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Talus - Die Hexen von Edinburgh
Verfasser: Liza Grimm (4)
Verlag: Knaur (1524)
VÖ: 28. September 2020
Genre: Fantasy (12411)
Seiten: 352
Themen: Artefakte (268), Edinburgh (102), Geister (511), Hexen (827), Studenten (1016), Tarot (21)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. November 2020 um 19:16 Uhr (Schulnote 3):
» Edinburghs Unterwelten

Klappentext:
Eine skeptische Studentin, die plötzlich einem echten Geist gegenüber­steht.
Ein begabter Tarotleger, der sich vor der Zukunft fürchtet.
Eine junge Hexe, die ihre Begabung verflucht.
Ein stolzer Wasserhexer, der die Wahrheit sucht.
Sie alle haben einen Herzenswunsch – und als das sagen­umwo­benene Artefakt Talus auf­taucht, scheint die Erfül­lung ihrer größten Träume zum Greifen nah. Aber ein so mächtiger Gegen­stand ruft auch böse Mächte auf den Plan. Und je näher sie Talus kommen, desto dunkler werden die Geheim­nisse, die das Arte­fakt ent­hüllt.

Rezension:
Erin studiert in Edinburgh und jobbt als Führerin in den Vaults. Obwohl sie nicht an Geister glaubt, ver­kauft sie dabei den Touristen die zahl­reichen mit diesen alten Höhlen assozi­ierten Geister­geschichten. Bis sie eines Tages einem echten Geist gegen­über­steht. Zum Glück ist ihr Kollege Leo nicht weit, und der weiß, was zu tun ist. Da ahnt Erin noch nicht, dass der eine echte Hexe ist. … und es große Höhlen gibt, in denen eine ganze Hexen­popu­lation lebt.
Liza Grimm verknüpft in ihrer Urban-Fantasy-Geschichte die (realen) Vaults in Edin­burgh mit all ihren Geister­geschichten mit echter Magie. Die Gescheh­nisse um die mensch­liche Studentin Erin ver­knüpfen sich dabei mit dem Leben der Hexe in Aus­bildung Lu, mit Erins Kollegen Leo, der eigent­lich ganz anders heißt und dessen Aufgabe es ist, reale Geister­erschei­nungen vor der Öffent­lich­keit zu ver­tuschen, und den Proble­men des magischen Poliz­isten Noah, der der Sohn eines hoch­rangigen Mitglieds des Hexen­rats ist. Die Kapitel werden dabei wechsel­weise aus der Sicht dieser 4 Prota­gonisten erzählt. Als sich die Hin­weise mehren, dass der legen­däre Talus, ein mächtiges magi­sches Artefakt, wieder aufge­taucht sei, häufen sich in der magi­schen Welt mysteri­öse Vor­komm­nisse, die bald auch Aus­wir­kungen auf die Menschen­welt haben. Das alles wird in einer interes­santen Weise erzählt, wobei sich die anfäng­lich beinahe unab­hängig neben­einander­her laufen­den Handlungs­stränge schnell mitein­ander ver­knüpfen. Dabei häufen sich schnell Rätsel an, die einer Auf­lösung harren.
Soweit erweist sich das Buch als interes­sante Geschichte, wobei dem Leser aller­dings lang­sam bewusst wird, dass es immer weniger unge­lesene Seiten werden, jedoch noch kaum eine offene Frage beant­wortet ist. Inner­halb der letzten 10 Prozent des Buches werden dann die meisten Rätsel in einer hek­tischen Hand­lung aufge­löst und mitein­ander in einen logi­schen Zusam­men­hang gebracht. Leider endet das Buch mit einer Andeu­tung, die den Aus­gang völlig offen lässt. Was aus den Prota­gonisten wird, wie es mit der Unter­grund­gesell­schaft der Hexen weiter­geht, was mit dem Relikt geschieht – das alles bleibt unbe­antwortet. Das ist für mich definitiv kein wür­diges Ende dieser bis zum Finale eigent­lich guten Story. Als Cliff­hanger zum nächsten Band wäre dieses Ende gegebenen­falls brauch­bar, doch findet sich nirgend­wo auch nur der kleinste Hinweis darauf, dass ein solcher geplant sein könnte.
Der Stil der Autorin ist ange­nehm lesbar. Alle 4 Handlungs­stränge werden mit Fokus auf den jeweils aktuellen Prota­gonisten in der 3. Person erzählt.

Fazit:
Die interessante Urban-Fantasy-Handlung, die an die Edin­burgh Vaults anknüpft, wird leider durch das unbe­friedigende Ende etwas ruiniert.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  16      1        – geschrieben von Frank1
 
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