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Sternenfeuer - Kaiserin der Drachen
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Erklärung der Bewertungssysteme
**Wenn ein Stern zu deinem Schicksal wird**
Schon seit ihrer Kindheit ist Xins Leben vorherbestimmt: Als mächtigste Sternentochter ihrer Generation soll sie die nächste Kaiserin von Midland werden und damit die Aufgabe übernehmen, den Menschen als Sonne zu dienen. Doch als der mit ihr verbundene Stern plötzlich verschwindet, scheint ihre Zukunft ungewisser denn je. Entschlossen macht sich Xin auf die Suche nach dem sagenumwobenen Orakel und trifft dabei auf Taron, der sie mit seinen mitternachtsblauen Augen sogleich in den Bann zieht. Und je länger die Sternentochter den Zwängen des kaiserlichen Hofes fernbleibt, desto mehr sehnt sich ihr Herz nach etwas, das nur Taron ihr geben kann. Doch ohne Xin ist Midland dem Untergang geweiht …
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. Dezember 2020 um 13:28 Uhr (Schulnote 2):
» Handlung:

Schon seit ihrer Kindheit ist Xins Leben vorherbestimmt: Als mächtigste Sternentochter ihrer Generation soll sie die nächste Kaiserin von Midland werden und damit die Aufgabe übernehmen, den Menschen als Sonne zu dienen. Doch als der mit ihr verbundene Stern plötzlich verschwindet, scheint ihre Zukunft ungewisser denn je. Entschlossen macht sich Xin auf die Suche nach dem sagenumwobenen Orakel und trifft dabei auf Taron, der sie mit seinen mitternachtsblauen Augen sogleich in den Bann zieht. Und je länger die Sternentochter den Zwängen des kaiserlichen Hofes fernbleibt, desto mehr sehnt sich ihr Herz nach etwas, das nur Taron ihr geben kann. Doch ohne Xin ist Midland dem Untergang geweiht …

Meinung:

Das Cover gefällt mir sehr gut und ist überhaupt einer der Gründe, warum ich dieses Buch lesen wollte. Ich finde, dass es schon sehr nach High Fantasy aussieht und nicht nach Science-Fiction, was der Hintergrund vielleicht vermittelt, es passt also super zum Genre. Die Farben finde ich auch sehr schön und das Mädchen, das auf dem Cover abgebildet ist, ist wohl unsere Hauptperson Xin. Das Cover wirkt auf mich sehr mystisch und magisch, wobei bei dieser Entscheidung sicher die Farbe eine Rolle spielen, die übrigens total gut miteinander harmonieren. Der auffällige Schriftzug ,,Sternenfeuer“, der sich verschnörkelt über den Rücken der jungen Frau zieht, gefällt mir auch total, denn er versprach mir eine spannende und romantische Geschichte! Auch der Klappentext klang total interessant und hat mich gleich angesprochen, da ich Fantasy-Geschichten, die zugleich auch sehr romantisch sind, liebe. Außerdem hat er mich total neugierig auf die Geschichte gemacht und ich war sehr gespannt, was mich in dieser Romantasy erwarten würde.

Gleich, nachdem ich mit dem Buch gestartet hatte, war ich wirklich total begeistert. Amy Thyndals Schreibstil gefällt mir total gut, er ist sehr flüssig und bildlich und die Geschichte lässt sich leicht lesen. Gleichzeitig ist er auch sehr mitreißend und fesselnd, sodass mich das Buch nach wenigen Seiten schon vollkommen in seinen Bann gezogen hat und ich es kaum aus der Hand legen konnte. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge und waren für meinen Geschmack fast etwas zu kurz. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Xin und Hua, ihrer Schwester erzählt, in die ich mich gleich gut hineinversetzen konnte.

Ich liebe die Atmosphäre und auch deshalb hat mich das Buch gleich in seinen Bann gezogen. Midland konnte ich mir zwar noch nicht ganz so gut vorstellen, aber besonders Xins Lieblingsplatz wurde sehr detailreich beschrieben, sodass ich ein richtiges Bild vor Augen habe. Und das Ritual ganz am Anfang war wirklich sehr magisch. Dennoch hätte ich mir vielleicht eine Karte von Midland gewünscht, um mir alles besser vorstellen zu können, aber dennoch war der Schreibstil wirklich total bildlich!

