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Fred Abel 4 - Zerrissen
Verfasser: Michael Tsokos (16) und Wolf-Ulrich Schüler (4)
Verlag: Knaur (1541)
VÖ: 28. September 2020
Genre: Thriller (6854)
Seiten: 400
Themen: Clans (445), Drogen (530), Ermittler (448), Leichen (2186), Misshandlung (50), Prozess (116), Rechtsmedizin (33)
Reihe: Fred Abel (4)
Charts: Einstieg am 9. Oktober 2020
Höchste Platzierung (4) am 13. Oktober 2020
Zuletzt dabei am 14. Januar 2021
Erfolge: 14 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 4)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Errechnet auf Basis von 340 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Fred Abel 4 - Zerrissen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (12)     Blogger (9)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. Oktober 2020 um 8:43 Uhr:
» Das Cover ist typisch Tsokos. Einfach unverkennbar.

Inhalt:
Dr. Fred Abel muss vor Gericht in einem besonders schweren Fall von Misshandlung aussagen. Bei dem Opfer, einem kleinen Mädchen, handelt es sich ausgerechnet um die Nichte seiner langjährigen Kollegin Sabine Yao. Das Verhältnis zwischen den beiden Rechtsmedizinern ist dadurch äußerst angespannt.
Währenddessen findet Privatermittler Lars Moewig, Fred Abels alter Freund, in seinem Kickboxclub eine grausam zugerichtete Leiche in einem Boxsack. Lars muss wissen, wer in seinem Club Männer in Sandsäcke einnäht und bittet Abel um Hilfe. Schon bald führen ihre Nachforschungen sie in die Welt der libanesischen Drogen-Clans. Eine Schattenwelt, in der es weder Gefangene noch Zeugen geben darf, seien sie auch noch so jung und unschuldig …

Meine Meinung:
Wieder mal ein mega spannender Thriller aus der Feder von Michael Tsokos. Die Spannung ist ab der ersten Seite vorhanden und steigert sich bis zum Ende immer mehr.
Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig, interessant und spannend. Der Lesefluß wird durch die relativ kurzen Kapitel und ständigen Perspektivwechsel noch erhöht.
Ganz besonders erwähnenswert ist, das der Autor wie bereits bei den Vorgängern sehr detailliert und realistisch die einzelnen Handlungen beschreibt. Hier kommt ihm natürlich sein eigentlicher Beruf zu Gute.
Die Hauptprotagonisten, allem voran Fred Abel sind sehr sympathisch und sehr gut beschrieben. Man muß ihn einfach mögen.
Besonders gelungen finde ich, das man auch hier am Ende wieder erfährt, welche realen Fälle Michael Tsokos diesem Buch zugrunde gelegt hat. Das gibt dem Buch noch den gewissen Kick.
Ich hoffe auf noch weitere Fälle mit Fred Abel.

