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TASCHENBUCH
 
Jan Grall und Rabea Wyler 3 - Rache, auf ewig
Verfasser: Lars Schütz (3)
Verlag: Ullstein (1225)
VÖ: 28. September 2020
Genre: Thriller (6646)
Seiten: 368 (Taschenbuch-Version), 369 (Kindle-Version)
Themen: Pflanzen (72), Profiler (139), Rache (1974)
Reihe: Jan Grall und Rabea Wyler (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Jan Grall und Rabea Wyler 3 - Rache, auf ewig« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Oktober 2020 um 22:25 Uhr:
» Spannender 3. Teil

Die Suspendierung der beiden Profiler Jan Grallert und Rabea Wyler vom Dienst beim Landeskriminalamt nahmen beide zum Anlass sich als Ermittler in einer Agentur für Fallanalysen selbstständig zu machen. Sie haben nicht damit gerechnet, dass es so schwierig ist Kunden zu gewinnen. Ein DHL-Shop soll zumindest vorübergehend regelmäßig Geld bringen.

Hoffnung besteht jedoch in dem Moment, als auf Sylt einer der reichsten Männer Deutschlands und wirklich extremen Umständen tot aufgefunden wird. Der Fall ist so brisant, dass der Generalbundesanwalt die beiden Profiler um Hilfe bei den Ermittlungen bittet. Grallert und Wyler sind beim Anblick des Toten erst einmal über die Brutalität die der Mörder angewandt hat fassungslos. Zudem ist es auch noch schwierig greifbare Spuren zu finden. Noch rätselhafter wird der Fall allerdings am nächsten Tag, als Anita Ichigawa, die in diesem Fall ermittelnde Beamtin, spurlos verschwindet. Man findet am Strand lediglich eine Uhr des Toten mit Fingerabdrücken Ichigawas. Was hat das alles zu bedeuten? Doch es kommt noch schlimmer, es tauchen weitere Tote auf, alles Großindustrielle, die in der Welt der Wirtschaft etwas zu sagen hatten.

Die beiden Profiler stecken mitten in diesem Fall und werden dann doch relativ schnell wieder aufs Abstellgleis geschoben. Aber Anita Ichigawa ist beiden so wichtig, dass sie weiter ermitteln. Ein Vorteil dabei ist, dass beide nicht mehr dem Polizeiapparat angehören und dadurch einiges mehr an Freiheiten haben, als es die Polizei hat.

Dieser dritte Teil um die beiden Profiler knüpft unmittelbar an die beiden vorangegangenen Bände an, wobei auch dieser Teil durchaus ohne die Kenntnis der Vorgänger gelesen werden kann. Aber ich muss auch sagen, dass dieser Thriller auf jeden Fall nichts für Zartbesaitete ist. Es herrscht sehr viel Brutalität und Grausamkeit und man muss sich beim Lesen unbedingt zwingen das Kopfkino auszuschalten. Ich empfand das Buch als absolut spannend und hatte Mühe den Lesefluss zu unterbrechen. Von mir gibt es natürlich die Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.«
  9      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 30. September 2020 um 9:35 Uhr (Schulnote 1):
» Auf Sylt wird die Leiche eines angesehenen Geschäftsmannes gefunden. Die Todesart ist einfach unglaublich. So etwas haben die Ermittler noch nie gesehen. Denn der Mann wurde offenbar in einem Gewächshaus festgehalten, bis ihn, der unter ihm wachsende Bambus, mit seinen spitzen Sprossen durchbohrte und dabei qualvoll tötete. Die Fallanalytiker Rabea Wyler und Jan Grall werden als externe Berater zu diesem außergewöhnlichen Fall herangezogen. Schon bald schlägt der Täter erneut zu...

Nach "Der Alphabetmörder" und  "Rapunzel, mein" ist "Rache, auf ewig" bereits der dritte Fall, bei dem die beiden Fallanalytiker Rabea Wyler und Jan Grall ermitteln. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man den aktuellen Ermittlungen sicher auch dann folgen, wenn man die Vorgänger nicht gelesen hat. Allerdings sind die Vorkenntnisse hilfreich, um zu verstehen, warum die beiden als externe Berater arbeiten und warum die vorherigen Ermittlungen tiefe Spuren bei beiden hinterlassen haben. 

