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Ostfriesische Spinngruppe ermittelt 15 - Wolfsmord
Verfasser: Susanne Ptak (43)
Verlag: Klarant (779)
VÖ: 13. Oktober 2020
Genre: Kriminalroman (9037)
Seiten: 134
Themen: Jäger (84), Kommissare (2550), Mord (6967), Ostfriesland (680), Wölfe (390)
Reihe: Ostfriesische Spinngruppe ermittelt (15)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Schüsse in der Nacht lassen die erhitzte Lage in Ostfriesland vollends eskalieren. Denn nun liegen der Wolfsschützer Heiko Lorenzen und ein Wolf erschossen im Wald. Hat einer der hiesigen Jäger nach einem illegalen Abschuss des geschützten Tieres gleich den ungewollten Zeugen beseitigt? Oder handelt es sich bei dem Mörder um den Unbekannten, der Lorenzen kurz vorher auf einer öffentlichen Veranstaltung attackierte? Hitzig wurde am Abend das Pro und Kontra diskutiert: Während die Weidetierhalter Angst um ihre Schafe haben, gibt es auch leidenschaftliche Unterstützer des wieder nach Deutschland zurückgekehrten Raubtiers. Doch die Kommissare Werner Harms und Steffen Köster von der Kripo Leer nehmen auch das persönliche Umfeld des Opfers ins Visier. Schnell wird der Fall zu einer echten Zerreißprobe, denn obwohl auch ihre engsten Freunde von der Rückkehr der Wölfe betroffen sind, müssen die ostfriesischen Ermittler ihre Emotionen im Griff behalten …
Quelle: Klarant
Lesermeinungen (2)     Leseprobe     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. November 2020 um 22:44 Uhr (Schulnote 1):
» Ein gelungener Finalband der "Ostfriesische Spinngruppe ermittelt"-Reihe, spannend und fesselnd.

*Klappentext (übernommen)*
Schüsse in der Nacht lassen die erhitzte Lage in Ostfriesland vollends eskalieren. Denn nun liegen der Wolfsschützer Heiko Lorenzen und ein Wolf erschossen im Wald. Hat einer der hiesigen Jäger nach einem illegalen Abschuss des geschützten Tieres gleich den ungewollten Zeugen beseitigt? Oder handelt es sich bei dem Mörder um den Unbekannten, der Lorenzen kurz vorher auf einer öffentlichen Veranstaltung attackierte? Hitzig wurde am Abend das Pro und Kontra diskutiert: Während die Weidetierhalter Angst um ihre Schafe haben, gibt es auch leidenschaftliche Unterstützer des wieder nach Deutschland zurückgekehrten Raubtiers. Doch die Kommissare Werner Harms und Steffen Köster von der Kripo Leer nehmen auch das persönliche Umfeld des Opfers ins Visier. Schnell wird der Fall zu einer echten Zerreißprobe, denn obwohl auch ihre engsten Freunde von der Rückkehr der Wölfe betroffen sind, müssen die ostfriesischen Ermittler ihre Emotionen im Griff behalten …

*Meine Meinung*
"Wolfsmord" von Susanne Ptak ist der 15. Fall der ostfriesischen Spinngruppe aber auch der Letzte. Im Nachwort erklärt die Autorin, warum sie diese reihe einstellt, was für mich nachvollziehbar ist. Schließlich werden wir die Kommissare und deren Freunde weiterhin in der Reihe rund um Josephine Brenner wiedersehen. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin, er ist flüssig und fesselnd. Spannend berichtet Susanne Ptak über das heikle Thema der Wolfsansiedlungen in Deutschland. Es kommen sowohl die Gegner und deren Beweggründe wie auch die Befürworter und deren Gründe zu Wort.
Und die Spannung kommt natürlich hier nicht zu kurz. Die Autorin lässt uns an den Ermittlungen teilnehmen, die sich als sehr schwierig herausstellen, bis plötzlich eine Wendung folgt...

Die Charaktere sind lebendig, und wie immer gibt es gute und bösen Menschen mit all ihren Ecken und Kanten. Mir gefällt es auch sehr gut, wenn man auch den familiären Hintergrund der Charaktere kennenlernt. Die Mischung Krimi, Spannung und Privatleben der Charaktere ist gut gelungen.

Ein kleines Tränchen habe ich am Ende dann doch verdrückt. Aber es ist ja kein Abschied für immer.

*Fazit*
Ein gelungener Finalband der "Ostfriesische Spinngruppe ermittelt"-Reihe, spannend und fesselnd. Ein interessantes und aktuelles Thema, tolle Charaktere. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.«
  15      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 13. November 2020 um 14:50 Uhr (Schulnote 1):
» Die Schafzüchter in Ostfriesland sorgen sich um ihre Tiere, denn Wölfe machen sich immer wieder über die Herden her. Nun hat es Silke und Enno Janssen getroffen. Zwölf Tiere auf der Weide beim Wohnhaus wurden gerissen. Die Emotionen kochen hoch. Während die Tierhalter mit dem wirtschaftlichen Schaden zurechtkommen müssen, freuen sich die Tierschützer. Dann gibt es Schüsse in der Nacht und nicht nur ein Wolf ist tot, sondern auch der Wolfsschützer Heiko Lorenzen. Kein einfacher Fall für die Kommissare Werner Harms und Steffen Köster von der Kripo Leer, denn sie sind viel zu nahe dran, da sie mit den Janssens befreundet sind.
Obwohl das bereits der 15. Band und auch der letzte aus der Reihe ist, war es für mich der erste. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen und das Buch hat nicht allzu viele Seiten, so dass ich in einem Rutsch durch war. Auch die Örtlichkeiten wurde gut beschrieben.
Es gibt eine ganze Reihe von Personen, die auseinandergehalten werden wollen. Aber das geht dann doch recht fix.
Das Thema „Wolf in Deutschland“ spaltet die Menschen. Während die einen begeistert sind, dass sich der Wolf nach über 150 Jahren Deutschland als Lebensraum zurückerobert, haben die anderen Ängste. Dabei geht es aber nicht nur um wirtschaftliche Interessen bei den Gegnern, sondern auch um pure Angst, da diese wilden Tiere den Menschen einfach zu nahekommen, denn unser Land ist recht eng besiedelt. Die unterschiedlichen Gruppierungen finden sich auch in diesem Krimi wieder. Aber wer hat Heiko Lorenzen getötet? Musste er sterben, weil er gesehen hat, wie der Wolf getötet wurde? Nicht nur über die sozialen Medien wird sich ein erbitterter Kampf geliefert, die Polizei muss sogar vor dem Haus der Janssens die Streithähne trennen, die handgreiflich wurden. Aber nicht nur die Polizei ist mit Ermittlungen beschäftigt, sondern auch Britta, Martha und die ehemalige Rechtsmedizinerin Dr. Josefine Brenner recherchieren in diesem Fall. Ein wenig seltsam fand ich es schon, dass da so munter Informationen ausgetauscht werden. Im wahren Leben halten sich Polizisten doch eher bedeckt.
Ich wusste gar nicht, dass die Wölfe schon so weit vorgedrungen sind. Es ist ein interessantes Thema, um das sich dieser Krimi dreht. Natürlich gibt es einige Wendungen, welche die Spannung hochhalten, da man nicht wirklich darauf kommt, wer denn nun der Täter ist und was ihn zu seiner Tat gebracht hat.
Ein spannender Ostfriesland-Krimi zu einem emotionsgeladenen Thema.«
  18      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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