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Die große Pause - Mein Corona-Tagebuch
Verfasser: Bastian Bielendorfer (5)
Verlag: Gräfe und Unzer (532)
VÖ: 7. Oktober 2020
Genre: Biografie (1547) und Humoristisches Buch (1337)
Seiten: 240 (Gebundene Version), 242 (Kindle-Version)
Themen: 2020 (17), Coronavirus (78), Deutschland (730), Pandemien (91), Tagebücher (414)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (4)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Januar 2021 um 15:21 Uhr (Schulnote 2):
» Das Corona-Tagebuch eines Comedians

Der Comedian Bastian Bielendorfer hat ein Tagebuch geführt rund um das Corona-Geschehen in der ersten Hälfte des Jahres 2020. Zusammen mit seiner Frau, der Schwiegermutter und dem Mops der Familie hat er eine Art Zwangs-WG erlebt.

Bastian Bielendorfer ist bekannt als Lehrerkind, das ein Buch über seine merkwürdigen Erlebnisse aus dieser Rolle heraus schrieb. Nun hat er seine Sichtweise zum „Corona-Wahnsinn“ festgehalten. Als Selbständiger in der Unterhaltungsbranche von sofort an auf Null, das ist mehr als ungewohnt, das muss einfach seltsam sein. Dazu kommen noch die Erlebnisse im Lockdown, eine bisher nie dagewesene Erfahrung für uns alle. Bastian Bielendorfer dokumentiert seine Erlebnisse mit viel Humor, aber auch mit einem dicken Schuss Nachdenklichkeit. Beim Lesen blitzen Erinnerungen an eigene Erlebnisse auf, denn sicher wird jeder von uns einige skurrile Anekdoten dazu erzählen können.

Wie es wohl sein wird, das Buch zu lesen, wenn wir endlich aus dieser Ausnahmesituation herauskommen? Noch geht es mir so, dass ich viel zu sehr drin stecke, um den Humor dahinter wirklich goutieren zu können. Ich vergebe 4 von 5 Sternen und empfehle das Buch gerne weiter.«
  11      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 5. Dezember 2020 um 13:09 Uhr (Schulnote 2):
» Eigentlich sollte er mit seinem Programm durch Deutschland touren. Stattdessen findet sich der Comedian Bastian Bielendorfer in einer Zwangs-WG mit seiner Frau Nadja, dem Mops Otto und seiner Schwiegermutter wieder. Wie er den alltäglichen Wahnsinn in den ersten Monaten der Corona-Pandemie erlebt hat, hat der Komiker schriftlich festgehalten.

„Die große Pause - Mein Corona-Tagebuch“ ist ein Buch von Bastian Bielendorfer.

Meine Meinung:
Das Buch beginnt mit einem Prolog. Daran schließen sich die jeweils wenige Seiten umfassenden Tagebuch-Einträge an, zwischen denen zumeist mehrere Tage liegen. Sie sind im Präsens in der Ich-Perspektive verfasst. Der erste Eintrag datiert auf den 14. März 2020, der letzte auf den 27. Juni 2020. Verziert werden die Seiten ab und an mit kleinen Kritzeleien. Das Buch endet mit einem Epilog. Dieser Aufbau funktioniert prima.

Der Schreibstil ist locker und von etlichen Vergleichen geprägt, aber sonst unauffällig. Die Einträge zeugen allerdings von Wortgewandtheit. Leider hat das Korrektorat in der Erstausgabe noch einige Fehler übersehen.

Den Autor kenne ich nicht nur von mehreren Live-Auftritten, sondern auch seinen früheren Büchern, die mich allesamt überzeugen konnten. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an sein neuestes Werk. Im Gegensatz zu seinen sonstigen Büchern ist das „Corona-Tagebuch“ thematisch stärker eingegrenzt. Die meisten der geschilderten Erlebnisse haben sehr direkt mit den Auswirkungen der Pandemie zu tun. In einigen Situationen kann sich der Leser mit seinen Erfahrungen gut wiederfinden. Andere Passagen sind etwas ungewöhnlicher, wirken aber ebenfalls authentisch. Der typische Humor des Komikers scheint immer wieder durch. An etlichen Stellen musste ich schmunzeln oder sogar laut auflachen. So witzig wie seine früheren Bücher ist das Tagebuch für mich dabei nicht. Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt.