Der Einstieg in den aktuellen Fall gelingt mühelos. Ohne langatmiges Vorgeplänkel befindet man sich mitten im Geschehen und beobachtet, wie der Geschäftsmann im Gewächshaus festgehalten und relativ emotionslos darauf hingewiesen wird, dass der unter ihm sprießende Bambus bald für seinen qualvollen Tod verantwortlich sein wird. Das Interesse an diesem Fall wird dadurch sofort geweckt. 

Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Da diese häufig an entscheidenden Stellen wechseln, nimmt der Thriller bereits früh ein hohes Tempo auf. Es gibt zwar immer mal wieder kurze Atempausen, in denen man sich sammeln kann, doch danach zieht der Autor das Tempo sofort wieder an. Der Täter schlägt auf seinem Rachefeldzug gnadenlos zu und rechnet mit seinen Opfern ab. Beim Lesen sollte man deshalb nicht zu zartbesaitet sein, da die Situationen, in denen die Leichen aufgefunden werden, so realistisch beschrieben werden, dass sofort das Kopfkino anspringt und man die entsprechenden Bilder vor Augen hat. Auch wenn man, durch die wechselnden Perspektiven, etwas mehr weiß, als die Ermittler, bleibt der Fall rätselhaft. Man kann sich nie sicher sein, welche Wendung die Handlung auf den nächsten Seiten nimmt, denn es kommt immer wieder zu Überraschungen. Das Ganze gipfelt schließlich in einem Finale, das einem den Atem raubt. 

Ein atemberaubend spannender Fall für Rabea Wyler und Jan Grall, der durch ein hohes Tempo dafür sorgt, dass man förmlich durch die Seiten fliegt!«
  15      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 28. September 2020 um 20:32 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Jan und Rabea arbeiten wieder zusammen. Doch die Fälle, zu denen sie gerufen werden, sind heftiger als alles, was sie bisher erlebt haben. Wer tötet schon einen Mann indem man Bambus durch in durch wachsen lässt? Aber das Grauen kennt noch schrecklichere Varianten. Werden die beiden den FAll lösen können?
Meine Meinung:
Das Buch ist, gerade was die Tötungen angeht, echt heftig. Ich bin immer wieder erstaunt, was für eine fiele Fantasie manche Autoren entwickeln. Das Buch ist extrem spannend und zieht einen von Seite zu Seite. Die beiden Hauptprotagonisten, die wir schon aus den Vorgängerbänden kennen, gefallen mir richtig gut und auch hier arbeiten sie wieder ungeheuer gut zusammen. Der Schreibstil ist sehr gut und dadurch ist dann aber leider das Buch viel zu schnell zu Ende. Klare Leseempfehlung!
Fazit:
Heftig!«
  8      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 28. September 2020 um 16:19 Uhr (Schulnote 1):
» Der Vorstandschef Hugo Bellmer wurde in einem leerstehenden Gewächshaus festgebunden und unter ihm wuchsen angespitzte Bambussprossen. Als er gefunden wird, ist der Bambus durch ihn hindurchgewachsen. Sogar Anita Ichigawa vom BKA und ihr Kollege Kolja Wiebusch sind geschockt von dieser bestialischen Tötungsart. Da der Tote mit dem Generalbundesanwalt befreundet war, werden Jan Grall und Rabea Wyler hinzugezogen.
Nach "Der Alphabetmörder" und "Rapunzel, mein" ist dieser Thriller der dritte Band aus der Reihe um die Fallanalytiker Jan Grall und Rabea Wyler. Man kann dieses Buch sicherlich auch alleine lesen, dennoch empfehle ich, alle Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen.
Jan und Rabea haben sich inzwischen selbständig gemacht. Nun also werden sie zu diesem Fall vom BKA herangezogen. Es bleibt aber nicht bei einem Toten, denn der Mörder, der sich „der Erlöser“ nennt, hat noch einiges vor. Für die Ermittler ist dieser Fall ein wahrer Albtraum, der sie an ihre Grenzen bringt. Es gibt Spuren, die auf Umweltaktivisten und Ökoterror hindeuten. Aber ist das wirklich das Motiv für die Morde?
Die Charaktere sind gut und authentisch dargestellt. Grall und Wyler sind sympathische Personen, doch bei beiden gibt es in der Vergangenheit etwas, das Nachwirkungen hat.
Wie schon die Vorgängerbände, hat mich auch dieses Buch von Anfang an gefesselt. Aber man muss starke Nerven haben, denn es geht sehr grausam zu. Das Kopfkino ist immer dabei. Das Ende ist schlüssig und nicht vorhersehbar.
Mir hat dieser rasante und sehr spannende Thriller wieder gut gefallen.«
  10      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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