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Hannahs Gefühl für Glück
Verfasser: Fran Kimmel (1)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1208)
VÖ: 18. September 2020
Genre: Gegenwartsliteratur (3156)
Seiten: 352 (Broschierte Version), 320 (Kindle-Version)
Themen: Kanada (226), Mädchen (2667), Weihnachten (1870)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Hannahs Gefühl für Glück« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (6)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. Januar 2021 um 8:44 Uhr (Schulnote 1):
» In " Hannahs Gefühl für Glück " bringt der ehemalige Sergeant Eric ein kleines Mädchen, das er im tiefsten Winter auf der Landstraße aufgelesen hatte, über die Weihnachtsfeiertage mit in sein schon problembehaftetes Zuhause.
Denn seiner Frau Ellie zuliebe ist er in sein Elternhaus zurückgekehrt, um den Demenzkranken Vater versorgt zu wissen und den beiden Söhnen ein ruhigeres Leben zu bieten. Was der pubertierende Teenager Daniel nicht gerade begeisterte und den kleinem Sammy in seine eigene Welt flüchten lässt.
Für die perfektionistisch, im Schatten der alles packende verstorbene Schwiegermutter, veranlagte Ellie ein nie überwindbarer Alltag, ohne die nötige Unterstützung ihres Mannes, der mit der ganzen Situation überfordert ist. Dazu kommen ihre ganz eigenen Dämonen, die sie in die Dunkelheit ziehen hinzu.
Und doch schafft die kleine, vernachlässigte Hannah etwas, womit niemand im Vorfeld gerechnet hätte. Hannah findet einen Weg in Sammys eigene Welt und lässt zudem Daniel sein Handeln überdenken. Auch gibt Hannah Hoffnung, das alles sich bessern könnte.
Doch was passiert mit der Familie, wenn das Mädchen nach den Feiertagen wieder ihre vorübergehende Zuflucht verlässt?
Die Story lässt sich teilweise leicht und flüssig, teilweise etwas schwerfällig, bedingt durch die (teilweisen negativen) Gedankengänge der Protagonisten, lesen. Dabei bleibt sie jedoch spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit der Familie Nyland und der kleinen Hannah mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln, so manche mitfühlende sowie ergreifende Momente und die ein oder andere Träne zu vergießen.
Da ich erfahren wollte, wie die Familie auf die veränderte Alltagsituation bedingt durch das fremde Mädchen reagierte, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  12      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 25. Dezember 2020 um 15:40 Uhr (Schulnote 1):
» Der ehemalige Polizist Eric Nyland ist mit seinem Auto unterwegs, als er ein Mädchen entdeckt, das alleine und gar nicht passend fü5r das Wetter angezogen ist. Kurzerhand nimmt er sie mit nach Hause. Seine Frau Ellie ist nicht besonders begeistert darüber, weil sie schon genug eigener Probleme haben. Die Stimmung ist also nicht besonders gut. Doch mit Hannah beginnt sich etwas zu verändern. Zunächst ist es fast nicht zu spüren, doch mit Hannah wächst die Familie wieder zusammen.
Mir hat diese Geschichte, die aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird, sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist wirklich sehr schön zu lesen. Der harte Winter in Kanada ist gut dargestellt und die Charaktere sind lebendig und authentisch.
Die Nylands haben es nicht leicht und das macht sich an der allgemeinen Stimmung innerhalb der Familie bemerkbar. Sie sind in Eric elterliches haus gezogen. Mit den Söhnen Danny und Sammy ist es nicht leicht und Erics Vater ist dement. Ellie ist mit allem überfordert. Natürlich kann sie sich nicht dafür erwärmen, ein fremdes Kind aufzunehmen, das seine Mutter verloren hat und nun alleine dasteht. Umso schöner ist es, dass Eric trotzdem nicht weggesehen hat. Man kann sich in jede Person gut hineinversetzen. Jeder hat seine Probleme, die er mit sich ausmachen will, um niemanden zu belasten. Doch gemeinsam ist das alles viel leichter zu tragen, aber diese Einsicht müssen sie erst gewinnen.
Die Geschichte ist sehr emotional und sie hat mich wirklich berührt.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 23. Dezember 2020 um 7:31 Uhr (Schulnote 1):
» Eric Nyland , ein Expolizist , ist mit seinem Auto unterwegs . Als er die fast zwölfjährige Hannah Finch auf der verschneiten Straße findet , die völlig unpassend angezogen ist , nimmt er sie kurzerhand in seinem Auto mit . Hannah behauptet , dass sie bei Wilson lebt , dem Nachbarn von Eric . Aber er hat Hannah noch nie gesehen . Dann überschlagen sich die Ereignisse und Hannah kommt über die Weihnachtsfeiertage in die Obhut von Eric's Familie .

Die Kapitel wechseln zwischen den einzelnen Protagonisten ab . Sie sind alle glaubwürdig dargestellt mit allen ihren Problemen , Schwächen und Ängsten . Besonders gut hat mir dabei Eric gefallen . Die Spannung fängt schon auf den ersten Seiten an und steigert sich allmählich . Der Spannungsbogen ist so wie er sein sollte . Der Schreibstil ist fesselnd , flüssig und bildhaft geschrieben . Er ist in meinen Augen fast schon sanftmütig und unaufdringlich , das hat mir sehr gefallen und es passt hervorragend zu dieser Geschichte .

