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Amber Eyes - Mit dir für immer
Verfasser: Sina Müller (16)
Verlag: Bastei Lübbe (3026)
VÖ: 30. September 2020
Genre: Romantische Literatur (21711)
Seiten: 308 (Taschenbuch-Version), 306 (Kindle-Version)
Themen: Bands (346), Erste Liebe (211), Musiker (349), Verlust (749), Verzeihen (84), Zwillinge (640)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. November 2020 um 9:18 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt/Meinung

Wie habe ich mich auf die neue Geschichte von Sina Müller gefreut! „Amber Eyes – Mit dir für immer“ hat mich vom Klappentext her schon sofort angesprochen und ich konnte es kaum erwarten, die Story um Allie und Sam zu lesen. Ich liebe die Geschichten von Sina Müller, denn sie gehen alle immer mitten ins Herz. Ob es hier genauso war? Nun, singen wir ein Lied und finden es heraus.

Vorab sei gesagt, ich kenne mich mit dem Thema Krebs nicht aus, aber bei Hochsensibilität. Dennoch behaupte ich nicht, wirklich Ahnung zu haben.

In dieser Geschichte geht es einerseits um Alice. Alice hat vor einiger Zeit ihren Zwillingsbruder verloren und dümpelt jetzt irgendwie einfach nur durch ihr Leben. Sie hat alles abgebrochen, was sie vor dem Tod von Paul getan hat. Alice existiert nur noch, aber sie versucht, wieder auf die Beine zu kommen. Sie versucht, wieder richtig zu leben, aber das ist leichter gesagt, als getan. Alice hat mehr schlechte als gute Tage und eigentlich ist es für sie ja auch viel einfacher, sich hinter ihrer Angst zu verstecken, als sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen. Denn da könnte was passieren. Sie könnte ihr Herz verlieren. Schon wieder.

Alice hat mir als Figur wirklich gut gefallen. Sie hatte ihre Ängste, ihre Ecken und Kanten und konnte in einigen Momenten auch nicht über ihren Schatten springen. Das war vollkommen in Ordnung, Allie war nicht perfekt. Sie war menschlich und hatte einen ganzen Sack voll Probleme bei sich. Die Autorin hat hier zu Anfang eine gebrochene, junge Frau aufgezeigt, die sich nach und nach durch ihr Leben kämpft und damit in das selbige zurück. Der Weg ist hart, aber ich hab Alice verstanden. Sie tat mir leid, ich litt mit ihr und ich empfand Freude, als Allie Glück empfand. Sie war mir sympathisch und ich wünschte ihr von Anfang an, dass sie am Ende findet, wonach sie sucht und sich sehnt. Mehr kann eine Autorin mit einer Figur wohl nicht erreichen.

Andererseits geht es in dieser Geschichte um Sam. Sam ist ein ehemaliger Boygroup-Star, der versucht, alleine durchzustarten. Er will sein Image ablegen, hat aber schwer mit seiner Hochsensibilität zu kämpfen, die es ihm wirklich nicht leicht macht, sich komplett zu öffnen. Sam leidet unter den ganzen Eindrücken und versucht sie die meiste Zeit abzuschalten. Das lässt ihn oftmals arrogant und abweisend wirken, was er natürlich auch nicht will. Er arbeitet an sich und das wirklich hart. Die ganze Zeit, bis zum Ende. Sam hat ein Ziel. Nein, eigentlich hat er zwei und er tut alles dafür, beide zu erreichen, denn aufgeben steht nicht auf seinem Plan.

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich ganz zu Anfang Sam nicht wirklich einschätzen konnte. Ich dachte, dass alles, was er tut nur für sich ist. Das er die Dinge macht, um sich alleine besser zu fühlen, egal was alle anderen denken oder empfinden. Aber ich irrte mich bei Sam, denn als er wieder auf Allie traf, wollte er ihr unbedingt helfen. Es ging ihr nicht ausschließlich nur um sie, er hat nicht plötzlich sein eigenes Leben vergessen oder seine Ziele aufgegeben. Denn Sam will ihr helfen, aber deswegen nicht sich selbst aufgeben. Ich mochte Sam, als ich ihn besser kannte, denn er ist stärker, als er selbst von sich glaubt.

