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Talus 1 - Die Hexen von Edinburgh
Verfasser: Liza Grimm (5)
Verlag: Knaur (1690)
VÖ: 28. September 2020
Genre: Fantasy (14543)
Seiten: 352
Themen: Artefakte (315), Edinburgh (118), Geister (592), Hexen (988), Studenten (1229), Tarot (26)
Reihe: Talus / Die Hexen von Edinburgh (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Talus 1 - Die Hexen von Edinburgh« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (7)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. Dezember 2020 um 18:11 Uhr (Schulnote 1):
» Talus: Die Hexen von Edinburgh von Liza Grimm

Ein grandioser Start in die Diologie!

Was würdest du opfern um deinen Herzenswunsch erfüllt zu bekommen?
Erin hat ihr tristes Studium an den Nagel gehängt und führt stattdessen Touristen als Guide für "Karens Ghost & Witchery Tour" durch die alten und verwunschenen Ecken Edinburghs. Im Moment verdient sie sich so ihren Lebensunterhalt, denn ihr Traum ist es, irgendwann selbst solche Geistertouren anzubieten.
Früher hat sie auch an Geister und Magie geglaubt und
Unterstützung darin fand sie immer bei ihrer Tante Charly, die stets ermutigte, nach Geheimnissen zu suchen. Doch Erin verlor ihren Glauben daran, als sie erfuhr, dass ihre Tante schwer erkrankt ist und es keine Hoffnung mehr gibt.
Als jedoch während einer ihrer Führungen in den Katakomben unterhalb der South Bridge, unheimliche Dinge geschehen, die nicht zum Programm gehören, kehrt sie nochmals alleine zurück und steht in einem der unterirdischen Kammern plötzlich einem Geist gegenüber. Schlagartig wird sie damit konfrontiert, dass Magie kein Hirngespinst ist, sondern real. Aber was hat ihr Arbeitskollege Leo damit zu tun?
Auch die junge Hexe Lu hat ein Problem, denn sie ist mit ihrer Begabung so gar nicht zufrieden. Der Wasserhexer Noah untersucht derweil den seltsamen Tod einer Hexe.
Plötzlich sind alle hinter dem unalten Artefakt Talus her. Was für eine Bedeutung hat dieser geheimnissvolle Würfel?
Erfüllt er wirklich jedem seinen größten Wunsch?

Bereits das Cover hat mich in den Bann gezogen! Es ist einfach wunderschön und vermittelt eine magische Ausstrahlung. Als auch der Klappentext mich neugierig machte, stand fest, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss!
Liza Grimm hat mich mit ihrer tollen Ausdrucksweise sehr schnell begeistert und die Geschichte hat mich innerhalb weniger Seiten gefangen genommen. Der Schreibstil der Autorin ist auf einem hohen Niveau, wunderbar lebendig, leicht zu lesen und sehr flüssig.
Die Kapitel haben eine gute Länge um Abends ein paar Abschnitte zu lesen, doch ich bin nur so durch die Seiten geflogen und es fiel mir schwer, das Buch zur Seite zu legen.
Wir verfolgen die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven und so bekommen wir einen guten Einblick in die Gefühle und Emotionen der Charaktere. Nach und nach erfahren wir auch, wie die Figuren miteinander verbunden sind.
Erin ist eine starke und taffe Propagonistin, auch wenn ich sie zwischendurch gerne mal geschüttelt hätte, denn ab und zu handelte sie mir etwas zu unüberlegt.
Sie muss sich plötzlich in einer Parallelwelt zurechtzufinden, die nicht nur magisch, faszinierend und verlockend ist, sondern in der Intrigen gesponnen werden und die ihr gefährlich werden kann.
Besonders ans Herz gewachsen ist mir Leo. Ich mochte seine ruhige, besonnene Art sehr.
Noah wird von seinem Vater nicht akzeptiert und er kämpft um dessen Anerkennung. Er ist unsicher und hadert mit sich selbst.
Lu hat nur einen Wunsch. Sie möchte keine Gebräuhexe mehr sein und würde alles dafür geben, einem anderen Hexenzirkel anzugehören. Sie wirkt zu Beginn sehr selbstgefällig und berechnend, aber ist sie das wirklich?
Die Charaktere sind sehr facettenreich und lebendig beschrieben und die Autorin entführt uns in eine faszinierende und lebendige Fantasy-Welt. Das Worldbilding ist mit viel Liebe zum Detail, sehr anschaulich und bildhaft gestaltet. Ich konnte mir die Umgebung gut vorstellen und hatte das Gefühl, die Katakomben unterhalb der South Bridge, die alte Bibliothek, die kleinen alten und verwunschenen Gassen Edinburghs und das Mitternachtscafé durch die Augen der Propagonisten zu sehen.
Es ist spannend, sie bei ihrer Suche nach Talus zu begleiten. Mal befinden wir uns in der Menschenwelt und dann wieder in der Unterwelt. Die Interaktionen zwischen beiden Bereichen sind wunderbar gelungen und unvorhersehbare Wendungen halten die Spannung auf einem hohen Level.
Am Ende fügen sich alle Handlungsstränge zu einer Einheit zusammen und wir werden mit einem fiesen Cliffhanger zurück gelassen, der mich überrascht hat.