Fazit : Unterteilt wird dieser Roman in sieben Teile , dazwischen gibt es jeweils ein bis vier Kapitel . Die Handlung spielt in Kanada an einem einsamen Ort mitten in der Natur . Es ist kurz vor Weihnachten und um die 30 Grad minus . Der Beginn des Buches ist voller Emotionen . Eric's Frau und seine zwei Kinder kommen authentisch mit ihren Alltagssorgen und Problemen herüber . Schon auf den ersten Seiten habe ich gemerkt dass das Buch Tiefgang besitzt zudem ist es spannend geschrieben . Ich war sofort gefesselt von diesem Buch . Dieser Roman ist zu Beginn aufwühlend und sehr spannend wird dann ab der Mitte eher ruhig und hat für mich doch einige Längen vorzuweisen . Das Ende ist emotional und hat mich sehr berührt . In diesem Buch ist die ganze Palette der Gefühle aufgeführt .«
  14      0        – geschrieben von Bookdragon
 
Kommentar vom 22. Dezember 2020 um 13:29 Uhr (Schulnote 2):
» Eine tiefgründige Weihnachtsgeschichte

Das Cover:

Die Abbildung zeigt das kleine Mädchen mitten in kalter Winterlandschaft. Es schaut auf die Häuser. Zusammen mit dem Klappentext ist die Buchpräsentation sehr harmonisch, ansprechend und einladend.

Die Geschichte.

Eric Nyland trifft auf ein Mädchen, das alleine mit dürftiger Bekleidung im Schnee unterwegs ist. Er bietet ihr an, sie nach Hause zu bringen. Einige Zeit später geht er nochmals zu dem Haus, weil er sich berechtigte Sorgen macht. Er nimmt die kleine Hannah mit nach Hause, obwohl seine Familie auch reichlich Probleme hat. Auch die vorweihnachtliche Stimmung fehlt bisher. Doch dieses kleine Mädchen schafft es, die Familie zu verändern.

Meine Meinung:
Ich bin zwiegespalten, weil mich die Geschichte einerseits berührt und andererseits nicht so ganz mitgenommen hat. Aber der Reihe nach.
Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet, sie sind ihren zugewiesenen Charakteren entsprechend überzeugend. Ich habe die kleine Hannah sehr ins Herz geschlossen, denn ihre persönliche Geschichte ist sehr berührend. Die Familie Nyland indes ist eine Familie, in der meines Erachtens jedes Mitglied lange Zeit seine persönlichen Probleme und die Sprachlosigkeit aufzeigt, mit Ausnahme des dementen Opas und des jüngsten, nicht gesunden Sohnes, die beide ebenfalls die Familie sehr fordern. Alle sind irgendwie bemüht und schaffen es aber dennoch nicht, harmonisch zusammenzuleben. Die Vorweihnachtszeit wird eher zum Stressfaktor, als zum beschaulichen miteinander und das alles war mir insgesamt eindeutig zu viel an negativer Atmosphäre. Die Autorin schreibt in einer angenehmen und flüssigen Sprache. Rückblicke klären später über die familiären Probleme auf, sodass die Verhaltensweisen nach und nach verständlicher werden. Die Schauplätze und die winterlichen Gegebenheiten in Kanada sind sehr schön beschrieben.
Insgesamt ist es eine etwas andere, eine tiefgründige Weihnachtsgeschichte, auf die man sich mit Geduld einlassen muss, denn nur ganz langsam zieht durch die kleine Hannah Wärme, Mut und Zuversicht ein. Das Buch bekommt deshalb meine Leseempfehlung.

Heidelinde von „friederickes bücherblog“«
  15      0        – geschrieben von friederickesbücherblog
Kommentar vom 10. Dezember 2020 um 22:36 Uhr (Schulnote 1):
» Klappentext

Es herrscht tiefster Winter im Norden Kanadas, als der ehemalige Polizist Eric Nyland ein Mädchen entdeckt, das allein durch den Schnee wandert. Er nimmt das Kind für die Weihnachtstage bei sich zu Hause auf, obwohl seine Frau Ellie nicht gerade begeistert über den unerwarteten Zuwachs ist. Denn die Nylands haben ihre eigenen Probleme. Die Stimmung im Haus ist angespannt. Und alles andere als weihnachtlich. Aber mit Hannahs Ankunft verändert sich etwas, langsam und fast unmerklich. Niemand hätte es für möglich gehalten, niemand könnte es in Worte fassen - doch tatsächlich gelingt es diesem kleinen Mädchen, das völlig allein auf der Welt ist, wieder Wärme und Nähe in die Familie zu bringen.

Meinung

Tiefster Winter in Kanada und eine Menge Probleme in der Familie, dazu ein fremdes Kind. Irgendwie klingt es wie eine moderne Weihnachtsgeschichte.
Fast alle Erwachsenen sind kräftig bemüht immer das Richtige zu tun. Egal ob als Sozialarbeiterin, Polizist oder als Eltern. Aber was ist das Richtige. Manchmal muss man aus dem Bauch heraus entscheiden, schwierig wenn man sich selbst nicht mehr traut.
Die Gründe für die Verhaltensweisen kommen immer erst nachher raus, in kleinen Häppchen, denn im Ganzen würde man als Leser erschlagen von der Größe. Jeder der Protagonisten hat ein Problem, das geteilt viel leichter zu lösen wäre, aber alle wollen ihr Paket allein tragen aus Rücksicht auf dem anderen.
Dann kommt das fremde Kind. Eigentlich ein weiteres Problem aber dadurch das es nichts fordert nur still , da ist, dankbar für das kleinste Gefühl ändert sich etwas. Die Menschen tauen auf, gehen wieder auf einander zu und nehmen uns Leser mit. Auf eine sehr kalte Reise ins weihnachtliche Kanada.
Emotionaler geht es nicht. Aber es wird nicht auf die Tränendrüse gedrückt, bevor es zu rührselig wird passiert eine Unterbrechung. Alles auf Anfang bis zum schönen Ende.«
  15      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
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