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Aequipondium 2 - Schiffbruch im Süden
Verfasser: Ima Ahorn (5)
Verlag: Eigenverlag (21959)
VÖ: 30. September 2020
Genre: Fantasy (14685)
Seiten: 284 (Taschenbuch-Version), 257 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 220 (Kindle-Version)
Themen: 18. Jahrhundert (385), Drachen (1070), Götter (902), Hunger (46), Parallelwelten (392), Pazifischer Ozean (82)
Reihe: Aequipondium (5)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Begleite den Entdecker Siegbald Odin Sockenloch bei seinem zweiten kuriosen Abenteuer auf dem seltsamen Gegengewicht-Kontinent.
1769. Siegbald Odin Sockenloch hat es geschafft. Als Preußischer Botschafter hat er im Südpazifik den sagenhaften Gegengewicht-Kontinent Aequipondium entdeckt, letzten Zufluchtsort magischer und seltsamer Kreaturen. Obwohl die Bewohner ihr Exil gern geheim gehalten hätten, ist es Siegbald gelungen, Aequipondium wieder zu verlassen. Zwar wird er die Ehre der Entdeckung seinem Konkurrenten, dem Franzosen Comte de La Pí©rouse überlassen müssen, aber zumindest wird er seine Heimat wiedersehen. Seine Berichte über Hexen, Druiden und Drachen und ein paar aequipondische Kuriositäten werden wohl genügen, ihn zu Hause und beim König in Potsdam berühmt zu machen.
Doch wieder einmal kommt es anders. Statt auf der Seereise nach Europa befindet Siegbald sich im aequipondischen Binnenmeer. Auf der Suche nach einer Verbindung zum Pazifik erleiden der Comte und er Schiffbruch, tief im menschenleeren und kalten Süden des Kontinents. Nun ist guter Rat teuer, denn in der eisigen Tundra herrschen andere Gesetze als im zivilisierten Norden. Wie sollen er und die französische Mannschaft des Comte es schaffen, aus dieser unwirtlichen Gegend zu entkommen?

In seinem zweiten Abenteuer bekommt Siegbald es mit Hunger, Drachen und Göttern zu tun. Und wieder kann er nicht alle seine Probleme auf seine Freunde abwälzen, sondern muss auch selbst die ein oder andere Strapaze auf sich nehmen.
Lesermeinungen (3)     Leseprobe     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. November 2020 um 20:01 Uhr (Schulnote 1):
» Siegbald strandet auf einer Insel

Auch der zweite Teil der Reise von Siegbald Odin Sockenloch ist wieder ein wahrer Leseschmaus!

Eigentlich wollte er ja endlich wieder nach Hause, aber dummerweise geht das Schiff zu Bruch und so landen sie auf einer kalten Insel im Süden. Dort erwarten ihn und seine Freunde wieder viele kuriose Abenteuer. Mit dabei sind diesmal neben Drachen auch Lemminge. Aber nicht so niedliche wie aus dem Spiel, dass jeder kennt. Und dank Siegi kommen wir endlich mal nach Walhalla!

Einziges Manko an der Geschichte: sie ist zu kurz! Ich könnte noch ewig lesen und mit Herrn Sockenloch um die Welt reisen.

Ein bin schon sooo gespannt auf den dritten Band! Wer weiß wohin die Autorin den armen Kerl dann hinschickt...«
  6      0        – geschrieben von Lorixx
Kommentar vom 27. November 2020 um 22:47 Uhr (Schulnote 1):
» Zieht euch warm an!

Nachdem ich den ersten Teil gelesen hatte, musste ich natürlich unbedingt wissen wie es mit Siegbald weitergeht.

Siegbald will nach Hause und erleidet auf dem Heimweg Schiffbruch. Aber dadurch erlebt er natürlich neue, spannende Abenteuer, trifft Lemminge und Drachen und kommt sogar nach Walhalla! Odin lässt grüßen.

An Fantasie mangelt es der Autorin definitiv nicht! Einfach herrlicher Lesespaß, der die Lachmuskeln strapaziert.

Wer Band 1 nicht gelesen hat, der hat was verpasst! Man muss nicht, aber man sollte auf jeden Fall!