Fazit:
"Talus" von Liz Grimm ist ein grandioser Auftakt der Diologie und hat mich begeistert und vollständig überzeugt!
Eine fantastische Story, die mystisch, düster und magisch ist und unbedingt gelesen werden sollte!
Von mir gibt es dafür 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine Leseempfehlung!

Vielen lieben Dank an den Droemer-Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

#talus #droemerknaur #DieHexenvonEdingburgh
#lizagrimm #rezensionsexemplar #bookstagram«
  21      0        – geschrieben von Gila 63
 
Kommentar vom 10. Dezember 2020 um 16:23 Uhr (Schulnote 2):
» Ich war sofort schockverliebt in das Cover, als ich es zum ersten Mal gesehen habe.
In der Geschichte geht es um Erin, die zusammen mit Leo Geisterführungen durch Edingburghs Katakomben anbietet und eines Tages einen echten Geist sieht. Erin, die Magie schon immer offen gegenüberstand, weiß aber nicht, dass der gute Leo ein waschechter Hexer ist und im Untergrund der Stadt die Hexen leben, um einer Verfolgung zu entgehen.
Es gibt mehrere Handlungsstränge. Der Schreibstil hat mir gefallen. Ich kam gut in die Geschichte und fand sie toll ausgearbeitet. Am Ende erwartet uns ein Cliffhanger, doch mich hat das nicht gestört.

Mein Fazit:
Eine gelungene Geschichte, deren Fortsetzung ich gerne lesen möchte. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und 4 von 5 Sternen.«
  5      0        – geschrieben von karisbooksworld
Kommentar vom 5. Dezember 2020 um 14:44 Uhr (Schulnote 1):
» Edinburgh gehört zu meinen liebsten Städten und ich habe mich gefreut, dass die Autorin es als Schauplatz für ihre Geschichte gewählt hat. Mit den vielen geheimnisvollen Ecken eignet sie sich perfekt dafür.
Der Einstieg war ein wenig verwirrend, denn da das Buch aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, muss man sich erst einmal zurechtfinden. Nichtsdestotrotz ist es so packend geschrieben, dass man gar nicht anders kann, als Seite um Seite tiefer in die Story einzutauchen. Mir hat besonders der stimmungsvolle Stil der Autorin gefallen, der nicht nur die Stadt und ihre Schauplätze vor dem inneren Auge zum Leben erweckt. Auch die unterschiedlichen Charaktere werden mit all ihren faszinierenden Wesenszügen lebendig, was die Story noch greifbarer macht.
Doch nicht nur die Figuren und das Setting haben mich begeistert, auch die Handlung konnte mich vollauf überzeugen. Ein magischer Würfel, der den sehnlichsten Wunsch erfüllen kann wer hätte nicht gern sowas. Kein Wunder also, dass dieser Mythos etliche Interessenten auf den Plan ruft und eine gefährliche Jagd beginnt.
Mich hat der Roman fasziniert, mich in seinen Bann gezogen und jetzt warte ich sehnsüchtig auf eine Fortsetzung. Wer Urban Fantasy voller Magie und Geheimnisse mag, wird bei diesem Buch definitiv voll auf seine Kosten kommen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen!«
  10      0        – geschrieben von Martina Suhr
 