Mein Fazit:
Ganz klare Leseempfehlung. Allerdings nichts für schwache Nerven.«
  15      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 6. Oktober 2020 um 7:42 Uhr (Schulnote 2):
» True Crime
Der vierte Band der Fred-Abel-Reihe beginnt mit einem spannenden Prolog und anschließend wird Fred Abel zu einem Fall von Kindesmisshandlung hinzugezogen. Im weiteren Verlauf eröffnen sich neben dem Rechtsmedizininstitut weitere Schauplätze mit Toten und den dazugehörigen Ermittlungen.
Das Buch ist eine Mischung aus True Crime und Fiktion. Der Alltag der Rechtsmedizin wird relativ detailliert und authentisch beschrieben. Aufgrund der verschiedenen Handlungsstränge und Wendungen bleibt der Spannungsbogen bis zum Ende erhalten und dann endet das Buch mit einem gemeinen Cliffhanger, der Fred Abels Privatleben betrifft. Die Protagonisten sind dynamisch, schlüssig und sympathisch gezeichnet. Der angenehme Schreibstil liest sich flüssig und mitreißend, ebenso tragen die kurzen Kapitel dazu bei. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven der Protagonisten erzählt. Lesenswert finde ich auch das Nachwort, worin der Autor beschreibt welche Ereignisse er als Vorlage zu diesem Buch genommen hat. Dem Autor ist es gelungen, die Parallelgesellschaften authentisch in die Handlung zu integrieren.«
  9      0        – geschrieben von isa21
Kommentar vom 5. Oktober 2020 um 20:18 Uhr (Schulnote 1):
» EIN WEITERES THRILLER-HIGHLIGHT FÜR MICH
„Zerrissen“ ist bereits der vierte Band aus der Reihe um den Rechtsmediziner Dr. Fred Abel von der rechtsmedizinischen Abteilung der BKA-Einheit „Extremdelikte".
Kurz zum Inhalt:
Bereits im Prolog wurde ich mit einer ziemlich brutalen Tat konfrontiert, die im gesamten Thriller noch eine wesentliche Rolle spielen wird.
Weiterhin ist Dr. Fred Abels fachliches Urteil gefragt bei einer schweren Verletzung eines kleinen Mädchens. Er kommt zu der Erkenntnis, dass diese von einer gewalttätigen Misshandlung herrührt und sagt vor Gericht aus. Er versäumt leider vorher mit seiner langjährigen Kollegin Sabine Yao zu sprechen, denn es handelt sich bei dem Opfer um ihre Nichte. Das trübt ihr Arbeits- und persönliches Verhältnis erheblich.
Inzwischen findet Abels alter Freund Lars Moewig in seinem Kickboxclub zufällig eine grausam zugerichtete Leiche in einem Boxsack. Sie wurde darin eingenäht! Lars ist Privatermittler und bittet Abel um Hilfe. Ihre Ermittlungen führen sie recht bald zu dem libanesischen Saad-Clan, der mit Drogen im großen Stil handelt und keinerlei Skrupel kennt. Das bekommen nicht nur Lars und Fred zu spüren...

Meine Meinung:
Die 400 Seiten dieses True-Crime-Thriller lasen sich weg wie nichts. „Schuld“ daran sind neben der vielfältigen Handlung die kurzen 119 Kapitel. Dazu noch die ständig wechselnden Schauplätze in und um Berlin, die mich zwangen, meine Neugier zu befriedigen. Ich wollte wissen, wie es weitergeht. „Zerrissen" ist äußerst spannend und unterhaltend und war mein erstes Leseerlebnis der Reihe.

Es ist unglaublich, wie sich der Fall des kleinen Mädchens entwickelt. Es sieht zunächst danach aus, als hätte die Mutter sich schuldig gemacht. Ganz geschickt verbindet der Autor Michael Tsokos (in Zusammenarbeit mit dem Journalisten Wolf-Ulrich Schüler) mehrere Sachverhalte und Taten miteinander und stellt damit logische Zusammenhänge her. Es entwickelt sich eine Brisanz in den verschiedenen Handlungsebenen, eine unglaubliche Dynamik bei den Szenenwechseln, die seinesgleichen in dem Genre sucht. Bei mir stellte sich immer wieder Nervenkitzel, Spannung, Entsetzen, Fassunglosigkeit sowie Abscheu ein, abwechselnd oder manchmal gleichzeitig. Mich beunruhigte sehr, dass in Berlin so lange schon diese kriminellen Parallelgesellschaften in Gestalt der libanesischen Familien-Clans existieren. Sie handeln gesetz- und rechtswidrig, indem sie mit Drogen, Prostitution, Geldwäsche ihr Geld verdienen und agieren mit einer abgrundtiefen Menschenverachtung und beispielloser Gewalt. Damit scheinen sie oft auch noch durchzukommen, führen Justiz und Polizei regelrecht vor. Unglaublich! Wie ist das möglich?
Tsokos schreibt sehr anschaulich und realistisch. Auch die alltäglichen Fälle über die er hier ebenfalls berichtet, zeigen noch Brisanz. Sein Protagonist Fred Abel ist ein sehr authentischer, sympathischer Charakter und hat vermutlich eine ganze Menge mit dem Autoren gemeinsam. Ich freue mich auf weitere Fälle, sowohl mit Fred Abel als auch mit Paul Herzfeld.