Was genau die Sternentöchter sind, wird von Hua genauer gleich zu Beginn näher erklärt, und ich finde dieses Märchen richtig schön. Sternentöchtern werden von allen sehr geschätzt und verehrt, denn die Bewohner Midlands verdanken ihnen, dass sie genug zum Essen haben und das Land nicht untergeht. In jeder Generation gibt es drei Sternentöchter, Xin hat also zwei Schwestern, nämlich Hua und Tian, die nicht die neue Kaiserin werden, da sie nicht die Kraft besitzen, die Sonne in sich aufzunehmen, aber trotzdem ihre Pflichten haben, zum Beispiel wird Hua einmal die Erzieherin der kleinen Sternentöchter werden. Xin bereitet sich auf ihre Aufgabe als Kaiserin vor, doch das Verschwinden ihres Sterns, den jede Sternentochter hat, bringt alles durcheinander und Xin verschwindet aus dem Palast und begibt sich ins Fremde. Ihre Entscheidung, sich auf den Weg zum Orakel zu machen, kam wirklich etwas überstürzt und unüberlegt, aber ich konnte sie natürlich sehr verstehen und fühlte total mit ihr mit. Was ist nur mit ihrem Stern passiert? Und wird das Orakel ihr helfen können?

Natürlich kommt auch der romantische Aspekt nicht zu kurz, denn Xin begegnet auf ihrer Reise zum Orakel Taron, der ihr seltsam vertraut vorkommt, den sie aber eigentlich noch nie gesehen hat … Ich hatte ja eigentlich zuerst gedacht, dass Xin und Long, der Kronprinz, wirklich ineinander verliebt sind, aber bald wurde klar, dass Xin eigentlich nur freundschaftliche Gefühle für den Kronprinzen empfindet und für sie es auch nicht schlimm wäre, ihn zu heiraten. Auf jeden Fall konnte ich mit Xin in Tarons Augen versinken und fragte mich natürlich, warum er ihr so bekannt vorkommt und ob er vielleicht etwas mit dem Verschwinden von Xins Stern zu tun hat. Mir war keineswegs zu viel Schwärmerei im Buch, ich fand es absolut passend. Die Liebesgeschichte wirkte absolut nachvollziehbar auf mich und ich war schon sehr gespannt, was sich da entwickeln würde. Ich hatte für die drei Sternentöchter schon passende Matches zusammengestellt, doch die drei Jungen mussten sich erst einmal als vertrauenswürdig erweisen, denn schließlich sollte keine der jungen Frauen anschließend ein gebrochenes Herz haben!

Die Handlung war sehr mitreißend und unvorhersehbar und mir war wirklich an keiner Stelle langweilig! Auch das Ende ist wirklich super und hat mir total gut gefallen. Besonders schön fand ich, dass es dieses Mal kein typisches Happy End gibt.

Xin finde ich sehr interessant und mag sie eigentlich schon sehr. Sie ist mit dem Wissen aufgewachsen, dass sie die nächste Kaiserin werden wird und dabei viele Verpflichtungen auf sie warten, sodass ich mich fragte, ob sie sich vielleicht manchmal von ihrer Rolle erdrückt fühlt. Jedenfalls hat sie noch nicht viel außer dem Palast gesehen und ihre Reise zum Orakel bietet da viel Abwechslung! Ich konnte ihre Entscheidungen eigentlich immer gut nachvollziehen und fand sie sehr sympathisch.

Hua ist eine total liebevolle und sympathische Person, die ich gleich in mein Herz geschlossen habe und mich gut in sie hineinversetzen konnte. Hua kann ich auch total verstehen, dass sie sich nach einer eigenen Familie sehnt, denn sie liebt es, mit den Kleineren zu arbeiten, aber beides geht ja nicht, denn es ist ihre Pflicht, sich um die Sternentöchter zu kümmern und keine eigene Familie zu gründen. Außerdem ist Hua heimlich verliebt, in jemanden, der für sie aber unerreichbar ist …

Die anderen Charaktere waren ebenfalls sehr liebevoll ausgearbeitet, erschienen mir aber fast etwas zu blass, denn ich hätte total gerne mehr über sie, besonders Taron, erfahren!