Mit rund 230 Seiten mit großer Schrift und einer recht luftigen Gestaltung ist das Buch nicht besonders umfangreich. Zudem gibt es ein paar Wiederholungen. Somit lässt sich die Lektüre nicht nur für Schnellleser an nur einem Abend beenden.

Das Cover ist nicht sehr kreativ, geht aber in Ordnung. Gut gefallen hat mir, dass der Titel auf sein Lehrerkind-Image anspielt.

Mein Fazit:
Mit „Die große Pause - Mein Corona-Tagebuch“ kommt Bastian Bielendorfer zwar nicht an seine früheren Bücher heran, schafft es aber, einem ernsten Thema eine humorvolle Note zu verleihen.«
  10      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 30. November 2020 um 11:56 Uhr (Schulnote 1):
» Seit Beginn des Corona-Wahnsinns hat sich wohl das Leben von jedem erheblich verändert. Auch das von Bastian Bielendorfer. Und dies beschreibt er auf seine humorvolle Art in Form eines Corona-Tagebuches. Denn plötzlich befindet er sich in einer Zwangs-WG mit Ehefrau, Mops und Schwiegermutter...

Zu Beginn des Buches befindet sich Bielendorfer noch bei einem Auftritt und merkt schon, dass das wohl einer seiner letzten für viele Monate sein könnte. Von heute auf Morgen mit der Ungewissheit wie es im Job weiter gehen wird. Das kommt hier neben den lustigen Aspekten auch sehr gut rüber und gibt wohl nochmals einen guten Einblick wie schwer es Kunstschaffende zur Zeit haben.

Aber im Vordergrund steht hier dennoch ganz klar die Unterhaltung und der Humor, der wohl schon immer am besten geholfen hat um schwere Zeiten zu überstehen. Und die absurden und auch lustigen Momente, die er beschreibt, lenken einen gut ab. Auch wenn das böse C-Wort doch immer noch Ausgangspunkt dieses Buches ist.

Gerade die beschriebenen Momente mit der Schwiegermutter, die eigentlich nur zu Besuch war und jetzt notgedrungen Mitglied in Bielendorfers "Zwangs-WG" wird, waren sehr unterhaltsam.

Sehr schön finde ich auch die Aufmachung des Buches. Durch die Schriftart und einige Kritzeleien am Rand, vermittelt dieses Buch direkt das Gefühl ein "wirkliches" Tagebuch in den Händen zu halten.

Wer gern humorvolle Bücher liest, sollte sich dieses Tagebuch nicht entgehen lassen.«
  13      0        – geschrieben von SummseBee
Kommentar vom 7. Oktober 2020 um 17:00 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Auch Bastian Bielendorfer erwischte die Corona-Krise ziemlich heftig. Statt die geplanten Auftritte durchzuführen, stand plötzlich Nichtstun und social distancing im Vordergrund. Doch er blieb nicht untätug, sondern nutzte die Zeit, um ein Art Corona-Tagebuch zu führen.
Meine Meinung:
Was für ein kurzweiliges Buch! In Bastian Bielendorfers einzigartigen Art lässt er uns an seinen Gedanken und Erlebnisse mit der Corona zeit teilhaben. Und das einzige was ich wirklich an dem Buch zu kritisieren habe ist, dass es einfach zu kurz ist. Ich hätte gerne noch viel mehr und viel länger seine Geschichten zu dem Thema gelesen. Mehr als einmal habe ich gedacht, ja genauso war das. Oder mitunter musste ich herzhaft lachen. Einfach klasse. Der Schreibstil ist einfach mitreißend und es macht einfach nur Spaß, das Buch zu lesen.
Fazit:
Sehr amüsant«
  9      0        – geschrieben von brauneye29
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