Wann geht es weiter???«
  3      0        – geschrieben von Arh
Kommentar vom 10. Oktober 2020 um 19:52 Uhr (Schulnote 2):
» Der Speer des Namensvetters

Klappentext:
Begleite den Entdecker Siegbald Odin Sockenloch bei seinem zweiten kuriosen Aben­teuer auf dem seltsamen Gegen­gewicht-Kontinent.
1769. Siegbald Odin Sockenloch hat es geschafft. Als Preußischer Botschafter hat er im Süd­pazifik den sagen­haften Gegen­gewicht-Kontinent Aequi­pondium entdeckt, letzten Zufluchts­ort magi­scher und selt­samer Krea­turen. Obwohl die Bewoh­ner ihr Exil gern geheim gehalten hätten, ist es Sieg­bald gelungen, Aequi­pondium wieder zu verlassen. Zwar wird er die Ehre der Ent­deckung seinem Konkur­renten, dem Fran­zosen Comte de La Pérouse über­lassen müssen, aber zumin­dest wird er seine Heimat wieder­sehen. Seine Berichte über Hexen, Druiden und Drachen und ein paar aequi­pondische Kurio­sitäten werden wohl genügen, ihn zu Hause und beim König in Potsdam berühmt zu machen.
Doch wieder einmal kommt es anders. Statt auf der Seereise nach Europa befindet Sieg­bald sich im aequi­pondischen Binnen­meer. Auf der Suche nach einer Verbin­dung zum Pazifik erleiden der Comte und er Schiff­bruch, tief im menschen­leeren und kalten Süden des Konti­nents. Nun ist guter Rat teuer, denn in der eisigen Tundra herrschen andere Gesetze als im zivili­sierten Norden. Wie sollen er und die fran­zösische Mann­schaft des Comte es schaffen, aus dieser unwirt­lichen Gegend zu ent­kommen?
In seinem zweiten Abenteuer bekommt Siegbald es mit Hunger, Drachen und Göttern zu tun. Und wieder kann er nicht alle seine Probleme auf seine Freunde abwälzen, sondern muss auch selbst die ein oder andere Stra­paze auf sich nehmen.

Rezension:
Siegbald hat es geschafft! Zusammen mit den franzö­sischen Ent­deckern gelingt ihm die Flucht von Aequi­pondium. Denken sie zumindest. Dass sie sich nur auf einem Binnen­meer befinden, ahnen sie noch nicht. Doch das ist nicht das Schlimmste. In der eisigen Kälte des Südens erleiden sie Schiff­bruch. Und bei Drachen stehen Menschen weit oben auf der Speziali­täten­liste. Der Weg in (relative) Sicherheit dürfte nicht leicht werden.
Nach Band 1 („Die Entdeckung des Gegen­gewicht-Kontinents“) der Fantasy-Reihe um den geheimnis­vollen Kontinent Aequi­pondium und dessen ‚Ent­decker‘ Siegbald Odin Socken­loch führt Ima Ahorn ihre Leser in neue verrücke Aben­teuer. Drachen, die auf Menschen­fleisch stehen, und echte Götter­söhne sind nur der Anfang des neuen Aben­teuers. Nachdem in Band 1 der Schwer­punkt zumin­dest teilweise auf der Skurrilität des fast schon märchen­haften Konti­nents mit seinen sprechen­den Tieren lag, steht diesmal das Aben­teuer-Element stärker im Fokus. Damit soll aller­dings keines­wegs gesagt sein, dass reichlich skurrile Charak­tere diesmal Mangel­ware wären. Die gibt es erneut in nicht uner­heb­licher Anzahl kennen­zu­lernen.
Bezüglich des Stils der Autorin gibt es dem zum 1. Band Gesagtem nichts hinzu­zufügen. Als Leser darf man gespannt sein, wohin es den Prota­gonisten in Zukunft ver­schlagen wird.

Fazit:
Von Göttersöhnen bis hin zu Auswanderlemmingen reichen die Skurrili­täten im neuen Band der Reihe um den Gegen­gewichts-Kontinent.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  15      0        – geschrieben von Frank1
 
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