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TASCHENBUCH
 
Der Kreis des Blutes 2 - Von Glauben und Eisen
Verfasser: Tobias Damaschke (2)
Verlag: Eigenverlag (17533)
VÖ: 2. Juli 2018
Genre: Fantasy (12243)
Seiten: 433 (Taschenbuch-Version), 435 (Kindle-Version)
Themen: Drachen (893), Gefahr (1219), Königreiche (337), Krieg (1367), Turniere (76), Waffenstillstand (21)
Reihe: Der Kreis des Blutes (2)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Oktober 2020 um 12:15 Uhr (Schulnote 2):
» Die Tochter des Kaisers

Klappentext:
Seit zweihundert Jahren herrscht zwischen den verfein­deten Kaiser­reichen Mathalien und Tror ein Waffen­still­stand. Im west­lichen der beiden Reiche, Tror, ist die Herrscher­familie um Kaiser Zistan Feror auch sehr darauf bedacht, an diesem Status quo nichts zu ändern. Das alles ändert sich, als bekannt wird, was in der fernen Haupt­stadt Mathaliens bei dem dies­jährigen Drachen­turnier geschehen ist…
Zur gleichen Zeit spitzt sich die Lage für alle Beteiligten auf der matha­lischen Seite ebenfalls zu und die Gefahr eines Krieges scheint immer größer zu werden. Doch besonders für Oberst Tiroh von Tarlas und seine Unter­gebenen sowie für Taron Tarlas, seine Schwester Nira und Taisha Lohras geraten Dinge ins Rollen, die viel­leicht sogar ihr Leben bedrohen...

Rezension:
Nach dem Attentat auf den Kaiser von Mathalien sind sich viele einig, dass diese Tat auf das Konto des Rivalen Tror geht. Ledig­lich der Kaiser selbst und wenige Kriegs­gegner wollen vorher sicher­gehen, bevor sie das Reich in einen Krieg stürzen. Der Kaiser von Tror und seine Familie ahnen bisher noch nichts von diesen Vor­gängen. Statt­dessen wäre ihnen eine Annä­herung recht. Doch auch für Taron und seine Schwester Nira brechen unruhige Zeiten an. Plötzlich müssen sie unter­tauchen.
Band 2 in Tobias Damaschkes Fantasy-Reihe „Der Kreis des Blutes“ führt die Hand­lung des Vor­gängers („Die Schatten des Krieges“) praktisch nahtlos weiter. Allerdings kommt eine neue Erzähl­perspektive hinzu. Erheb­liche Teile der Handlung erfährt der Leser diesmal aus der Sicht von Sheila, der mittleren Tochter des Kaisers von Mathalien. Dass man die Entwick­lungen von beiden Seiten des sich anbah­nenden Konflikts beobachten kann, trägt aller­dings kaum dazu bei, die Hinter­gründe und Hinter­männer zu erkennen. Ledig­lich dass die beiden Kaiser eigentlich an keinem Krieg interes­siert sind, wird schnell klar.
Der Handlungsstrang um die Geschwister Taron und Nira sowie deren Mitrei­sende Taisha scheint zunächst in keinem näheren Zusammen­hang mit diesen Ereig­nissen zu stehen. Die Jugend­lichen werden statt­dessen mit eigenen Problemen konfron­tiert. Dabei gewinnt Taisha genug Vertrauen, die beiden Geschwister in ihr Geheimnis einzu­weihen. Im Zuge dessen bekommt auch der Prolog des 1. Bandes, der bisher zusammen­hanglos im Raum stand, seine Bedeutung.
Auch in diesem Band erzählt der Autor seine Geschichte wieder wechsel­weise aus unter­schied­lichen Perspek­tiven. Im Laufe des Buches kommen diese auch in eine engere Beziehung zuein­ander, sodass die einzelnen Handlungs­stränge zunehmend in eine Gesamt­geschichte münden. Auf die Weiter­führung des komplexen Abenteuers darf man gespannt sein.

Fazit:
Das Handlungsgefüge wird immer komplexer, die Hinter­gründe der Entwick­lungen rätsel­hafter.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  19      0        – geschrieben von Frank1
 
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