Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
44.840 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »aerogon5«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Jakob Wolff - Die Teufelshand
Verfasser: Verena Jung (4)
Verlag: Leseratten (8)
VÖ: 17. Oktober 2020
Genre: Fantasy (12726)
Seiten: 121
Themen: 18. Jahrhundert (339), Frankreich (700), Napoléon Bonaparte (66), Rituale (152), Unsterblichkeit (208), Wandern (152)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
2,00 (80%)
auf Basis von einem Blogger
1
0%
2
100%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1,67 (87%)
1
33%
2
67%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 3 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Jakob Wolff - Die Teufelshand« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Januar 2021 um 17:45 Uhr (Schulnote 2):
» Als Einstieg finden wir einen Prolog welcher es auch Neueinsteigern in die Reihe einfach macht.

Das erste Kapitel erschien mir noch etwas holprig, danach ließ es sich aber flüssig lesen. Die Geschichte gefiel mir gut, die Charaktere glaubwürdig und waren für mich persönlich sehr gut vorstellbar beschrieben, die Handlungen nachvollziehbar. Der Aspekt der Moral ist in dieser Geschichte ein großer Faktor welcher auch die eigene Handlungsweise zur Überlegung bringt. Die Vermischung von Historie und Fantasy fand ich gelungen, über ein oder zwei Punkte könnte man eventuell diskutieren. Oder aber unter schriftstellerischer Freiheit verbuchen.

Persönlich hätte ich mir etwas mehr an Details von den Schauplätzen gewünscht, ist allerdings auch etwas schwierig bei der vorgegebenen Seitenzahl. Trotzdem hatte der Roman seinen eigenen Charme durch die interessanten Mitspieler und die Zeit. Auch für spannende Szenen war gesorgt und so hatte man eine gute Geschichte mit Lesespaßfaktor.«
  9      0        – geschrieben von Lesehexe
 
Kommentar vom 12. Januar 2021 um 19:46 Uhr (Schulnote 2):
» Napoleons Geisel

Klappentext:
Wir schreiben den frühen Herbst des Jahres 1799. Das Ritual steht bald bevor und Jakob Wolff ver­schlägt es auf der Suche nach einem Opfer in den Süden Frank­reichs. Auf seiner Wander­schaft erfährt er von einem mysteri­ösen, schwer erkrankten Gefang­enen Napo­leons in der Zita­delle in Valence, der dort unter­gebracht ist. Der Arzt des Gefang­enen bittet Jakob um Hilfe bei der Behand­lung und Jakob, der einem Kollegen gerne helfen möchte, ahnt nicht, wem er bald gegen­über­stehen wird.

Rezension:
Frankreich zur Zeit Napoleons. Wieder neigt sich das Jahr dem Ende ent­gegen, und Jakob muss ein neues Opfer suchen, um sein unend­liches Leben zu erneuern. Dies­mal erprobt er einen selbst­erfun­denen Such­zauber, um einen Men­schen zu finden, der es ver­dient hat zu sterben. Als er in der Zita­delle von Valence ankommt, kann er es jedoch kaum glauben, zu wem ihn sein Zauber geführt hat. Kann, soll er diesen Men­schen wirklich opfern?
Eine Besonderheit der Fantasy-Reihe „Jakob Wolff“ liegt darin, dass die Bände nicht in chrono­logischer Reihen­folge erschei­nen. Han­delte der vorher­gehende Band („Düs­teres London“) aus der Tastatur von Regine D. Ritter im London der Jahres 1888, so führt dieser Band den Leser fast 1 Jahr­hundert weiter in die Ver­gangen­heit des Prota­gonisten zurück. Süd­frank­reich im Jahr 1799 ist dies­mal der Hand­lungs­ort. Das verrät dem kun­digen Leser natür­lich bereits, dass der Prota­gonist erfolg­reich sein muss, denn er muss ja seinen ‚Vertrag‘ mit dem Teufel in diesem und 88 weiteren Jahren erfolg­reich ‚ver­längert‘ haben, um das Jahr 1888 zu erleben.
Verena Jung stellt Jakob, den Protagonisten dieser Reihe, vor eine beson­dere mora­lische Heraus­forder­ung. Das vom Zauber auser­korene ‚Opfer‘ ist nämlich einer Persön­lichkeit, der Jakob eine gewisse Hoch­achtung ent­gegen­bringt, der er am liebsten helfen würde. Wie wird er sich ent­scheiden, denn es ließe sich bestimmt auch ein anderes Opfer finden? Jakob und seine Schick­sals­gefährtin Lilo sind in diesem Punkt unter­schied­licher Meinung.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte in interessanter Weise und ver­knüpft darin geschickt und glaub­würdig eine reale histo­risch Person. Beim histo­rischen Ambiente und den Umgangs­formen gestattet sie sich aller­dings auch Frei­heiten.

Fazit:
Eine weitere interessante Story aus dem langen Leben des Hexers Jakob Wolff.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  17      0        – geschrieben von Frank1
 
Kommentar vom 7. Januar 2021 um 15:01 Uhr (Schulnote 1):
» Jakob Wolff ist ein Hexer und lebt zu der Zeit in der das Buch spielt bereits seit 300 Jahren - belegt mit einem Fluch, der ihn zwingt jährlich einem anderen Menschen das Leben zu nehmen.

Napoleon verfolgt seine Ziele mithilfe seiner Soldaten und die Menschen der Zeit stehen der Magie sehr kritisch gegenüber. Hexer agieren im Geheimen und erkennen sich gegenseitig, was mitunter zu Schwierigkeiten führt. Jakob wendet einen Zauber an, der ihn diesmal nicht zu einem Mörder führt, der den Tod verdient, sondern zu einem Menschen, der ihm ans Herz wächst.

Die Autorin hat die Zwiespälte, in die Jakob Wolff gerät sehr anschaulich dargestellt und die gesamten Hintergründe äußerst gründlich recherchiert. Im ganzen Buch merkt man, dass dieses Thema Verena Jung wirklich am Herzen liegt und sie alle handelnden Personen mit viel Liebe zum Detail beschreibt.

Der Leser denkt automatisch mit und sucht nach Lösungen für Jakobs Probleme. Das hat mir sehr gut gefallen.

Der Schreibstil ist flüssig - das Buch kann man kaum aus der Hand legen. Als Beobachter fühlt man sich in die Geschichte hineingezogen und ist doch froh, nicht selbst zu dieser Zeit gelebt zu haben und betroffen zu sein.

Ich empfehle dieses Buch mit 5 Sternen und werde sicher weitere Bücher dieser Serie lesen.«
  13      0        – geschrieben von Gabriele Marina Jabs
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2021)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz