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The Loop 1 - Das Ende der Menschlichkeit
Verfasser: Ben Oliver (1)
Verlag: Carlsen (901)
VÖ: 17. September 2020
Genre: Dystopie (707) und Jugendliteratur (7744)
Seiten: 400
Themen: Energie (55), Gefahr (1539), Gefängnis (638), Todesurteil (59), Virus (229)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »The Loop 1 - Das Ende der Menschlichkeit« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Juli 2021 um 10:43 Uhr (Schulnote 1):
» Es ist alles genau so, wie es sein soll...

In *The Loop. Das Ende der Menschlichkeit* entführt Ben Oliver seine Leser an einen düsteren Ort in der Zukunft, nach Ende des 3. Weltkrieges. Ein Leben beherrscht von Computern, Maschinen und Robotern und geteilt in eine Zweiklassengesellschaft, die Regulären (normale Menschen) und die Modifizierten (technisch "verbesserte" Menschen).

Das LOOP ist ein Jugendgefängniss, in dem der 16-jährige Luka seit zwei Jahren gefangengehalten wird. Isoliert von der Aussenwelt und für schreckliche Experimente missbraucht, hat er keine Aussicht, jemals wieder freizukommen.

Doch plötzlich gibt es Fehler im System und die Möglichkeit zur Flucht bietet sich...

Der Auftaktband der Trilogie hat es in sich. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite hat mich die Geschichte sofort mitgerissen. Luka ist ein gut ausgearbeiteter Charakter, dem man gerne durch die Geschichte folgt. Die anderen Protagonisten, die düsteren, teils brutalen Szenen, Action, Dramatik und das ganze Drumherum machen es zu einem Lesevergnügen!

Das es sich um eine Dystopie handelt, gibt es natürlich Handlungen, die nicht real sind, aber sehr gut nachvollziehbar.

Wer Panem, Die Bestimmung oder Maze Runner liebt wird hier voll auf seine Kosten kommen!!!«
  7      0        – geschrieben von Lorixx
Kommentar vom 19. Juli 2021 um 10:40 Uhr (Schulnote 1):
» Gibt es hoffnung?

Eine Geschichte voller Spannung und Dramatik! Mich hat sie von der ersten Seite an mitgerissen und atemlos zurückgelassen.

Nach Ende des 3. Weltkrieges ist das Leben bestimmt von Computern und Robotern. Ein Leben, dass unter ständiger Bewachung steht. Schon die Ungeboren können modifiziert werden, perfekte Menschen schon im Mutterleib.

In dieser grausamen Welt lebt der 16jährige Ben. Er sitzt seit zwei Jahren in einem Hightech-Jugendgefängniss und wartet auf seine Hinrichtung. Durch Experimente kann er sich Zeit erkaufen. Aber diese snd grausam und menschenverachtend!

Es besteht keine Hoffnung.

Aber eines Tages geschieht etwas Unvorhergesehenes und die Türen des Loops öffnen sich...

Eine dystopische Geschichte, die einem Gänsehaut bereitet. Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und sehr real. Der Autor hat eine einzigartige neue Welt geschaffen, die düster, böse und nicht erstrebenswert ist.

Ich warte schon sehnsüchtig auf den zweiten Teil!«
  7      0        – geschrieben von Kleenkram
Kommentar vom 30. September 2020 um 8:13 Uhr (Schulnote 1):
» Eine spannende Dystopie!!!

Der erste Band der "The Loop-Trilogie" hat mich von der ersten Seite an begeistert!!!

Es ist eine düstere Welt in der der 16-jährige Luka lebt. Gesteuert von Computern, Menschen die schon im Mutterleib "modifiziert" werden und totale Überwachung bestimmen den Alltag.

Das Loop, ein Gefängniss für Kinder und Jugendliche, ist ein schrecklicher Ort. Die Insassen sind isoliert, werden für Experimente und Energieernten missbraucht. Allen steht ihre Hinrichtung bevor, es sei den sie nutzen die sogenannten Aufschübe. Was das ist erfährt man im Buch.

Eine Flucht ist nahezu unmöglich...bis eines Tages etwas Unvorhergesehenes geschieht.

Ben Oliver versteht es seine Leser an diese Geschichte zu fesseln! Die bildhafte Beschreibung, der schonunglose Erzählstil und die tollen Protagonisten machen es zu einem Lesegenuss. Die Spannung zieht sich durch das ganze Buch und verursacht nicht selten Gänsehautmomente! Eine Dystopie, die nachdenklich macht.

Ich kann es kaum erwarten zu lesen, wie es weitergeht!«
  9      0        – geschrieben von busdriver
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