Fazit:
Die drei vorherigen Bände kenne ich noch nicht, aber es war zum Verständnis auch nicht zwingend notwendig. Man kann das Buch auch ohne Vorkenntnis lesen. Ich werde mir jedoch die Bestseller-Trilogie "Zerschunden", "Zersetzt" und "Zerbrochen" demnächst besorgen, weil mir die Art und Weise der Darstellung rechtsmedizinischer Fälle zusagt.
"Zerrissen" war ein weiteres Thriller - Highlight für mich!

Michael Tsokos als Profi der Rechtsmedizin und als Autor bekommt von mir die Höchstbewertung und ich empfehle dieses Buch sehr gern!«
  22      0        – geschrieben von hennie
Kommentar vom 4. Oktober 2020 um 1:04 Uhr (Schulnote 1):
» Nichts für schwache Nerven

True-Crime-Thriller von Michael Tsokos versprechen immer Hochspannung und auch bei 'Zerrissen', dem vierten Teil mit dem Rechtsmediziner Fred Abel und seinem Team, wird man nicht enttäuscht.
Gleich der Einstieg in das Buch läßt einen etwas gruseln. Eine ältere Dame wurde für tot erklärt und wird in die Rechtsmedizin verbracht. Doch dort erwacht sie plötzlich wieder. Wie kam es zu dieser falschen Todeserklärung?
Dr.Fred Abel muß ein Gutachten erstellen; ein knapp zwei Jahre altes Mädchen wurde grausam zugerichtet und liegt nun im Koma. Laut Aussage der Mutter, hatte sie ihre Zwillinge unbeobachtet gelassen und geht von einem unglücklichen Sturz aus. Kann man ihr glauben? Die Verletzungen sprechen eine andere Sprache. Dr.Abel befindet sich in einer Zwickmühle mit seinem Gutachten, denn seine Kollegin Sabine Yao ist die Tante des kleinen Mädchens.
Dann bekommt er auch noch einen Anruf seines Freundes Jens Moewig. Dieser hat zusammen mit dem Besitzer eines Fitnessstudios einen Toten entdeckt. Eingenäht in einen Boxsack und totgeprügelt. Wie sich herausstellt, ist es der Sohn von dessen früheren Mentors und ist wohl irgendwie ins Drogengeschäft abgerutscht.
Und immer wieder stossen alle Ermittlungen, ob Polizei, LKA oder BKA auf die Familie Saad. Eine staatenlose Großfamilie aus dem Libanon, welche ihre eigenen Gesetze lebt. Diese Großfamilien, auch Clans genannt, sind hauptsächlich in Berlin, Bremen und im Ruhrgebiet ansässig.
Der Autor erklärt im Anhang, welche wahren Fälle er zugrunde gelegt hat, für diesen äußerst spannenden True-Crime-Thriller. Da bekommt der ganze Thriller noch einmal eine andere Dimension.
Das 400-seitige Buch ist durchgehend spannend und durch den flüssigen Schreibstil und die kurzen Kapitel sehr gut zu lesen. Allerdings nichts für schwache Nerven! Da es auf jeden Fall noch einen weiteren Band dieser Reihe geben soll, hoffe ich, dass es mit Fred Abel, Lisa Suttner und dem ungeborenen Kind ein gutes Ende nimmt und freue mich darauf, es bald zu erfahren.
Ich bedanke mich bei Vorablesen und dem Knaur Verlag, welche mir ein Exemplar zeitnah und kostenlos zur Verfügung gestellt haben.«
  11      0        – geschrieben von Knopf
Kommentar vom 3. Oktober 2020 um 0:11 Uhr (Schulnote 1):
» Ein spannender und authentischer True-Crime-Thriller!

"Zerrissen"ist der vierte Band der Fred-Abel-Reihe von Michael Tsokos,die Fortsetzung der Trilogie "Zerschunden","Zersetzt und "Zerbrochen".Auch diesmal ist dem Autor und Rechtsmediziner,der seit 2007 das Institut für Rechtsmedizin der Charité und das Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin leitet,ein wunderbares Werk gelungen.Die Kombination aus Spannung und den vielen interessanten Eindrücken/Fakten aus der Arbeit eines Rechtsmediziners haben mich in "Zerrissen"wunderbar unterhalten.Die Beschreibungen waren wieder so real,sodass ich die Leichen auf dem Sektionstisch richtig vor Augen hatte.Diese detaillierten Informationen und Beschreibungen,gepaart mit dem spannenden,bildhaften,flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil hat "Zerrissen"zu einem richtig guten
True -Crime-Thriller gemacht.
Jeder Protagonist wird sehr gut vorgestellt,ausgearbeitet und man verliert trotzdem nicht den Überblick.Die Spannung fängt mit der ersten Seite an und hört bis zum Ende nicht auf.Da das Ende mit einem fiesen,aber vielversprechenden Cliffhänger endet,hoffe ich auf eine schnelle Fortsetzung,um unbeantwortete Fragen beantwortet zu bekommen.Hier haben mich mehre Handlungsstränge erwartet,teilweise aus verschiedenen Perspektiven der Protagonisten.Die kurzen und abwechslungsreichen Kapitel sind rasant zu lesen,mir fiel das weg legen des Buches unheimlich schwer.Ich wurde durch die Seiten gejagt und kam am Ende atemlos an.
Die ganze Story beruht auf wahre Fälle,sodass das komplette Buch sehr authentisch ist.Einiges ist wirklich grausam und das Wissen,das es keine ausgedachten Geschichten sind,ist manchmal nicht leicht zu verdauen.
Bei Fakten konnte der Schreibstil schnell sehr sachlich werden und ich habe sofort heraus lesen können,dass Michael Tsokos ein Mann vom Fach ist."Zerissen"ist ein spannungsgeladener und wendungsreicher Thriller,basierend auf echten Fällen und authentischen Ermittlungen,der ohne blutige Szenen wunderbar auskommt.Die Protagonisten sind bunt gemischt und sehr unterhaltsam.
Der beliebte und durchaus gründliche Rechtsmediziner Dr. Fred Abel ermittelt bei Mordfällen des Bundeskriminalamts Berlins mit, wobei er inoffizielle Handlung ausführt und somit ständig indirekt selbst im Fall verwickelt ist.Man kann ihn als Workaholic bezeichnen und seine Neugier trachtet ihn auch diesmal nach seinem Leben.
Abel hat auch in "Zerrissen"wieder einen sehr heiklen Auftrag.Er muss vor Gericht in einem besonders schweren Fall von Kindesmisshandlung aussagen,wobei es sich bei dem Opfer ausgerechnet um die Nichte seiner Kollegin Sabine Yao handelt.Nicht nur zu ihrer Schwester ist das Verhältnis extrem angespannt,auch zwischen ihr und Abel herrscht eine düstere Atmosphäre.Doch das soll erst der Anfang sein,denn ausgerechnet Abels langjähriger Freund und Ex-Söldner Lars Moewig findet in einem Kickboxclub eine grausam zugerichtete Leiche in einem Boxsack.
Von aussen zugenäht und anschließend zu tode geprügelt.Da Moewig dies sehr persönlich nimmt stellt er auf eigene Faust Ermittlungen an und muss einsehen,dass er es ohne Abels Hilfe nicht schafft.Zusammen führen ihre Nachforschungen sie in die Welt eines libanesischen Drogen-Clans.Eine Welt,wo alles erlaubt ist und es keine Rücksichtnahme gibt.Das dessen Gerechtigkeitssinn schlimme Folgen hat spüren nicht nur die beide....
Lars Moewig hat mir hier wieder sehr gut gefallen,sein Charakter und seine durchaus unkonventionellen Ermittlungsmethoden nehmen einen spannenden und zugleich lockeren Platz ein.Ich bin von diesem True-Crime Thriller wieder hellauf begeistert!«
  14      0        – geschrieben von Jasminh86
 
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