Fazit:

Eine wirklich wunderschöne Romantasy, die sogar auf einer Legende basiert! Mir hat das Buch total gefallen, weshalb ich 4 von 5 Sternen vergebe!«
  24      0        – geschrieben von ellisbooks
Kommentar vom 4. Dezember 2020 um 19:35 Uhr (Schulnote 1):
» Dieses wundervolle Buch erzählt die Geschichte der Sternentochter Xin, in der es um die Magie der Sterne, Liebe, Freundschaft und Verlust geht. Xin wird vor eine unmögliche Wahl gestellt, die kein Mensch jemals treffen sollte.

Die Autorin Erin Thyndal entführt ihre Leser und Leserinnen in eine magische Welt, die ihre ganz eigenen Geschichten und Geheimnisse hat. Wir begleiten nicht nur die Sternentochter Xin, sondern auch ihre Sternengeschwister in einer Welt, die ohne ihre Sonne vergehen würde.

Das Besondere an diesem Buch ist die stimmige Atmosphäre, die die Autorin schafft. Während des Lesens fühlt man sich als Teil dieser magischen wunderschönen Welt, fast erwarte ich, dass meine Welt anfängt zu glitzern voll des magischen Staubs, den ich mitnehme, wenn ich aus dem Buch auftauche. Schreibstil, Geschichte und Welt erzeugen einen magischen Sog, sodass die Beschreibung Märchen es kaum schafft, das zu umfassen, was dieses Buch ist.

Es ist magisch, elegant und besonders.«
  8      0        – geschrieben von Rebecc4
Kommentar vom 19. November 2020 um 12:55 Uhr (Schulnote 2):
» "Sternenfeuer- Kaiserin der Drachen" von Amy Erin Thyndal

Eine zauberhafte Romantasy-Story

»Für mich bedeutet, ein Stern zu sein, zu strahlen und die Herzen der Menschen mit Licht zu füllen.«

Das Leben von Xin ist seit ihrer Geburt vorbestimmt. Als mächtigste Sternentochter ihrer Generationen wird sie die Nachfolge der Kaiserin von Midland antreten, ihren Sohn Long zum Ehemann nehmen und den Menschen als Sonne dienen. Doch die Übergabe der Macht kann nur bei Neumond stattfinden und dieser lässt schon seit Jahren auf sich warten. Die jetzige Kaiserin wird von Tag zu Tag schwächer und es besteht die Gefahr, dass die Erde irgendwann in einer Dunkelheit versinkt, wenn Xin ihr die Bürde nicht bald abnehmen kann. Zu allem Unglück, ist dann auch noch der mit ihr verbundene Stern von einem Moment auf den anderen nicht mehr am Sternenhimmel zu sehen und spurlos verschwunden. Xins Schicksal liegt nun in der Hand es ominösen Orakels, denn nur mit Hilfe der Magie, die sie von ihren Stern erhält, ist sie in der Lage, den Menschen als Sonne zu dienen. Als sie sich, völlig verzweifeln, alleine auf den Weg dorthin macht, trifft sie bereits nach kurzer Zeit auf Taron, der ihr vom ersten Moment an merkwürdig vertraut ist. Und je länger Xin unterwegs ist, desto mehr merkt sie, das ihr Herz sich eigentlich nach etwas ganz anderem sehnt. Es in

Amy Erin Thyndal hat sich von den alten Mythen und Legenden Chinas zu dieser Geschichte inspirieren lassen und nachdem ich den Klappentext und die Leseprobe gelesen hatte, wurde ich neugierig auf die Story.
Für mich war es das erste Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe und sie konnte mich mit ihrem leichten und sehr lebendigen Schreibstil schnell begeistern.

