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Love & Bullets
Verfasser: Nick Kolakowski (1)
Verlag: Suhrkamp (414)
VÖ: 12. Oktober 2020
Genre: Thriller (6750)
Seiten: 423
Themen: Gangster (100), Geld (307), Gewalt (439), Karibik (117), New York City (1517), Syndikate (33), USA (586), Verfolgung (199)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. November 2020 um 17:26 Uhr (Schulnote 4):
» Bill und Fiona – ein Pärchen, das sich ergänzt. Aber nicht so, wie ein Normalo sich das vorstellt. Er liebt Luxus und irgendwie muss der finanziert werden. Da er nichts Gescheites kann außer stehlen, betrügen und das Geld mit vollen Händen ausgeben, braucht er für seine Geldbeschaffung Fiona, die er schon liebt (und sie ihn auch). Sie hat andere Qualitäten, ihr liegt die Gewalt im Blut. Ist flink, hart im Nehmen und wenn es sein muss, hat sie mit Gewalt keine Probleme. Das letzte Ding ging gewaltig schief und auf der Flucht klebt ihnen immer irgendeiner gewaltig auf den Fersen, es sieht des Öfteren nicht so gut aus für sie. Die Jagd führt sie schließlich zurück nach New York City und hier geht es noch einmal um alles.

Es ist eher eine Slapstick-Nummer denn ein Thriller, so habe ich diese Story empfunden. Ein sehr flapsiger Schreibstil, der mich so manches Mal zum schmunzeln brachte. Die Knallerei ist hier Programm und es geht gleich mal richtig los. Eine sehr besch…(eidene) Lage, in der Bill sich befindet. Die ersten 120 Seiten – eine einzige Ballerei, Metzelei… Da habe ich mich schon gefragt: Geht das jetzt so weiter?

Sympathien hegte ich durchaus mit den zweien. Auch wenn ich wusste, was die beiden hier abziehen, konnte ich nicht umhin, auf ihrer Seite zu sein. Zu hoffen, dass sie aus dieser erneuten unangenehmen Lage einigermaßen glimpflich davon kommen. Und - was Elvis auf dem Cover zu suchen hat, klärt sich im Laufe der Story auch noch.

Ich fühlte mich beim Lesen in einen Western versetzt, so typisch amerikanisch. Harte Kerle halt (wobei ich Fiona hier mit einschließe). Einmal Gauner, immer Gauner. Da wird nicht lange gefackelt. Zimperlich darf da keiner sein, nicht mal der Leser.

Wer Action, sehr viel Schießerei, wer gesetzlose, kriminelle Helden mag, alles vermischt mit schrägem Humor, der ist hier goldrichtig.«
  14      1        – geschrieben von Magnolia
Kommentar vom 20. Oktober 2020 um 7:21 Uhr (Schulnote 3):
» Gibt es schlechte Tage für Bill? Nein, nur sauschlechte. Meint er. Besonders mies wird es für ihn, als er seinem Auftraggeber eine Menge Geld stiehlt. Auf ihn, den Killer, werden mehrere Killer angesetzt. Darunter auch Fiona. Die liebt ihn und er liebt sie. Er: ein Faible für Protzerei, Verschwendung, Luxus; sie: Killerin ohne moralische Bedenken, in allen möglichen Kampftechniken bewandert, schießwütig und ausgesprochen rabiat. Das perfekte Duo. Auf ihrer Flucht hinterlässt dieses Pärchen eine Spur aus Blut, Gewalt und Leichen. Und miesen Sprüchen zuhauf.

Nick Kolakowski versucht sich an Gangstersprache, gewollt komisch und bemüht cool. So wird aus einer guten Vorlage eine nur anfänglich unterhaltsame, später jedoch langweilige und von Wiederholungen geprägte kopflose Flucht durch Städte und Länder. Brutale Morde, Geldgier und abenteuerliche Stunts bestimmen Bills und Fionas Leben. Konnte mich nicht wirklich begeistern.

Verlegt von Suhrkamp, aus dem Amerikanischen von Stefan Lux.«
  12      1        – geschrieben von SanneL
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