In dieser Geschichte geht es außerdem um Retten und gerettet werden. Oftmals ist das auf den ersten Blick gar nicht so ersichtlich, wer wen rettet oder wer gerettet werden muss. Manchmal ist zwischen diesen zwei Dingen gar kein Unterschied und während man jemand anderen rettet, wird man selbst auch gerettet. Bei Sam und Allie brauchen beide einen kleinen Schubs in die richtige Richtung und auch wenn sie ihre eigenen Ängste zu überwältigen drohen, kämpfen sie. Denn das Leben wirft einen manchmal in Situationen, in denen man nur kämpfen kann und in denen Aufgeben keine Option ist. Und wenn man dann jemanden an seiner Seite hat, der einen unterstützt und auffängt, wenn es nötig ist, kann man am Ende nur gewinnen.
Genau darum geht es hier. Retten. Gerettet werden. Kämpfen, auffangen und fallen lassen. Um am Ende genau das Leben leben zu können, für welches man so hart kämpft.

Ich litt mit Sam und Allie, ich freute mich für beide und ich sorgte mich. Denn Sina Müller schafft es immer wieder, mich als Leserin in ihre Geschichten zu ziehen. Ich liebe ihre federleichte Schreibweise, die mich so viel fühlen lässt, dass ich weine, wenn die Figuren traurig sind. Das ich lache, wenn sie Glück empfinden. Und das ich will, dass es ihnen einfach gut geht.

„Amber Eyes“ ist ein Hoch und Tief an Emotionen, wobei Allie und Sam wirklich mit sich und mit ihnen kämpfen. Das Thema Krebs und die Ängste, die entstehen können, wenn ein geliebter Mensch stirbt sind mit sehr viel Feingefühl eingearbeitet. Das Thema Hochsensibilität hat viele Facetten, ich kenne ein paar davon und kann Sam gut verstehen. Die Autorin hat beide Themen mit viel Fingerspitzengefühl umgesetzt, was ich wirklich super fand.


Fazit

„Amber Eyes“ hat alles, was eine gute Liebesgeschichte braucht, allen voran ganz viel Liebe zu sich selbst, denn ohne die geht es einfach nicht. Sam und Allie sind fantastische Figuren, die Story hat mich von Anfang an gefesselt und am Ende hab ich sogar ein, zwei (viele…) Tränchen verdrücken müssen. Das Leben ist nicht einfach, aber niemand muss es sich schwerer machen, als es eigentlich ist. Ganz klare Empfehlung an dieser Stelle von mir!«
  14      0        – geschrieben von Tilly Jones
 
Kommentar vom 25. Oktober 2020 um 21:44 Uhr (Schulnote 1):
» In " Amber Eyes - Mit dir für immer " ist Alice Leben auch ein Jahr nach dem Tod ihres Zwillingsbruder Paul nur eine Andereinanderreihung von Sekunden, Minuten, Stunden und Tage.
Nur langsam kommt sie wieder im Leben an und fängt an, sich an kleinen Dingen zu erfreuen.
Superstar Sam ist auf dem Weg seine Solokarriere zu starten und seine ehemalige Boygroupzeit endgültig hinter sich zu lassen. Doch dazwischen soll er auf Anraten seines Managers alte Freundschaften neu beleben, um einen Rückhalt zu haben und denkt dabei an seinen besten Freund aus Schulzeiten.
Jedoch ist Paul in der Zwischenzeit verstorben und so trifft Sam auf dessen Zwillingsschwester und seine erste Liebe Allie. Aber Alice ist nicht über seine damalige Zurechtweisung hinweg und dazu kommt, dass Sam nicht für Paul da war, als er ihn brauchte.
Dennoch schafft es der Hochsensibele Sam Allie wieder für sich zu gewinnen und vielleicht ist ja jetzt ihre gemeinsame Zeit gekommen. Oder wird Allie wieder einen geliebten Menschen Stück für Stück verlieren?
Die Story hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit Allie und Sam mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln, so manche mitfühlende Momente und die ein oder andere Träne zu vergießen.
Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da ich wissen wollte, ob Allie und Sam ihren Weg in eine gemeinsame Zukunft gefunden hatten.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  14      0        – geschrieben von Nisowa
 
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