut nicht erwartet hätte.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne«
  12      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 27. Oktober 2020 um 17:07 Uhr:
» Meine Meinung

Da mich die Thematik sehr interessiert, musste das Buch schnellst möglichst bei mir einziehen. Einen Telefonservice für Frauen, die zu später Stunde allein unterwegs sind, gibt es ja wirklich. Jules Tannberg möchte diesen Job eigentlich gar nicht mehr ausführen. Zu sehr haben ihn die Telefonate mit ängstlichen Frauen aufgewühlt. Für seinen besten Freund macht er jedoch eine Ausnahme. Er bekommt einen Anruf von der total verängstigten Klara. Sie fühlt sich verfolgt. Von einem Menschen, mit dem sie sehr böse Erfahrungen gemacht hat.Ein Thriller muss spannend sein. Er soll beim Leser Ängste erzeugen. Er soll ihn daran hindern, das Buch zur Seite zu legen. Dieses mal hätte ich das Buch jedoch beinahe abgebrochen. Die Brutalität war mir stellenweise wirklich zu viel. Das mag dem geschuldet sein, dass ich selber eine Frau bin. Mir wurde bei einigen Szenen richtig übel. Meine Vorstellungskraft ist sehr groß. Dieser Thriller sehr bildlich geschrieben Der Leser bekommt einen guten Einblick in die Gedankenwelt von Klara und Jules. Ich habe Klaras Ängste gespürt. Jules Verzweiflung springt einen förmlich an. Er will unbedingt helfen. Versucht mit taktischen Gesprächen Klara am Telefon zu halten. Alle Protagonisten konnten mein Kopfkino auf Hochtouren bringen. Ich war beim Lesen total gestresst. Hab Angst davor gehabt, was als Nächstes kommt. Ja, ich habe das Buch zu Ende gelesen. Bei diesem Thriller ging es mir wie bei einer Katastrophe in den Nachrichten. Ich will nicht hinschauen. Und dennoch kann ich meinen Blick nicht abwenden.Ich erwarte in einem Thriller keine 100% Logik und Realität. Manche Geschehnisse fand ich aber zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Normalerweise begründe ich meine Kritik. Das geht jedoch bei einem Thriller sehr schlecht, da ich damit spoilern würde. Das ist nicht mein erstes Buch von Fitzek. Weichspüler benutzt der Autor nie! Dieser Thriller ist dennoch anders, als seine Vorgänger. Das wird einem aber erst ziemlich am Ende klar. Wer der Täter ist ahnte ich ziemlich schnell. Die Motive jedoch waren eine Überraschung für mich. Es ist wirklich das erste mal, dass ich einen Mörder ein Stück weit verstehen konnte.Der Thriller enthält eine wichtige Aussage, die gerade in Zeiten von Corona aktuell sein dürfte. Gewalt in der Familie.Fazit„Der Heimweg“ ist bestimmt nicht brutaler als Fitzeks Vorgänger. Für mich war er es dennoch, weil ich selbst oft heimgehe, wenn es dunkel ist. Einen Telefonservice würde ich trotzdem nicht Anspruch nehmen. Nach diesem Pageturner schon dreimal nicht. Das Nachwort war dieses mal Balsam für meine Seele. Ich habe ein bisschen Humor gebraucht.Dieser Thriller ist nichts für Frauen mit schwachen Nerven. Auch Müttern kann ich ihn nicht uneingeschränkt empfehlen. Mich hat er atemlos zurück gelassen.Danke Sebastian Fitzek.«
  16      0        – geschrieben von Giselas Lesehimmel
 
Kommentar vom 25. Oktober 2020 um 23:12 Uhr (Schulnote 2):
» Lesenswerter Psychothriller im altbekannten Stil.
"Der Heimweg" beginnt mit einer spannenden, realitätsnahen Prämisse. Ich kenne einige "Buddyphones" or "Allyservices", kann daher mit der Ausgangslage von Jules so einiges anfangen. Mit ihm selbst - naja, genug um das Buch zu genießen.
Zuallererst fällt auf, dass "Der Heimweg" sich wieder wie ein richtiger Fitzek liest, nicht wie ein Experiment oder etwas, das ein Co-Autor verfasst hat. Sprache, Tempo, Spannung sind top.
Eine Wende jedoch kann der aufmerksame Leser bzw. die aufmerksame Leserin schon zu früh "riechen", was dem Twist die Wirkung nimmt. Davon abgesehen eine toll erzählte, spannende Geschichte, die man sich sehr wohl ins Regal stellen sollte.«
  7      0        – geschrieben von KaraCHo
Seite:  1 2
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