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TASCHENBUCH
 
Erben der Ewigkeit - Der Fluch des Lebens
Verfasser: Derufin Denthor Heller (1)
Verlag: Books on Demand (3316)
VÖ: 15. Oktober 2020
Genre: Fantasy (12456) und Horror (1371)
Seiten: 316 (Taschenbuch-Version), 279 (Kindle-Version)
Themen: Bäume (69), Konzerte (57), Unsterblichkeit (206), Wälder (764)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Derufin Denthor Heller für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Derufin Denthor Heller gibt es auf seiner Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Zärtlich hob er sie hoch. Annabell wehrte sich nicht. Die Arme um seinen Hals geschlungen, presste sie sich an ihn. Ihrer beiden Augen glühten vor Leidenschaft, als er sie, nackt und nass, wie sie war, aus dem Wasser trug und ins weiche Moos am Ufer bettete.
     Seine Finger glitten über den zarten Wasserfilm auf ihrer Haut, berührten ihre Schenkel und die Hüfte, während er sich neben sie legte. Er streichelte hinauf bis zu den wohlgeformten Hügeln ihrer Brust, umspielte die zarten blassrosa Knospen mit Fingern und Zunge und erfreute sich daran, als sich diese aufrichteten. Er entlockte ihr ein leises Stöhnen, als er zärtlich liebkosend über ihren Hals aufwärts wanderte. Er liebte den zarten Ton ihrer Haut und genoss die Weichheit ihres jugendlichen Körpers, den er heiß an seinem spürte. Annabell war eine Schönheit, niemals hätte er es für möglich gehalten, sie für sich zu gewinnen. Langsam schob er sich über sie.
     Betörender Rosenduft entfachte seine Leidenschaft, steigerte sie zur wilden Ekstase. Er presste die Lippen auf ihre und erschauerte, als sie ihre Hände hinter seinem Rücken verschränkte und ihn näher heranzog, als wolle sie sicherstellen, dass dies kein Traum sei. Rote Flecken zeigten sich auf Annabells Wangen und ihrer Brust, Boten weiter anwachsender sexueller Erregung.
     Grelle Blitze vor seinen Augen verklärten ihm den Blick. Der betörende Rosenduft wurde stärker, steigerte die Leidenschaft ins Unermessliche, nahm noch an Intensität zu, bis er meinte, zerreißen zu müssen vor ungebändigter quälender Lust. Weiße Schleier trübten ihm den Blick, obwohl er doch im Meer ihrer grünen Augen versunken war, auf der Suche nach der Seele, die sie wild und willig an diesem stürmischen Akt der Liebe teilhaben ließ.

     Intensiver Rosenduft raubte ihm die Sinne. Jedes Zeitgefühl war verloren. Unfähig zur eigenen Handlung beobachtete er die braunen Ranken, die an Annabells Brust züngelten. Scharfe Dornen streichelten über ihren Körper, als versuchten sie sich ihrerseits am Liebesspiel der beiden zu bereichern. Unablässig schlängelten sie sich höher, immer weiter hinauf bis zum Ansatz ihres Halses. Die Ranken strichen sanft über die vor Erregung geröteten Wangen. Einen Augenblick verharrten sie ehrfürchtig am Rande der tiefschwarzen Wimpern, bis sie wild entschlossen Anabells Augen durchdrangen, auf der Suche nach dem schnellsten Weg in die Schaltzentrale des menschlichen Seins. Immer höher kletterten die Ranken. Scharfe Dornen brachten die Kapillaren zum Platzen, als sie endlich die grauen Zellen des Gehirns erreichten.
     Seine Augen füllten sich mit Tränen, als er fasziniert dem dargebotenen Schauspiel der Rosenranken folgte. Annabells Leidenschaft war ungebrochen. Er spürte das Zittern ihres jugendlichen Körpers unter sich, fühlte die Wärme ihrer Lenden.
     Penetranter Rosenduft berauschte ihn, sodass er der Dunkelheit nicht gewahr wurde, die seinen Geist empfang.
     Rote Blutstropfen traten aus Annabells Augen. Auf jeder Seite verharrte einer kurz schwerelos und suchte sich dann seinen Weg über ihre Wangen hinab, versickernd im feuchten, grünen Moos.

Kalte Augen wendeten sich ab. Das steinalte Wesen schob das dreiteilige Fernrohr zusammen, mit dem es das Schauspiel wie aus nächster Nähe beobachtet hatte. Zu schnell war alles vorbei gegangen. Gelangweilt wandte es sich ab. Schweißgeruch und der Gestank nach totem Fisch lagen in der Luft, als es seine Kleidung ordnete. Breitbeinig, die Schwellung in der Körpermitte ignorierend, schlurfte es in die Dunkelheit.
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