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Titanic Effect
Verfasser: Marcel Kuiper (5)
Verlag: Eigenverlag (21123)
VÖ: 7. Oktober 2020
Genre: Science Fiction (2925)
Seiten: 232 (Taschenbuch-Version), 120 (Kindle-Version)
Themen: Schiffe (593), Titanic (19), Virtuelle Realität (59)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Der Belfaster Edward ist VR-Programmierer für b.e., der im Jahre 2042 fast alles gehört. Das Leben ist zwar modern, allerdings ist die Schere zwischen arm und reich noch größer geworden. Er findet zufällig einen Artikel über den Jahrestag des Titanic-Untergangs von 1912 und beschließt mithilfe der Virtual Reality in die Vergangenheit zu reisen, um die Titanic zu sehen. Dies ist natürlich nicht legal und er schlüpft in den Körper des 20-jährigen Oliver.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Dezember 2020 um 17:41 Uhr (Schulnote 1):
» Eine unglaubliche Geschichte der Titanic, einmal anders gesehen. Das vermeintlich unsinkbare Schiff, wie die Titanic, wäre es gewesen, wenn nicht falsche Entscheidungen getroffen worden wären und der Zusammenstoß mit dem Eisberg verhindert würde.

Im Jahre 2042 ist die Technik schon soweit, dass Essen aus dem Replikator kommt, fast nur noch am Computer gearbeitet wird und man virtuell verreisen kann, ohne viel CO2 zu verbrauchen. Genau daran arbeitet Edward. Mit der VR Brille und einem Computerprogramm reist er ins Jahr des Baus der Titanic. Wie ist es dort, die Arbeit in der Werft, als Nieter und ungelernt. Die Arbeitsbedingungen sind hart, aber jeder bekommt Arbeit. Eward schlüpft virtuell in die Rolle von Oliver, bekommt so Eindrücke vom damaligen Leben. Von ordentlichem Essen und dem Gefühl geliebt zu werden. Er entwickelt durch das Hacken fremder Datein und Programme die Möglichkeit einer Zeitreise. Edward ist fasziniert, reist hin und her in der Zeit und erfährt so, was beim.Bau der Titanic falsch gemacht wurde. Das schlecht verarbeitete Nieten den Untergang mit verursacht hatten. Er war dabei als sie unterging und schaffte es noch rechtzeitig aus dem Körper von Oliver zurück in seinen. Das war zu viel für ihn. Es flog auf, dass Edward gehäckt hatte und ihm blieb nur das eigene Ende herbeizuführen. Die Strafe wäre zu heftig für so ein Vergehen gewesen. Ich hätte mir zwar ein besseres Ende gewünscht, aber das ist die Idee vom Autor. Ein sehr gelungenes Buch mit einem aussagekräftigen Buchcover.«
  11      0        – geschrieben von Ramie70
Kommentar vom 18. November 2020 um 16:41 Uhr (Schulnote 2):
» Gelungene Mischung aus Science-Fiction und historischem Roman

In diesem Roman liefert der Autor Marcel Kuiper einen interessanten Genre-Mix aus Science Fiction und historischem Roman, der mich trotz leichter Schwächen insgesamt gut und spannend unterhalten konnte.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Edward, der im Jahr 2042 als Programmierer für einen großen Konzern arbeitet, dem es gelungen ist, Zeitreisen mit VR-Brillen zu ermöglichen. Obwohl solche Zeitreisen in die Vergangenheit strikt untersagt sind, kann Edward der Versuchung nicht wiederstehen und so schlüpft er in die Rolle des realen Menschen Oliver, um im Jahr 1909 beim Bau der Titanic dabeisein zu dürfen. Kann er dabei die bevorstehende Katastrophe dieses Schiffes noch verhindern oder ist er sogar selber der Auslöser dieser Katastrophe ?

Die Grundidee des Buches ist mehr als gelungen, das klassische Problem von Zeitreisen, nämlich die Frage, welche Auswirkungen ein Eingriff in vergangene Ereignisse in der Gegenwart hat, wird hier gut und spannend transportiert. Seine stärksten Momente hat die gut aufgebaute Geschichte in den Passagen, die in den Jahren 1909 und 1912 spielen. Der Strang, der im Jahr 2042 abgesiedelt ist, weist dagegen doch ein paar Längen auf, hier wäre etwas weniger vielleicht sogar mehr gewesen. Die Hauptfigur Edward ist gut gezeichnet und kommt glaubwürdig rüber, als Sympathieträger fungiert er aber nicht gerade. Den anderen Figuren fehlt dagegen doch etwas die Tiefe, um Edward hier Paroli bieten zu können.

Der spannungsgeladene Showdown führt die Geschichte schlußendlich zu einem konsequenten Ende, das mich nicht nur überzeugen konnte, sondern am Ende auch zu einem unter dem Strich positiven Gesamturteil geführt hat.«
  13      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 12. November 2020 um 10:00 Uhr (Schulnote 3):
» Der Belfaster Edward ist VR-Programmierer für b.e., der im Jahre 2042 fast alles gehört. Das Leben ist zwar modern, allerdings ist die Schere zwischen arm und reich noch größer geworden. Er findet zufällig einen Artikel über den Jahrestag des Titanic-Untergangs von 1912 und beschließt mithilfe der Virtual Reality in die Vergangenheit zu reisen, um die Titanic zu sehen. Dies ist natürlich nicht legal und er schlüpft in den Körper des 20-jährigen Oliver.

Das Cover des Buches ist zwar einfach, aber trotzdem passend und schön geworden.

Der Schreibstil des Autors ist gut; Charaktere und Orte werden gut beschrieben.

Der Plot ist gut überlegt und eine tolle Idee.

Neben kleinen Grammatik- und Schlampigkeitsfehlern entwickelt sich so eine spannende Geschichte, deren Spannungsbogen auch gut ausgereizt wird.

Allerdings hätte ich mir in einigen Situationen mehr Informationen gewünscht; oft wird einfach erwähnt, dass dies oder das so geschah. Dies hätte man besser ausschmücken können, was auch der Länge, die auf meinem Reader gerade mal 135 Seiten umfasste, auch nicht geschadet hätte.

So muss man sich als Leser doch manches zusammenreimen bzw. es wird kurz abgefertigt, wo man durchaus auch weitere Nebenhandlungen ausbauen hätte können und weitere Spannung hätte erzeugen können.

Beim Finale hat dies der Autor etwas besser gemacht, wobei auch hier noch etwas ausgearbeitet werden könnte.

So wurden leider Chancen auf ein echtes Top-Buch vergeben.

Nichtsdestotrotz habe ich mich aber wundervoll unterhalten gefühlt und konnte mit den Protagonisten mitfiebern.

Fazit: Top-Plot, der noch etwas ausgearbeitet werden sollte. 4 von 5 Sternen«
  15      1        – geschrieben von SaintGermain
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