Zu Beginn des Buches wird die Aussprache der chinesische Namen erklärt. Das fand ich sehr gut, denn sonst hätte ich sie wahrscheinlich alle falsch ausgesprochen.
Wir verfolgen die Geschichte aus der Sicht von Xin und Hua. So können wir Xin und Taron auf ihre Reise begleiten und verfolgen parallel die Geschehnisse in der Nordstadt.

Die Autorin hat die Charaktere sehr authentisch und lebendig beschrieben und auch die Nebenfiguren fügen sich wunderbar in den Plot ein.
Xin ist eine sympathische Propagonistin. Sie hat als stärkste Sternentochter eine große Bürde zu tragen, akzeptiert ihr Schicksal jedoch ohne zu murren und stellt das Wohl der Menschen in Midland über ihr eigenes.
Erst als ihr Stern und damit auch ihre Magie plötzlich verschwunden sind, merkt Xin, das beides grundlegende Pfeiler ihres Seins sind und sie den Verlust wie ein Loch in ihrem Herzen spürt.
Auf ihrer Reise zum Orakel entwickelt sie sich langsam weiter und stellt sich nicht nur einmal die Frage, was wäre , wenn …
Hua und Tian sind ihre besten Freundinnen. Sie sind ebenfalls Sternentöchter und auch ihre Rollen sind vorherbestimmt. Hua soll sich als Hüterin der Ausbildung der Kinder widmen. Eine eigene Familie wird es für sie nicht geben.Tian hingegen wird sich ihren Mann nicht selbst aussuchen können, denn sie muss für den politischen Vorteil Midlands heiraten. Die Autorin hat die drei Freundinnen, aber auch Taron, Long und Tuca wunderbar lebendig und authentisch beschrieben.
Tian und Tuca sind im Laufe der Geschichte leider etwas zu kurz gekommen. Von ihnen hätte ich gerne mehr erfahren.
Taron begleitet Xin auf ihrer Reise und sorgt dafür, dass sie beginnt, mit ihrem Schicksal zu hadern. Er war bis zum Schluss ein geheimnissvoller Propagonist für mich, den ich nicht durchschauen konnte. Und das war auch gut so, denn so blieb die Spannung bis zum Schluss auf einem konstanten Level.
Der Fokus der Geschichte liegt zum großen Teil auf Xin und auf ihre Empfindungen, deshalb dauerte es etwas, bis die Storyline richtig Fahrt aufnahm. Doch dann wurde ich wie von einem Sog durch die Geschichte gezogen.
Am Ende klärte sich die Situation zwischen allen Beteiligten allerdings etwas zu schnell auf. Da fehlten mir ein paar Nachfragen und klärende Gespräche.

Fazit
Amy Erin Thyndal hat mit "Sternenfeuer - Kaiserin der Drachen" eine zauberhafte, romantische, aber auch tragische Geschichte voller Geheimnisse und Magie geschrieben, die nicht für alle Beteiligten mit einem Happy End endet.
Perfekt für alle Romantasy Fans!
Von mir gibt es 4 Sterne ⭐⭐⭐⭐ und eine Leseempfehlung!

Ich durfte das Buch innerhalb einer Leserunde auf Lovlybooks lesen. Vielen lieben Dank an die Autorin für das Rezensionsexemplar.

bookstagram #leseempfehlung #amyerinthyndal«
  19      0        – geschrieben von Gila 63
 
Kommentar vom 14. November 2020 um 19:50 Uhr (Schulnote 1):
» Sternenfeuer: Kaiserin der Drachen ist magisch, romantisch und tiefberührend – einfach wundervolle Romantasy. Die Geschichte von Xin der Sternentochter auf der Suche nach ihrem verlorenen Stern hat mich wirklich tief berührt. Sie ist von der ersten bis zur letzten Seite einfach wundervoll. Die Magie, die Amy in ihre Geschichte webt ist fantastisch und auch die Welt in der die Geschichte spielt ist atemberaubend und einnehmend. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für mich einer der besten Geschichten dieses Jahr.«
  5      0        – geschrieben von JennyChris
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