Kommentar vom 11. November 2020 um 19:16 Uhr (Schulnote 3):
» Edinburghs Unterwelten

Klappentext:
Eine skeptische Studentin, die plötzlich einem echten Geist gegenüber­steht.
Ein begabter Tarotleger, der sich vor der Zukunft fürchtet.
Eine junge Hexe, die ihre Begabung verflucht.
Ein stolzer Wasserhexer, der die Wahrheit sucht.
Sie alle haben einen Herzenswunsch und als das sagen­umwo­benene Artefakt Talus auf­taucht, scheint die Erfül­lung ihrer größten Träume zum Greifen nah. Aber ein so mächtiger Gegen­stand ruft auch böse Mächte auf den Plan. Und je näher sie Talus kommen, desto dunkler werden die Geheim­nisse, die das Arte­fakt ent­hüllt.

Rezension:
Erin studiert in Edinburgh und jobbt als Führerin in den Vaults. Obwohl sie nicht an Geister glaubt, ver­kauft sie dabei den Touristen die zahl­reichen mit diesen alten Höhlen assozi­ierten Geister­geschichten. Bis sie eines Tages einem echten Geist gegen­über­steht. Zum Glück ist ihr Kollege Leo nicht weit, und der weiß, was zu tun ist. Da ahnt Erin noch nicht, dass der eine echte Hexe ist. und es große Höhlen gibt, in denen eine ganze Hexen­popu­lation lebt.
Liza Grimm verknüpft in ihrer Urban-Fantasy-Geschichte die (realen) Vaults in Edin­burgh mit all ihren Geister­geschichten mit echter Magie. Die Gescheh­nisse um die mensch­liche Studentin Erin ver­knüpfen sich dabei mit dem Leben der Hexe in Aus­bildung Lu, mit Erins Kollegen Leo, der eigent­lich ganz anders heißt und dessen Aufgabe es ist, reale Geister­erschei­nungen vor der Öffent­lich­keit zu ver­tuschen, und den Proble­men des magischen Poliz­isten Noah, der der Sohn eines hoch­rangigen Mitglieds des Hexen­rats ist. Die Kapitel werden dabei wechsel­weise aus der Sicht dieser 4 Prota­gonisten erzählt. Als sich die Hin­weise mehren, dass der legen­däre Talus, ein mächtiges magi­sches Artefakt, wieder aufge­taucht sei, häufen sich in der magi­schen Welt mysteri­öse Vor­komm­nisse, die bald auch Aus­wir­kungen auf die Menschen­welt haben. Das alles wird in einer interes­santen Weise erzählt, wobei sich die anfäng­lich beinahe unab­hängig neben­einander­her laufen­den Handlungs­stränge schnell mitein­ander ver­knüpfen. Dabei häufen sich schnell Rätsel an, die einer Auf­lösung harren.
Soweit erweist sich das Buch als interes­sante Geschichte, wobei dem Leser aller­dings lang­sam bewusst wird, dass es immer weniger unge­lesene Seiten werden, jedoch noch kaum eine offene Frage beant­wortet ist. Inner­halb der letzten 10 Prozent des Buches werden dann die meisten Rätsel in einer hek­tischen Hand­lung aufge­löst und mitein­ander in einen logi­schen Zusam­men­hang gebracht. Leider endet das Buch mit einer Andeu­tung, die den Aus­gang völlig offen lässt. Was aus den Prota­gonisten wird, wie es mit der Unter­grund­gesell­schaft der Hexen weiter­geht, was mit dem Relikt geschieht das alles bleibt unbe­antwortet. Das ist für mich definitiv kein wür­diges Ende dieser bis zum Finale eigent­lich guten Story. Als Cliff­hanger zum nächsten Band wäre dieses Ende gegebenen­falls brauch­bar, doch findet sich nirgend­wo auch nur der kleinste Hinweis darauf, dass ein solcher geplant sein könnte.
Der Stil der Autorin ist ange­nehm lesbar. Alle 4 Handlungs­stränge werden mit Fokus auf den jeweils aktuellen Prota­gonisten in der 3. Person erzählt.

Fazit:
Die interessante Urban-Fantasy-Handlung, die an die Edin­burgh Vaults anknüpft, wird leider durch das unbe­friedigende Ende etwas ruiniert.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  16      1        – geschrieben von Frank1
 
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