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Die Erben von Seydell 1 - Das Gestüt
Verfasser: Sophie Martaler (2)
Verlag: Goldmann (1989)
VÖ: 19. Oktober 2020
Genre: Familienepos (469) und Historischer Roman (4734)
Seiten: 480
Themen: 19. Jahrhundert (1398), Brüder (1005), Erbschaft (495), Gestüt (15), Herkunft (132), Lüneburger Heide (24), Vierziger Jahre (239)
Reihe: Die Erben von Seydell / Die Gestüt-Saga (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Erben von Seydell 1 - Das Gestüt« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Oktober 2020 um 13:54 Uhr (Schulnote 1):
» Elisabeth Clarkwell muss nach dem Tod ihres Mannes im Jahres 1947 feststellen, dass sie ihren Mann offensichtlich nicht gut gekannt hat. Er hat ihr eine Menge Schulden hinterlassen, denn er konnte das Spielen nicht lassen. Dann erhält sie die Nachricht, dass ein Onkel ihr ein Gestüt in der Lüneburger Heide vermacht hat. Sie würde ihr Erbe gerne verkaufen, doch es gibt einen Miterben, mit dem sie sich einigen muss. Javier Castillo y Olivarez aus Navarra will sie aber nicht empfangen. Hat diese Weigerung etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun?
Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen. Neben dem Handlungsstrang im Jahr 1947 gibt es einen weiteren, der die Geschichte von zwei Brüdern im Jahr 1889 erzählt
Mir hat diese Geschichte von Anfang an gut gefallen und der Schreibstil ist wirklich gut und flüssig zu lesen.
Die beteiligten Personen sind vielschichtig und authentisch beschrieben. Die Brüder Ludwig und Alexander Seydell sind sehr unterschiedlich. Alexander liegen das Gestüt und die Pferde sehr am Herzen, während sein Bruder das alles er von der wirtschaftlichen Seite betrachtet. Ludwig kommt lange nicht so sympathisch rüber wie sein Bruder. Die beiden lieben dieselbe Frau, nämlich Luise, die sich nicht wirklich entscheiden will. Sie heiratet Ludwig, aber lässt trotzdem nicht von Alexander, so dass dann niemand weiß, wer der Vater ihres Kindes ist. So kommt es dann, dass Alexander das Gestüt Richtung Spanien verlässt.
Es ist eine Geschichte, in der die Protagonisten Höhen und Tiefen durchleben müssen. Die Spannung wird hochgehalten, da es manch unerwartete Wendung gibt.
Das Ende ist so offen, dass man auf den Folgeband neugierig wird.
Diese Familien-Saga hat mich gut unterhalten und ich kann sie nur empfehlen.«
  13      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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