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A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord
Verfasser: Michael Kobr (13) und Volker Klüpfel (13)
Verlag: Ullstein (1358)
VÖ: 29. September 2020
Genre: Kriminalroman (8871)
Seiten: 496
Themen: Allgäu (71), Bayern (410), Fehler (442), Kommissare (2495), Mörder (676), Unschuld (401)
Reihe: A.I. Kluftinger (11)
Charts: Einstieg am 8. Oktober 2020
Höchste Platzierung (1) am 11. Oktober 2020
Zuletzt dabei am 27. Oktober 2020
Erfolge: 7 × Media Control Top 10 Print (Max: 1)
8 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 1)
4 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 1)
16 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 1)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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20mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 569 Stimmen
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (7)     Blogger (2)     Tags (15)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. Dezember 2020 um 23:48 Uhr (Schulnote 1):
» Kluftingers Cold Case

Ein Cold Case beschäftigt Kommissar Kluftinger, ein Fall, der eigentlich gelöst schien, aber Klufti ist überzeugt, dass ein Unschuldiger dafür im Gefängnis saß. Während seine Kollegen wenig Interesse daran zeigen, den alten Fall nochmal aufzurollen, erhält er Unterstützung von der neuen Mitarbeiterin, Lucy Beer, auf der Suche nach dem wahren Täter. Zu Hause muss sich der Kommissar damit herumschlagen, dass Erika etwas angeschlagen ist und wenig im Haushalt erledigt. Zudem steht die Taufe des Enkelkindes bevor.

Kluftinger ist der berühmteste Sohn der Gemeinde Altusried im Allgäu. Er zeigt wie immer einen scharfen Verstand, auch wenn er mal wieder den grantelnden Kauz herauskehrt. So ist das Buch von so viel Situationskomik gespickt, dass der Fall selbst immer wieder etwas in den Hintergrund gerät. Und doch merkt man, wie sehr ihm dieser Cold Case am Herzen liegt und wie wichtig ihm eine gute Auflösung der damaligen Geschehnisse ist.

Die besondere Mischung aus spannendem Krimi und trockenem Humor hat mir wieder einmal sehr gut gefallen, so dass ich das Buch unbedingt weiter empfehle und alle 5 möglichen Sterne vergebe.«
  13      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 14. November 2020 um 15:02 Uhr (Schulnote 5):
» Enttäuschend
In seinem elften Fall rollt Kluftinger einen „Cold Case“ auf. Bei dem lang zurückliegenden Fall ist Kluftinger der Meinung, dass damals der falsche Täter verurteilt wurde und möchte nun den Fall um die Ermordung von Karin Kruse lösen. Auch erhält seine Abteilung Zuwachs mit der jungen Kommissarin Lucy.
Die Protagonisten werden mir zu farblos charakterisiert. Gerade Kluftinger wird als eher minderbemittelt dargestellt und die Ermittlungen sind wenig glaubwürdig.
Die Handlung plätschert vor sich hin, es ist kaum Spannung vorhanden und das wenigste hat mit dem Fall zu tun. Es werden etliche Klischees bedient und dann wird auch noch eine Thermomix-Verkaufsveranstaltung eingebunden. Der einfache Schreibstil liest sich phasenweise abgehackt und nicht immer flüssig, auch fehlt der Humor, der in den früheren Bänden noch vorhanden war.
Wer Band elf lesen möchte, sollte meiner Meinung nach, erst den vorherigen gelesen haben, da sonst etliches nicht verständlich ist.
Meine Erwartungen an das Buch wurden überhaupt nicht erfüllt und ich bin enttäuscht, wie die Qualität sich in von Band zu Band verschlechtert.«
  11      1        – geschrieben von isa21
Kommentar vom 13. Oktober 2020 um 17:52 Uhr (Schulnote 1):
» Ein guter KLuftinger

Es war ein grausames Verbrechen, damals. Es blieb ungesühnt, denn ein Unschuldiger saß dafür jahrelang im Gefängnis. Doch Kluftinger ist fest entschlossen, den Fall wieder aufzurollen, allerdings zeigen seine Kollegen wenig Interesse daran. Doch die neue Mitarbeiterin Lucy Beer. hilft ihm bei der Suche nach dem wirklichen Täter. Der Kommissar ist beeindruckt von der jungen Frau. Sie bringt frischen Wind ins Kommissariat. Kluftis Frau Erika ist krank und Dr. Langhammer hat sie von jeglicher Arbeit freigestellt. So muss er selbst Hand anlegen. Und das gerade jetzt, wo die Taufe seines Enkelkindes ansteht. Der muss also beides machen: Hausmann spielen und den Mörder finden.

Meine Meinung
Dies ist der elfte Kluftinger-Krimi des Autoren-Duos Klüpfel/Kobr. Wie die anderen vorher ließ sich auch dieser, dank des angenehm unkomplizierten Schreibstils der Autoren, denn es gab keine Unklarheiten im Text, leicht und flüssig lesen. Ich war wieder schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Vor allem natürlich in Kluftinger, der fast verzweifelt darüber war, dass er damals den Falschen verhaftet hatte und dieser für etwas verurteilt worden war, das er nicht getan hatte. Durch seine akribische Arbeit versuchte er jetzt dem wahren Mörder auf die Spur zu kommen. Und am Ende war ich selbst auch etwas überrascht. Was ich an diesen Romanen auch so liebe ist, dass es nicht immer bierernst zugeht, dass es auch hie und das amüsante Momente gibt, wo ich hellauf lachen muss. Ich denke nur an den Thermomix. Aber das soll der Leser selbst lesen und sich – so hoffe ich – auch amüsieren. Auf jeden Fall habe ich dieses Buch wieder mit Begeisterung gelesen. Es war fesselnd und von Anfang an spannend. Es hat mich hie und da eben auch amüsiert und mich sehr gut unterhalten. Gerne empfehle ich es weiter und für Kluftinger-Fans ist es eigentlich ein MUSS. Von mir dafür die volle Bewertungszahl. Ach ja, liebe Autoren macht weiter so.«
  13      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 4. Oktober 2020 um 17:09 Uhr (Schulnote 1):
» Man muss ihn gern haben: Kluftinger ist ein so genial verpeilter bayerischer Beamter, der dennoch mitsamt seinem mmhh, nennen wir es speziell, also mit seinem Team, Erfolge erzielt. Egal ob mit Kuhfell-Clogs, beim Wäsche waschen oder beim Umgang mit dem Computer: Kluftinger macht seins. Er zeigt hinterhältige Charakterzüge, verteilt Arbeit durch geschickte Taktik, kommuniziert auf sinnverwirrende Weise mit dem japanischen Schwiegervater, möchte in seiner Küche gaaaanz uneigennützig helfen. Allerdings: Eigentore inclusive.
Ein alter Fall lässt ihm keine Ruhe, hat er doch überehrgeizig den Falschen zu einem Geständnis gebracht. Kann er das in Ordnung bringen? Noch dazu mit einer neuen, gewöhnungsbedürftigen Kollegin? Wird hier nicht verraten, aber auch dieser Krimi von Volker Klüpfel und Michael Kobr liest sich sehr unterhaltsam, humorvolle Dialoge, Missverständnisse und skurrile Situationen gibt es zuhauf.
Beste Unterhaltung aus dem Ullstein Verlag, fünf Sterne von mir.«
  11      0        – geschrieben von SanneL
Kommentar vom 2. Oktober 2020 um 17:23 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Kluftinger will ein Verbrechen, dass ungesühnt blieb und für dass ein Unschuldiger lange im Gefängnis war, endlich aufklären. Seine Kollegen wollen ihm nicht wirklich helfen, einzig die neue Kollegin Lucy unterstützt ihn. Und nicht nur das, er ist von ihr beeindruckt, denn sie ist echt pfiffig.
Meine Meinung:
Ich habe bei weitem nicht alle Kluftinger Romane gelesen, aber die gelesenen haben mir immer gut gefallen. Auch hier hat mir die Geschichte gut gefallen. Kluftinger als Typ ist zefix schon klasse, aber auch die Story ist gut und liest sich flott weg. Der Schreibstil ist sehr gut und liest sich sehr flüssig. Lucy hat mir sehr gut gefallen, sie bringt ein bißchen frischen Wind in das Team und das hat mir gut gefallen.
Fazit:
Mit Kluftinger macht man nichts falsch«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
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