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Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht
Verfasser: Andrea Petkovic (1)
Verlag: Kiepenheuer & Witsch (590)
VÖ: 8. Oktober 2020
Genre: Biografie (1547) und Kurzgeschichtensammlung (2255)
Seiten: 272
Themen: Darmstadt (18), Ehre (48), Freundschaft (2091), Jugoslawien (14), Niederlagen (9), Ruhm (40), Selbstzweifel (64), Sport (90), Tennis (17), Verletzungen (60)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. Januar 2021 um 16:07 Uhr (Schulnote 3):
» Aus dem Leben eines Tennisprofis

Die Top-Ten-Spielerin Andrea Petkovic erzählt Geschichten aus ihrem Leben als Tennisprofi, von den Anfängen ihrer Karriere an, erzählt von ihren Siegen und von den Selbstzweifeln, die sie immer wieder geplagt haben. Doch eines bleibt ihr immer erhalten: Es ist die Gewissheit, dass Tennis zu ihrem Leben gehört.

Dies ist das literarische Debüt der Autorin, sie lässt den Leser teilhaben an ihren Gedanken rund um den Tennissport wie auch über einige ihrer Erlebnisse. Geboren im ehemaligen Jugoslawien und mit sechs Monaten nach Deutschland emigriert, fühlt sie sich als Deutsche und Serbin gleichzeitig. So ist der Erzählton manchmal recht plauderhaft, andere Sequenzen zeigen die Härte im Tennissport. Die Anekdoten ihres Lebens reihen sich aneinander wie Perlen einer Kette. So richtig erreichen konnten sie mich aber nicht - vielleicht deswegen, weil die Perlen dieser Kette so unterschiedlich sind, aber ein ganzes Bild der Person Andrea Petkovic wollte sich bei mir nicht einstellen.

Ich vergebe 3 von 5 Sternen. Freunde des Tennissports mögen mit diesem Buch vielleicht mehr anfangen als ich das konnte.«
  14      1        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 18. Oktober 2020 um 21:47 Uhr (Schulnote 1):
» Sehr lesenswert

Andrea Petkovic erzählt aus ihrem Leben als Tennisspielerin. Sie erzählt von ihrer Kindheit und Jugend in Darmstadt als Einwandererkind aus dem ehemaligen Jugoslawien und von ihrer große Liebe zur Literatur und Musik.

Die Autorin hat ein ausgezeichnetes Buch geschrieben. Der Schreibstil ist sehr flüssig und humorvoll. Selbstironie kommt auch nicht zu kurz. Sie hat mehrere Erzählungen aneinander gereiht. Es ist sehr kurzweilig. Sie liest selbst sehr viel. Deshalb erwähnt sie häufig Autoren und Bücher, die sie gelesen hat und erzählt, was sie beeindruckt hat. Besonders gefallen hat mir, dass Andrea Petkovic einen Einblick in die Tennis-Welt gibt. Sie beschreibt, wie sie es geschafft hat, nach Niederlagen und vielen Verletzungen wieder aufzustehen und weiterzumachen. Sie ist zu bewundern, wie sie sich nach ihren Verletzungen immer wieder hochgekämpft hat. Sie beschreibt auch, dass sie für diesen Weg ihre Kindheit geopfert hat. Das Buch hat mich sehr begeistert. Ich hoffe sehr, dass Andrea Petkovic noch weitere Bücher schreibt.

Sehr empfehlenswert für Leser, die einen Einblick in die Tennis-Welt bekommen möchten.«
  10      0        – geschrieben von esmeralda19
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